Ein Bekannter wurde wegen THC im Urin ausgemustert. Er ist kein Dauerkiffer, raucht höchstens alle paar Monate mal, aber nun ist es eben passiert.
Das Problem: Er möchte Berufsschullehrer werden. Wird man vor der Verbeamtung die Musterungsakte überprüfen um festzustellen, warum er damals ausgemustert wurde? Oder ist das rechtlich nicht zulässig? Was hat er für Möglichkeiten, sicherzugehen, dass ihm das Ergebnis nicht später einen Strich durch die Rechnung macht?
Vielen Dank für alle Antworten (gern mit Verweis auf Paragraphen)!!!
Lieber Veran,
leider kann ich dir da nicht genau weiterhelfen. Ich kenne diese Gründe der Ausmusterung zwar, aber ich weiß nicht genau ob Sie zur Überprüfung heran gezogen werden. tut mir leid.
Sorry, da habe ich echt keine Ahnung! Mein gesunder Menschenverstand sagt mir aber, das solche Informationen der medizinischen Schweigepflicht unterliegen. ich kann mir kaum vorstellen, das solche Ergebnisse bei einer Einstellung/Verbeamtung mit in Betracht gezogen werden drfen.
Diese Einschätzung ist aber wie gesagt nur meine Meinung!
kein Dauerkiffer, raucht höchstens alle paar Monate mal, aber
nun ist es eben passiert.
Das Problem: Er möchte Berufsschullehrer werden. Wird man vor
der Verbeamtung die Musterungsakte überprüfen um
festzustellen, warum er damals ausgemustert wurde? Oder ist
das rechtlich nicht zulässig? Was hat er für Möglichkeiten,
sicherzugehen, dass ihm das Ergebnis nicht später einen Strich
durch die Rechnung macht?
Vielen Dank für alle Antworten (gern mit Verweis auf
Paragraphen)!!!
Hallo veran! Da kenne ich mich leider nicht aus.Tut mir leid. salvyter3692.
Hier kann ich leider nicht weiterhelfen!
Hallo,
tut mir leid, aber hier kann ich nicht weiterhelfen.