außenwand in Trockenbau

Hallo,

Ich habe vor, für 5-10 Jahre ein weiteres Zimmer anzubauen. Gegeben ist ein Beonboden (ca 5cm stark) und ein Schleppdach. Fläche ce 20 m2.

Nun meine Frage. Wie baue ich eine Außenwand in Trockenbauweise mit Holzständerwerk und wie schütze ich die Wand vor aufsteigender Feuchte?

Hallo
Knauf Aquapanel,ist die Lösung.
Einfach googeln ,da wird alles gezeigt.
Das erklehren würde ewig dauern .

Hi
du kannst die Wand in Holz bauen aber achte drauf das dass ständerwerk von unten keine Feuchtigkeit zieht und es gut belüftet ist. Gruss

Hallo,Trockenbau als aussenwand,lass es lieber,ich weiß ja nicht für was du den raum benötigst aber als zimmer nicht zu empfehlen.In holzbauweise wäre es möglich,hierzu gibt es im internet genug infoseiten wie die ausführung erfolgt,dein Betonboden ist ebenfalls ungeeignet,da hier von unten die dämmung fehlt,okay bis dahin.

Hallo.
Wie du geschrieben hast,hast du den Fußboden für den Anbau aus Beton schon da.Wenn du die ersten Balken Für die Wände auf den Beton legen tust,mußt du wegen der Aufsteigenden Feuchte 20 cm breite Dachpappenstreifen zuschneiden,und sie zwischen den Balken und beton legen,so das die Balken nicht auf dem blanken beton aufliegen. Erst dann wenn du die Balken auch ausgerichtet hast, (im Winkel) kannst du die Balken mit dem Betonboden verdübeln.Danach kannst du deine restlichen Balken für die Wände und das Schleppdach setzen. Wenn du fertig bist mit dem Holzbau,müssen alle Balken, auch die auf dem Boden verankert sind mit Holzschutzlasur gestrichen werden.Die Balken auf dem Boden am besten vorher streichen,damit auch die untere seite die aufliegt, mitgestrichen ist.Wenn du die Außenwändemit Holz verschließen tust,lasse zwischen der Außenholzwand und dem Betonboden zwei zentimeter Luft.Wenn deine Außenwände mit BWL Platten verkleidet sind,Mußt du an alle Außenwände Schwarzpappe antakern. Die Schwarzpappe wird quer angebracht.Man fängt immer von unten an. Zweite Reihe auch wieder quer,und so anbringen,das sie 10 cm über die untere Pappe überlappt.Das machst du solange,bist du oben am Dachstuhl angekommen bist. Die Schwarzpappe an den Außenecken immer um die Ecke legen. Niemals genau an der Ecke abschneiden.Damit kein Frost,oder Wasser durchdringen kann.Am besten alle drei Seiten mit einmal durchziehen.Wenn du die Schwarzpappe komplett angebracht hast,kannst du deine Außenwand mit Rauschbundbretten verkleiden. Die Bretter immer senkrecht anbringen,Das das Regenwasser ablaufen kann. Lass bitte unten über dem Betonboden zwei Zentimeter luft,damit das Regenwasser ab,b.z.w. weglaufen kann. Jetzt mußt du nur noch die Außenwand mit Holzschutzlasur Streichen.Gibt es auch in verschiedenen Farben. Eiche, Buche,Kastanie,u.s.w.Streiche die Außenwand immer zweimal.Beim ersten mal,werden die Bretter die Lasur richtig aufsaugen,und erst beim zweiten streichen,sind die Bretter dann auch Farbmäßig richtig gestrichen,und kommen dann auch gut zur geltung. Wünsche dir viel erfolg beim Anbau,und ich hoffe,das ich dir ein wenig helfen konnte.

Volker

sorry, habe nur innenausbau gemacht und keinen rohbau und holzständerwerk ist für mich ein rotes tuch. holz arbeitet ständig und kann zu rissen auf den da drauf befestigten materialien führen. warum nimmst du nicht diese leichten ytong-steine und verklebst die. unten würde ich so ein sperrband vorher hinlegen. http://www.folag.com/images/intelli/CONS_Produkte_gr…

Hallo!

  1. Schritt wäre die Betondecke mit einer Bitumen-Schweißbahn (Rollenware) zu isolieren. Das Material wird ausgerollt, mit einem Gasbrenner verflüssigt und auf der Betondecke stoßüberlappend verklebt.
    2.Holzbalken mit Stahlwinkel auf der Betondecke befestigen. Dichtungsband unten auf dem Balken nicht vergessen wegen Winddichtigkeit.Senkrechte Balken und oberer waagerechter Balken montieren. Fenster.- u. Türöffnungen anlegen.
  2. Unterspannbahn (diffusionsoffen) von außen auftackern.
  3. Wärmedämmung (z.Bspl. Klemmfilz 180mm Dicke)ohgne Kältebrücken montieren.
  4. Dampfsperrfolie überlappend montiern und winddicht verkleben. Randanschlüße am Mauerwerk winddicht verkleben.
  5. Dachlattenkonstruktion als Konterlattung verschrauben.
  6. Elektro.-u. Heizungsinstallationen hinter der Lattung und über den Betonfussboden verlegen.
    8.Gipskartonplatten auf der Lattung verschrauben und verspachteln.
  7. Deckenverkleidung hat den selben Aufbau wie die Wand.
  8. Estrich incl. Styropor Wärmedämmung verlegen.
  9. Wandverkleidung von außen mit einer Holz-Stülpschalung z. Bspl od. Trägermaterial zum Verputzen der Außenwand
    An Handwerksfirmen brauchen Sie Zimmermann-Elektriker-Fensterbauer Heizung-Elektro-Sanitär-Trockenbauer Estrichleger-Putz.-u. Malerarbeiten. Nehmen Sie keine billigen Polen od. andere Billiglöhner. Meistens haben die fast keine Ahnung und machen viele schwerwiegende Fehler die im Nachhinein kaum zu korrigieren sind.
    Viel Pass beim Ausbau
    Uwe Simon

