nehmen wir an ein Arbeitsverhältnis sei völlig zerrüttet, dem AN sei seitens des Vorgesetzten mit Kündigung gedroht worden (die von der Personalabteilung wegen rechtlicher Bedenken kassiert worden wäre) - AN jedenfalls würde sich nicht mehr annähernd wohl fühlen und wie auf einem Schleudersitz.
Nun hat der AN die Chance relativ kurzfristig eine neue Stelle anzutreten. So kurzfristig, dass Kündigungsfristen nicht eingehalten würden und nur ein Auflösungsvertrag oder eine außerordentliche Kündigung durch AN in Frage kämen. Einem Auflösungsvertrag versperre der AG sich jedoch, wieso auch immer.
Wie käme AN zum Wunschtermin aus diesem Vertrag, der für beide Seiten keinen Sinn mehr ergibt?
nehmen wir an ein Arbeitsverhältnis sei völlig zerrüttet, dem
AN sei seitens des Vorgesetzten mit Kündigung gedroht worden
(die von der Personalabteilung wegen rechtlicher Bedenken
kassiert worden wäre) - AN jedenfalls würde sich nicht mehr
annähernd wohl fühlen und wie auf einem Schleudersitz.
Nun hat der AN die Chance relativ kurzfristig eine neue Stelle
anzutreten. So kurzfristig, dass Kündigungsfristen nicht
eingehalten würden und nur ein Auflösungsvertrag oder eine
außerordentliche Kündigung durch AN in Frage kämen. Einem
Auflösungsvertrag versperre der AG sich jedoch, wieso auch
immer.
Wie käme AN zum Wunschtermin aus diesem Vertrag, der für beide
Seiten keinen Sinn mehr ergibt?
Hallo,
fehlendes Vertrauensverhältnis ist immer noch ein Kü-Grund und wenn der Vorgesetzte mit Kü gedroht hat kann davon ausgegangen werden, dass das Vertrauensverhältnis zumindest seitens des AN nicht mehr besteht.
Wenn das Unternehmen keinen Aufhebungsvertrag akzeptiert, bleibt wohl seitens des AN die KÜ, ggf. unter Verzicht der Kü-Fristen mit der Begründung, dass eine andere Arbeitsstelle angeboten ist.
Seltens legt sich da der AG noch quer.
Man sollte aber darauf achten, dass der AV mit der neuen Firma auch unterzeichnet ist.
das ist - mal wieder und wie so oft - sachlich falsch, dann dürfte jeder AN fristlos kündigen, der eine Abmahnung bekommen hat, denn das ist auch eine Kündigungsandrohung.
Aus dem Sachverhalt lässt sich (noch) NICHT entnehmen, dass hier die Voraussetzungen eines wichtigen Grundes gegeben wären.
das ist - mal wieder und wie so oft - sachlich falsch
Reicht es nicht´mal langsam, damit dem Kerl endlich mal jemand die Schreibberechtigung hier entzieht?
Es kann doch nicht sein, dass er sich fröhlich hier rumtrollt und echt mit JEDEM Beitrag nur Mist von sich gibt, der unter Umständen echten Schaden verursachen kann.
Ich habe die rechtlich falschen Antworten der letzten Wochen für das Team mal zusammengefasst. Auch die für Laien „unerkannt“ falschen Antworten, bei denen keiner im Forum widersprochen hatte. Wenn die User auf die Antworten vertrauen, können sie auch gleich russisches Roulette spielen.