Außerordentliche Kündiung Telefonanschluss

Liebe/-r Experte/-in,

ich wohne derzeit aus beruflichen Gründen noch von meinem Ehemann getrennt. Dies soll sich jetzt im August endlich ändern. Ich werde versetzt und ziehe zu meinem Mann.
Ich wollte natürlich aus diesem Grund meinen Telefonanschlulss kündigen…

Rücksprache mit dem Anbieter (Vodafone) ergab folgendes:

Ich sende die außerordentliche Kündigung zusammen mit a) meiner Ummeldebestätigung und b) den drei letzten Rechnungen meines Ehemannes an Vodafone. Die sperren dann den Anschluss - allerdings muss ich trotzdem die Ausfallgebühren bis Laufzeitende (17. Dezember 2010) bezahlen…

Für mein Verständnis bedeutet das (nach gründlichem Lesen der AGBs - in denen nur steht, das eine außerordentliche Kündigung möglich ist - nichts von Gebühren), wer bei Vodafone einen Vertrag abschließt kommt unter keinen Umständen daraus, ob er ihn nutzt oder nicht.

Kann das richtig sein?

Für Ihre Antworten bedanke ich mich bereits im Voraus.

MFG

C. Gonsior

Hi, kann ich leider nicht ganz korrekt beantworten, habe aber die Erfahrung im Bekanntenkreis wie folgt gemacht:
es gibt die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung.Jedoch: wenn man einen Vertrag über 24 Monate abgeschlossen hat, werden -trotz Kündigung- für die Restzeit der „Vertragslaufzeit“ die Grundgebühren weiter berechnet, obwohl der Anschluss bereits gesperrt oder aufgehoben wurde. Es gibt hier Kulanzen und Toleranzen, aber gerade bei Vodafone!!! gibt es diese überhaupt nicht. Habe einige Bekannte, die gerade mit Vodafone weitaus größere Schwierigkeiten hatten, aus dem Vertrag zu kommen (z.B. wegen zusammen- oder Umzug usw.), als bei anderen Unternehmen. Die AGB sagen: außerordentliche Kündigung ist möglich (und wirksam); aber irgendwo ganz klein gedruckt steht dann noch: die monatlichen Grundgebühren sind jedoch auch bei außerordentlicher Kündigung bis zum Vertragsende zu entrichten.
Hoffe, infos gegeben zu haben; Lösung kann ich nicht anbieten, evtl. Anwalt aufsuchen

Sorry, das ist nicht mein Spezialgebiet.