Aussichtslos?

Hallo!

Eine Bekannte von mir ist kürzlich (wegen Stellenabbau)
arbeitslos geworden. Sie hat die letzten zehn Jahre als Kurier
für eine Bank gearbeitet.

Kurze Infodaten:
Alter: 54 Jahre; gelernte Bürokauffrau, allerdings seit
20 Jahren nicht mehr in diesem Beruf tätig. Englisch und PC
(hier nur das Programm „Works“) nur Grundkenntnisse vorhanden.

Meine Frage nun: Gibt es überhaupt eine Chance, daß sie wieder
eine Stelle findet? Und in welchem Bereich könnte das sein?
(Verdienst sollte nicht unter 2.500 Euro brutto sein.)

Bin für jede Info dankbar!

Gruß,
DARK ANGELINA

54 Jahre; gelernte Bürokauffrau, allerdings seit
20 Jahren nicht mehr in diesem Beruf tätig. Englisch und PC
nur Grundkenntnisse vorhanden.
Verdienst sollte nicht unter 2.500 Euro brutto sein.

Hallo,

man kann die Randbedingungen auch so stellen, daß sich mit Sicherheit kein Job findet. Das hört sich schon fast danach an.

Zunächst was Deine Bekannte nicht tun sollte: Arbeitslos melden und abwarten, was passiert oder einen vom Arbeitsamt bezahlten Kursus mit niedrigen Anforderungen besuchen, der nur zum Totschlagen der Zeit geeignet ist.

Was sie tun sollte: Für Bürokaufleute gibt es gute Privatschulen. Dort sollte sie ein halbes Jahr invstieren, Buchhaltung, Büroorganisation, Textverarbeitungssysteme und Englisch als Crash-Kurs belegen, um sich danach in kleineren Unternehmen als Alleinkraft zu bewerben. Eine längere unausgefüllte Arbeitslosigkeit wäre sicher fatal, deshalb unbedingt wieder hinein in den Beruf, auch wenn die Bezahlung noch nicht den Träumen entspricht. Weitersuchen aus ungekündigter Stellung heraus kann man immer noch.

Für weitere Vorschläge müßte ich mehr über Deine Bekannte wissen. Es gibt sehr agile Leute, die mit Mitte 50 das Wort Rente noch nicht buchstabieren wollen. Es gibt Menschen, die fangen in dem Alter noch einmal ganz von vorne an und erfüllen sich einen Berufstraum. Aber das ist nicht jedermanns Sache und setzt voraus, daß sich die finanzielle Seite wenigstens für elementare Bedürfnisse organisieren läßt.

Gruß
Wolfgang

man kann die Randbedingungen auch so stellen, daß sich mit
Sicherheit kein Job findet. Das hört sich schon fast danach
an.

Damit keine Mißverständnisse aufkommen: meine Bekannte SUCHT
arbeit! WILL arbeiten!

Was sie tun sollte: Für Bürokaufleute gibt es gute
Privatschulen. Dort sollte sie ein halbes Jahr invstieren,
Buchhaltung, Büroorganisation, Textverarbeitungssysteme und
Englisch als Crash-Kurs belegen,…

Und da wird man bzw. frau in einem halben Jahr fit?

Für weitere Vorschläge müßte ich mehr über Deine Bekannte
wissen. Es gibt sehr agile Leute, die mit Mitte 50 das Wort
Rente noch nicht buchstabieren wollen.

Sie ist sehr zuverlässig, nie krank und auch recht intelligent
(klar, wär ja auch sonst keine Bekannte, hihi).

Ich fürchte, daß sie als Bürokauffrau keine Chance mehr hat,
auch wenn sie Kurse belegt. Schließlich wollen viele Chefs ja
Angestellte, die nicht älter sind als 25, 20 Jahre
Berufserfahrung haben, und für ein „Appel und ein Ei“ arbeiten.
Und ich denke, es gibt soooo viele Bürokaufleute! Chance = 0?!?

