Hallo,
gibt es im Bedürftigkeitsfall öffentliche Fördermittel für den Austausch asbesthaltiger Nachtspeicheröfen (Installation erfolgte 1968) durch z. B. eine moderne Gasheizungsanlage? Ich meine, schließlich waren seinerzeit derartige asbesthaltigen Heizungssysteme frei verkäuflich, während man erst später auf die Gefahren des Materials aufmerksam wurde. Inwieweit kann man heute im Bedürftigkeitsfall auf die Unterstützung aus öffentlicher Hand hoffen, wenn man eine asbestverseuchte Heizungsanlage austauschen will?
Gruß
Uwe