Austausch Spurstangenkopf

Hallo,

wenn beide Spurstangenköpfe ausgetauscht werden müssen, ist es dann üblich, die Spur zu vermessen?

Wenn nach einer o. g. Reparatur das Lenkrad nicht mehr mittig steht, wenn man geradeaus fährt, ist dann die Spur nicht richtig eingestellt?

Kann es nicht anders erklären :frowning:
Also das Lenkrad hat ja in der Mitte meistens eine Art Kreuz, oder irgendwie sieht man halt, wann das Lenkrad mittig steht. Diese Mitte ist nun beim Geradeausfahren ca. 5-10 cm nach links verschoben.

Mir wurde erklärt, dass die Spurstangenköpfe z. T. verschiedene Gewinde hätten und daher trotz Beachtung der Umdrehungszahlen nicht genau ausgerichtet werden können. Wenn sich die Reifen einseitig abfahren, müsste ich eine Spurvermessung machen und das extra bezahlen.

Gehört sowas nicht dazu? Mit Austausch der Bremsbacken und Radbremszyxlinder hinten zahlte ich satte 570 € für einen Twingo.

Ich erwarte von einer Werkstatt, dass mein Auto und meine Spur korrekt sind, wenn die es mir zurückgeben. Dann hätte er das halt sagen müssen, oder halt die Spur vermessen und in Rechnung stellen, wenn das üblich ist.

Die Werkstatt weigert sich, die Spur auf ihre Kosten korrekt einzustellen.

Danke vorab für eure kompetente Einschätzung und Aufklärung.

Marion

Hi!

Werkstatt wechseln.

So etwas gehört eigentlich zum Service, wenn am Fahrwerk gearbeitet wird.

Ein guter Reifenhändler kann Dir das für 30-50 Euro erledigen.

Grüße,

Mathias

Hallo.

wenn beide Spurstangenköpfe ausgetauscht werden müssen, ist es
dann üblich, die Spur zu vermessen?

Selbstverstanzloch.

Wenn nach einer o. g. Reparatur das Lenkrad nicht mehr mittig
steht, wenn man geradeaus fährt, ist dann die Spur nicht
richtig eingestellt?

Nö, das hat mit der Spureinstellung erst mal nix zu tun. Man kann ein Lenkrad auch einfach schief auf die Lenksäule wichsen … ein Qualitätssiegel für die Dengelbude ist es aber allemal und würde mich veranlassen, etwas weiter zu forschen.

Diese Mitte ist nun beim Geradeausfahren ca. 5-10 cm nach
links verschoben.

Wenn Du das Lenkrad dann loslässest und das Auto - auf gerader, ebener Strecke - nicht nach der Seite zieht, ist die Spur trotzdem OK.

Mir wurde erklärt, dass die Spurstangenköpfe z. T.
verschiedene Gewinde hätten und daher trotz Beachtung der
Umdrehungszahlen nicht genau ausgerichtet werden können.

Und das traue ich nicht einmal Renault zu - es sei denn, dieser Schlappenschuster hat zwei verschiedene Köpfe, meinetwegen vom Megane und vom Merdealors, verbaut.

Wenn sich die Reifen einseitig abfahren, müsste ich eine
Spurvermessung machen und das extra bezahlen.

Genau, und sieben mal drei ist Donnerstag. Was der Heini vermutlich bezwecken will, ist, dass Du erst nach 5000 km oder so, wenn die Reifen schiefgefahren sind, kommst. Dann kann er Dir nämlich was husten mit der Behauptung, Du wärst über den Bordstein geheizt.

Gehört sowas nicht dazu?

Aber absolut! Streng genommen macht sich der Pfuschaugust sogar strafbar, wenn er Dir das Auto mit schiefer Spur zurückgäbe, nachdem er an der Achsgeometrie herumgemurkst hat.

Mein Rat: Noch mal hin, mit Zeuge. Entweder die stellen Dir das Lenkrad und die Spur ein, oder Du meldest den Fall a) an die Schlichtungsstelle, b) an die Innung, c) an die örtliche Presse, d) an die Automobilclubs, e) an Renault. Diese fünf Möglichkeiten kannst Du beliebig kombinieren. Sollte sich nichts tun, ist der nächste Gang zur Dekra oder anderer Werkstatt zwecks Spurvermessung. Und wenn sich herausstellen sollte, dass … (muss nicht, siehe ganz oben) … dann platzt der Mond.

Bei diesem Vorgehen wird auch der kognitivitätsallergischste Werkstattfuzzy wohl merken, dass Du durchaus in der Lage bist, Dich allein zu verarschen.

Gruß Eillicht zu Vensre

Hi!

Werkstatt wechseln.

Jepp!! Will eh keine Reperaturen mehr in nä Zeit *gg*

So etwas gehört eigentlich zum Service, wenn am Fahrwerk
gearbeitet wird.

Denke ich mir auch, dass die Checken, ob alles korrekt eingebaut ist.
Die Frage ist halt die Beweisbarkeit und dass ich Nacherfüllung verlange. Der meinte eine Spurvermessung kostet 160 €!!!

Ein guter Reifenhändler kann Dir das für 30-50 Euro erledigen.

Die habe ich nicht und ich denke, das soll der machen, aber trauen tu ich dem halt auch nicht mehr.

Außerdem schrabben die Bremsen (nur li). Ich muss ihn irgendwie dazu bringen die Nacherfüllung abzulehnen, dabn kann ich das in einer anderen Werkstatt machen lassen.

Danke Marion

Hallo.

wenn beide Spurstangenköpfe ausgetauscht werden müssen, ist es
dann üblich, die Spur zu vermessen?