Es kann ja auch was anderes sein… aber was?

Danke für Deine Antwort,
vielleicht fällt Dir ja noch was ein.
Ich denke, Kurse sind nie verkehrt. Wär ein Anfang!

Gruß
DARK ANGELINA

Was sie tun sollte: Für Bürokaufleute gibt es gute
Privatschulen. Dort sollte sie ein halbes Jahr invstieren,
Buchhaltung, Büroorganisation, Textverarbeitungssysteme und
Englisch als Crash-Kurs belegen,…

Und da wird man bzw. frau in einem halben Jahr fit?

Hallo Angie!

Warum sollte sie nicht innerhalb weniger Monate wieder fit werden? Sie hat den Beruf doch erlernt und es geht nur um die Aktualisierung. Natürlich darf es keiner der Schlafmützen-Kurse vom Arbeitsamt sein, wo keine Ansprüche gestellt werden und es vorwiegend darum zu gehen scheint, die Leute irgendwo zu parken. Wenn es z. B. mehrere Tage dauert, einem Menschen zu erklären, daß eine Bewerbung den eigenen Namen, aber keine Kaffeeflecken und Eselsohren zu tragen hat, dann ist das reines ABM, ohne den Anspruch, danach eine 5000 DM-Stellung zu bekleiden.

…wollen viele Chefs ja Angestellte, die nicht älter sind als :25, 20 Jahre Berufserfahrung haben, und für ein „Appel und ein :Ei“ arbeiten.

Viele Chefs, mag sein, aber nicht alle. Deshalb riet ich zu einer Bewerbung als Alleinkraft. Dort kann ein Betrieb oft kein junges, verspieltes Huhn gebrauchen, sondern einen gestandenen Menschen, der Ansprechpartner für alle betrieblichen Belange ist, Überblick und Lebenserfahrung besitzt. Sehr wahrscheinlich müssen kurzfristig Abstriche hinsichtlich der Gehaltsvorstellungen gemacht werden. Aber das regelt sich. Zunächst muß die Frau wieder in Lohn und Brot.

vielleicht fällt Dir ja noch was ein.

Im Zweifel sollte Deiner Bekannten etwas einfallen. Nur sie kann wissen, wozu sie Lust hat. Dann soll sie getrost das Lebensalter vergessen, jedenfalls nicht geradezu als Stigma vor sich hertragen und genau das beginnen, was sie schon immer machen wollte, aber wegen der vermeintlich sicheren Stellung früher nie realisiert hatte.

Gruß
Wolfgang

Hallo Angi,

Alter: 54 Jahre; gelernte Bürokauffrau, allerdings seit
20 Jahren nicht mehr in diesem Beruf tätig. Englisch und PC
(hier nur das Programm „Works“) nur Grundkenntnisse vorhanden.

(Verdienst sollte nicht unter 2.500 Euro brutto sein.)

Diese beiden Angaben (Können / Alter und Verdienstanforderung) passen absolut nicht zusammen. Ich weiss zwar nicht, in welcher Region Deutschlands das ist, aber selbst bei uns in Stuttgart (Arbeitslosenquote

Hallo Angi,

Damit keine Mißverständnisse aufkommen: meine Bekannte SUCHT
arbeit! WILL arbeiten!

dann sind die Vorstellungen sicherlich etwas unrealistisch.

Was sie tun sollte: Für Bürokaufleute gibt es gute
Privatschulen. Dort sollte sie ein halbes Jahr invstieren,
Buchhaltung, Büroorganisation, Textverarbeitungssysteme und
Englisch als Crash-Kurs belegen,…

Und da wird man bzw. frau in einem halben Jahr fit?

Wolfgang hat schon recht: auf jeden Fall fitter als bei den Arbeitsamtkursen. Ausserdem wird das persönliche Engagement (einschl. finanzieller Aufwendungen und Einbußen) von potentiellen Arbeitgebern honoriert.