HAllo aus Berlin,

das hört sich ja spannend an. Wo soll denn das Zimmer angebaut werden?

  1. an ein Wohnhaus?
  2. an eine Gartenlaube?

Ist die Betonplatte allein nur 5 cm dick und sit darunter der normale Erdboden?
Ist die Platte auf gleichem Niveau wie der Boden oder existiert ein Streifen-Fundament darunter?
Soll der Raum bewohnt/ beheizt werden?

Diese Fragen gilt es zu klären, um dem Projekt eine wirkliche Lebensdauer zu ermöglichen.

Bis dahin…

Mattes

Hallo,

Danke für die Antwort.

Also, die Betonplatte war schon vorhanden, als wir das Haus Kauften. bei einer Probebohrung waren eas an dieser stelle ca 5 cm un darunter Sand und Erdboden. Das wird bestandteil eines Wonhauses und soll als Kinderzimmer genutzt werden. Ein Streifenfundament ist nicht vorhanden, da die Platte als „Hofbefestigung/Pflaster“ dient.

Gruß Ivo

Hallo Spock,
Ich bräuchte mehr informationen die aussenwand betreffend. Willst du als aussenwand eine trockenbauwand stellen die dem regen und wetter ausgeliefert ist ?
Ich verstehe deine planung nicht ganz.
Bitte um mehr details.
MFG Trueblue.

Hallo,

bisschen wenig Info zu deiner Frage, aber grob würde ich Dir die Outdoor Aquapanell von Knauf Empfehlen allerdings mit normalen Trockenbauprofilen und nicht mit Holz!

. . na das hört sich nicht umwerfend an.
Für den Aufbau eines isolierten Ständerwerkes, auf dem noch ein Dach lastet, sollte darunter schon ein Fundament sein.
Der zweite wichtige Punkt ist die Lage der „Bodenplatte“ allgemein. Ist sie höher - und wenn wieviel - als der restliche Hof?
. . nebenbei: ist der Anbau beim Bauamt beantragt oder läuft der eher nebenbei?

Das Amt will dann bestimmt frostfrei gegründete - und somt 80 cm tiefe - Streichenfundamente haben.

Also, egal wie tief, aber ein Streifenfundament sollte der Haltbarkeit wegen unbedingt eingebracht werden.
Alles andere wäre „Budenbauerei“!

Ist das geschehen, sollte die ganze Platte mit einer Lage Schweißbahn vesehen werden, die an der Hauswand bis übber die Ffeuchtigkeitsperre geklebt werden sollte. Hier kommt jetzt wieder das höhere Niveau der Platte zur Sprache, damit kein Wasser vom Hof darauf laufen kann.
Aufbau Ständerwerk:

40 mm breiter, 15 - 18 mm dicker Streifen wasserfest verleimtes Sperrholz.
Darüber Feuchtigkeitssperre, die nach außen bis zu 20 cm überlappen kann.
Darauf Kantholz je nach Dicke der gewünschten Isolierung z.B. H = 100 mm, B = 200 mm.
Ständer darauf mit H = 50 mm, B = 200 mm.
Abschluß nach oben wie Grundholz.

Das läßt sich am besten auf der Bodenplatte einfach zusammennageln. Es gilt hier nur , die einzelnen Hölzer unverrückbar zu verbinden.
Richrig stabil wird das ganze, wenn auf diese Konstuktion OSB-Platten aufgenagelt werden.
Diese Wandplatte läßt sich nun aufrichten und mit Leitungen, Schalterdoese, etc. bestücken.
Nach Einbau von Fenster, der Isolierung, z.B. Rockwool, wird die andere Seite beplankt.
Zum Schutz gegen Regen reicht für die Aussenseite erst einmal einfach bitumierte Pappe, auf die Später als Putzträger, Sauerkrautplatten genagelt werden können.
Die Innenseite wird mit einer Dampfsperre und abschließend mit einer Rigipsplatte benagelt.

Für den Esrich sollte wenigsten 15 cm Styropor auf den Boden. In drei Lagen eingebracht kann in der mittleren die Verrohrung für die Zentralheizung verlegt werden.

So, ich hoffe, mit meinen Ausführungen nicht allzu große Verwirrung gestiftet zu haben.
Für weitere Fragen stehe ich gern zur Verfügung.

Gruß vom Stadtrand Berlins

Mattes