Hallo Ihr Lieben , aufgrund rezidivierender Schmerzen im re. Knie mit Verdacht auf Außenmeniskusschädigung wurde bei mir ein MRT veranlasst.Mit dem Ergebnis dass ich ein intraossäres Ganglion hab , das wohl heftigste Schmerzen verursaht.Dieses Ganglion soll nun herausgenommen werden , mit Knochenzement aufgefüllt werden usw. Der operierende Arzt hat Röntgen veranlasst und dabei kein Ganglion festgestellt. Er vermutet auch Außenmeniskus.Zumindest will er aber erstmal endoskopisch nachschauen was nun los ist. Könnt Ihr glauben dass ich langsam irre werde? Ich kann mein Knie garnicht mehr ohne Schmerzen belasten , und hatte eine Nacht in der ich den diensthabenden Chirurgen im nächsten Krankenhaus um Hilfe gebeten habe. Morgens um halb zwei , weinend vor Schmerzen , und ich bin definitiv kein Mimöschen.Mir erscheint das MRT in diesem Fall aussagekräftiger, Euch auch ??? Liebe Grüße von Elke
Ich würde dir zu einer Zweitmeinung raten und einen anderen Chirurgen aufsuchen. Irritiert bin ich, dass das Röntgenbild vermeintlich zum Ausschluss eines Ganglions geführt haben soll, weil dafür gerade Röntgen nicht das Verfahren der Wahl ist. Es handelt sich ja nicht um knöcherne Strukturen.
Vielen Dank für Deine Antwort , ich seh es genauso. Das Ganglion war auf den MRT Bildern deutlich zu sehen , nur er hat das ja auch dem Röntgen halt nicht völlig ausgeschlossen.Nur eben die Einschränkung hat mich etwas irritiert. Immerhin hängt von der OP eine menge für mich ab , nach reiner Arthroskopie bin ich nach einer woche spätestens wieder fit, nach Ganglionentfernung und Auffüllung dauert es wesentlich länger. Und das stört mich so ein bisschen , ich werde aus der OP wach , und - Überraschung , sie bleiben noch hier. Das geht für mich definitiv nicht. Nochmals Danke , und ich such mir nen Kollegen. Elke