Wie Wolfgang schon sagte, in kleineren Betrieben, die nur 1 kaufmännische Kraft benötigen, könnte sie dann gute Chancen haben, aber in kleinen Firmen sind die Verdienste i.A. nicht so hoch wie in Weltkonzernen, bei denen aber auch die Anforderungen höher sind.

Ich fürchte, daß sie als Bürokauffrau keine Chance mehr hat,
auch wenn sie Kurse belegt. Schließlich wollen viele Chefs ja
Angestellte, die nicht älter sind als 25, 20 Jahre
Berufserfahrung haben, und für ein „Appel und ein Ei“
arbeiten.

Na ja, sie wird sicherlich nicht in grossen Betrieben sofort als Büroleiterin eingestellt werden.

Manch kleinere Firma nimmt aber gerne ältere Damen, da diese als zuverlässiger gelten, allerdings nicht mit der Bezahlung (ein Freund von mir hat mehrere Textilreinigungen, er stellt nur Frauen ein, die älter sind als 35. Begründung: die haben keine besonderen Träume / Anforderungen mehr, sind realistischer und dadurch besser bei der Arbeit.)

Und ich denke, es gibt soooo viele Bürokaufleute! Chance =
0?!?

Sie muß sich von der Masse abheben (Stichworte: Bewerbung, Nebenqualifikationen, wie z.B. Gruppe in einem Verein geleitet usw.)

Es kann ja auch was anderes sein… aber was?

Einzelhandelsverkäuferin,
Kurierin in einem anderen grossen Betrieb,
Büglerin in einer Textilreinigung,
Altenpflegerin,
Mitarbeiterin in einem Kinderhort usw.

Ich denke, Kurse sind nie verkehrt. Wär ein Anfang!

Auf jeden Fall. Selbst wenn sie nur helfen, geistig am Ball zu bleiben und das Selbstwertgefühl steigern, indem man „auch was kann“.

Grüsse

Sven

Die Verdienstmöglichkeit einer Bürokauffrau ohne richtige
Erfahrungen (vor 20 Jahren gab es ja noch nicht mal ein Fax)
liegen in Stuttgart bei ca. 1.500 Euro - 2.000 Euro Brutto
Einstiegsgehalt (Letzteres bei großen Automobilherstellern).
Bei 2.500 Euro wird schon etwas Können (oder eben lange
Betriebszugehörigkeit erwartet).

Daß sie als Bürokauffrau -eigentlich- keine Chance mehr hat,
war recht klar. Ich hoffte auf Alternativen… :smile:

Anforderungen dürften auf jeden Fall sein:
Englisch in Wort und Schrift (internationaler Konzern)
EDV-Kenntnisse (SAP, MS Word, Excel, PowerPoint, evtl. Access)
Umgang mit e-mail-Software (MS Outlook oder Lotus Notes)

Genau diese Kenntnisse fehlen! Das ist ja das Problem!

Anmerkung am Rande: Eine Kündigung kommt relativ selten aus
heiterem Himmel, Anzeichen (insbesondere bei Sozialplänen)
gibt es schon viel früher. Warum bereiten sich die Leute
darauf nicht vor ? (ich habe übrigens selbst auch schon eine
entsprechende Kündigung wg. Schließung eines Werkes erhalten).

Sie hat Ende Februar erfahren, daß sie ab 1. April arbeitslos
ist!
Im übrigen gibt es solche „Anzeichen“ NICHT immer viel früher!
Ich selbst habe einmal Mitte November erfahren, daß die Firma
Ende November schließt (hatte damals 2 Wochen Kündigungsfrist,
paßte also).

Danke für Deine Antwort!

Wenn Dir noch was einfällt…!
Danke und Gruß,
DARK ANGELINA

Warum sollte sie nicht innerhalb weniger Monate wieder fit
werden? Sie hat den Beruf doch erlernt und es geht nur um die
Aktualisierung. Natürlich darf es keiner der
Schlafmützen-Kurse vom Arbeitsamt sein,…

Schlafmützen-Kurse – hihi!
Ja, ich denke, ich werde ihr den Vorschlag machen.
Auch, wenn ich weiß, was dann AUF MICH zukommt:
Nachhilfe geben! :wink:

Deshalb riet ich zu einer Bewerbung als Alleinkraft.

Keine schlechte Idee!! Da sie sehr zuverlässig ist, mit Leuten
gut umgehen kann (z.B. Kunden am Telefon), und ein
Organisationstalent ist, kann ich sie mir sehr gut in einer
One-woman-Show vorstellen!

Danke für die Tipps!
Gruß
ANGI

Hallo Angi,

Anforderungen dürften auf jeden Fall sein:
Englisch in Wort und Schrift (internationaler Konzern)
EDV-Kenntnisse (SAP, MS Word, Excel, PowerPoint, evtl. Access)
Umgang mit e-mail-Software (MS Outlook oder Lotus Notes)

Genau diese Kenntnisse fehlen! Das ist ja das Problem!

Wenn man älter wird, sollte man sich nicht darauf verlassen, bei dem aktuellen Arbeitgeber in Rente zu gehen. Das schliesst auch ein, dass man sich parallel entweder im alten Beruf weiterbildet oder aber einen neuen Beruf (an-)lernt. In meiner alten Firma haben auch welche gesagt: ich gehe mit dieser Firma in die Rente. Zum Schluss mussten sie sich noch auf 4 Jahre Arbeitslosigkeit einstellen, weil sie aufgrund ihrer inneren Einstellung bereits auf Rente umgeschaltet hatten und somit nicht mehr am Ball waren.

Sie hat Ende Februar erfahren, daß sie ab 1. April arbeitslos
ist!

Sorry, aber im Bankengewerbe weiss man schon länger, dass die Banken Personal abbauen. Natürlich haben langjährige Mitarbeiter einen Bonus gegenüber Jüngeren (Sozialplan), aber nur, wenn man den Job des Jüngeren mit einem Älteren besetzen kann. Wenn diese aber nicht die passende Qualifikation aufweisen können und auch noch ein höheres Gehalt als die Jüngeren haben (ich habe übrigens als Ingenieur mit 2.500 Euro Brutto angefangen, nachdem ich 3 Jahre im Betrieb studiert habe und somit keine Einarbeitung benötigt habe, das Ganze war in Stuttgart => eigentlich Hochlohngebiet).
Damit kann man sich sofort ausrechnen, wer als erstes den Posten räumen darf.

Im übrigen gibt es solche „Anzeichen“ NICHT immer viel früher!
Ich selbst habe einmal Mitte November erfahren, daß die Firma
Ende November schließt (hatte damals 2 Wochen Kündigungsfrist,
paßte also).

Man sollte nicht auf konkrete „Anzeichen“ = Kündigung warten. Die Tatsache, dass man >50J ist und eigentlich keine richtige Ausbildung bei einem gleichzeitig hohen Gehalt hat, sollte einem schon ein Anporn sein, etwas für die Weiterbildung zu tun.

Ich weiss, hinterher hat man immer gut reden. Würde mich selbstverständlich freuen, wenn Deine Freundin wieder einen Job bekommt, sehe nur keine großen Chancen.

Grüsse

Sven

Danke für die Antworten/Tipps!

Hoffe, ich kann sie ermutigen, nicht den Kopf in den Sand zu
stecken!

Und ich sach noch: hättste Dir mal Millionärseltern ausgesucht!

-)

Gruß ANGI

Hallo!

Wenn man älter wird, sollte man sich nicht darauf verlassen,
bei dem aktuellen Arbeitgeber in Rente zu gehen.

Ist nicht an mir vorbeigegangen, daß einige Firmen dicht machen!

Sorry, aber im Bankengewerbe weiss man schon länger, dass die
Banken Personal abbauen.

Nun ja, eigentlich ist die Stelle nicht weggefallen.
Es wurden nur mehrere Fahrten zusammengelegt.
Dafür gibt es jetzt eben weniger Fahrer, die dafür
12-Stunden-Schichten haben.
Der Grund, warum meine Bekannte keine dieser Schichten nehmen
wollte/konnte: Da sind Kisten (wir reden hier von Postkisten,
gefüllt mit Akten) zu schleppen.
Jetzt sag bitte nicht, dafür gibt es „Wägelchen“. Die Kisten
müssen nämlich erstmal aus dem Auto rausgehoben werden.
Nun ja, ist eben „dumm gelaufen“.

Man sollte nicht auf konkrete „Anzeichen“ = Kündigung warten.
Die Tatsache, dass man >50J ist und eigentlich keine
richtige Ausbildung bei einem gleichzeitig hohen Gehalt hat,
sollte einem schon ein Anporn sein, etwas für die
Weiterbildung zu tun.

Da muß ich Dir Recht geben!
Kenne es aus eigener Erfahrung: muß mich ständig weiterbilden
(bin DTP-Mediengestalterin), um am Ball zu bleiben.

Ich weiss, hinterher hat man immer gut reden.

Genau!

Würde mich selbstverständlich freuen, wenn Deine Freundin
wieder einen Job bekommt, sehe nur keine großen Chancen.

Geht mir auch so!

DANKE !!!

ANGI

Hi angi,
natürlich besteht immer die Möglichkeit, einen neuen Job zu bekommen. Man kann sich aber auch hinstellen (wie es viele wohl tun) und jammern „Ich finde ja sowieso nichts“.
Um heute wieder im Büro zu arbeiten, sollte man aber mindestens einigermaßen mir Word, Excel und Co. umgehen können. Moderne Büros mit allem technischen Schnick und Schnack können einen manchmal bei der Bedienung der Telefonanlage fordern (was die Dinger heute alles so können). Ein Auffrischungskurs wie ihn private Schulen aber auch DAA oder IHK anbieten, wäre da schon empfehlenswert. Als ich vor zwei Wochen allerdings mal wieder abends über einem Berg von Bewerbungen gebrütet habe (wir suchten eine(n) Sachbearbeiter(in), hatte fast jeder so einen Kurs belegt. Bei Deiner Bekannten wäre es vielleicht auch möglich, als Disponent im Nahverkehr bei einer Spedition oder einem Kurierdienst anzufragen. Ortskenntnisse vom Kurierfahren sind ja vorhanden. Allerdings bei den 2.500€ sehe ich echte Schwierigkeiten. Als Sachbearbeiter in einem kleineren Betrieb sind wohl 2.000€ realisierbar, aber die beruhen auch auf solider Qualifikation. Alle Betriebe wissen ja schliesslich auch, das Personal momentan günstig zu haben ist. Bei uns hat ein internationaler Konzern gerade seine Pforten geschlossen, ein anderer hat gnadenlos Stellen gestrichen. 90% aller Bewerbungen, die mir vorlagen, begründeten sich auf Arbeitslosigkeit aufgrund von Stellenabbau oder Unternehmensschliessungen. Ich persönlich würde (und tue das im Moment auch) jede Möglichkeit der Fort- und Weiterbildung nutzen. Nur wer am Ball bleibt, kann meiner Meinung nach bestehen. Mir passt mein 12-Stunden Tag auch nicht immer, aber die Alternativen sind nicht gerade dicht gestreut.
Gruss Sebastian

wolfgang,
deine vorschlaege sind immer so hervorragend gut.
es ist nur verdammt schade, dass ich noch nicht wieder sterne verteilen kann.

mit 54 hat man den noetigen ueberblick.
und - lernen, lernen, lernen sagte schon lenin.
also ran an den speck.

dazu gaebe es viel zu ‚zetern‘, aber es wuerde nichts aendern.

gruss - digi