Selbstverstanzloch.

Das ist wichtig!! Es steht nämlich nix auf der Rechnung. Vielleicht gehe ich nochmal mit Zeugen hin :wink:

Wenn nach einer o. g. Reparatur das Lenkrad nicht mehr mittig
steht, wenn man geradeaus fährt, ist dann die Spur nicht
richtig eingestellt?

… ein Qualitätssiegel für die Dengelbude ist es aber allemal
und würde mich veranlassen, etwas weiter zu forschen.

:wink:

Wenn Du das Lenkrad dann loslässest und das Auto - auf
gerader, ebener Strecke - nicht nach der Seite zieht, ist die
Spur trotzdem OK.

Habe ich versucht, aber ist nicht immer einfachm, bzw. konnte ich es nicht zuverlässig feststellen. Komt ja bestimmt auch auf die Geschwindigkeit an.

Die Straßen haben ja auch eine Neigung, die die Fahrspur beeinflusst?

Genau, und sieben mal drei ist Donnerstag. Was der Heini
vermutlich bezwecken will, ist, dass Du erst nach 5000 km oder
so, wenn die Reifen schiefgefahren sind, kommst. Dann kann er
Dir nämlich was husten mit der Behauptung, Du wärst über den
Bordstein geheizt.

Darum möchte ich ihm jetzt eine Frist zur Nachbesserung setzen. Die Rep war am 7.3., also 6 Monate noch nicht vorbei. Und Gewährleitung geht ja eh 2 Jahre, hat er nicht verkürzt :wink:

Gehört sowas nicht dazu?

Aber absolut! Streng genommen macht sich der Pfuschaugust
sogar strafbar, wenn er Dir das Auto mit schiefer Spur
zurückgäbe, nachdem er an der Achsgeometrie herumgemurkst hat.

Das muss hja aber ich beweisen. Aber ich kann nicht in Vorleistung treten und muss das rechtlich erst richtig durchdenken, wie ich da am besten vorgehe. (Leider ohne Anwalt und nur mit Onkel Google)

Mein Rat: Noch mal hin, mit Zeuge. Entweder die stellen Dir
das Lenkrad und die Spur ein, oder Du meldest den Fall
a) an die Schlichtungsstelle, b) an die Innung, c) an die
örtliche Presse, d) an die Automobilclubs, e) an Renault.
Diese fünf Möglichkeiten kannst Du beliebig kombinieren.
Sollte sich nichts tun, ist der nächste Gang zur Dekra oder
anderer Werkstatt zwecks Spurvermessung. Und wenn sich
herausstellen sollte, dass … (muss nicht, siehe ganz oben)
… dann platzt der Mond.

:wink:

Bei diesem Vorgehen wird auch der kognitivitätsallergischste
Werkstattfuzzy wohl merken, dass Du durchaus in der Lage bist,
Dich allein zu verarschen.

So dachte ich mir das im Groben auch. Muss halt die Kohle von ihm irgendwie wieder zurück bekommen.

Danke dir Marion

Hallo nochmal.

Die Straßen haben ja auch eine Neigung, die die Fahrspur
beeinflusst?

Diese Deine Frage veranließ mich, ein paar Begriffsklärungen anbringen müssen der abwegigen Meinung zu werden:

Spur ist das Mass, um das die Räder einer Achse vorn enger zusammen oder weiter auseinander stehen als hinten.

Sturz ist die Neigung der Radebene oben nach innen oder aussen zur Senkrechten
auf der Fahrbahn. Eine Neigung nach innen ergibt nagativen Sturz, eine Neigung nach aussen positiven Sturz.

Spreizung ist die Neigung des Achsschenkelbolzens zur Senkrechten auf der Fahrbahn oben nach innen.

Wirklich einstellen lässt sich nur die Spur; alle anderen Größen sind durch die Fahrwerksgeometrie vorgegeben. [NB: Natürlich verändert sich bspw. der Sturz, wenn die Aschsschenkel nicht miteinander fluchten; nur einstellen lässt sich eben nach korrekter Montage nix].

Das nur, falls Dir Dengelaugust noch mal was vom Pferd erzählen will. Zu den „unterschiedlichen Gewinden“ links und rechts {*LOL*}: Der Spurstangenkopf greift entweder an einem Spurhebel oder an einer Kombination aus Spur- und Lenkhebel, der dann Lenkspurhebel heißt, an. Spurhebel links und rechts sind Spiegelbilder, mithin nicht verwechselbar. Die Spurstangenköpfe sind gemeinhin Kugelgelenke, entweder identisch oder bestenfalls spiegelbildlich links/rechts. Und aus dem bis hierher Gesagten schärfen wir schlossmesserisch, dass die Gewindezapfen links und rechts identische Gewinde haben müssen.

Man könnte natürlich auf die Idee kommen (falls Renault Zapfen mit zwei Gewinden verbaut), Links- und Rechtsgewindeseite der Zapfen miteinander zu vertauschen. Wie es allerdings funktionieren soll, diese dann auf der jeweils falschen Seite auch noch zu verbauen, ist mir ein Rätsel. War der Werkstattinhaber früher mal Hammerschmied? Mit einem großen Gesenkhammer könnte es gelingen, Links- und Rechtsgewinde miteinander zu verbinden - in Ewigkeitamen :wink:

Gruß Eillicht zu Vensre

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Denke ich mir auch, dass die Checken, ob alles korrekt
eingebaut ist.
Die Frage ist halt die Beweisbarkeit und dass ich
Nacherfüllung verlange. Der meinte eine Spurvermessung kostet
160 €!!!

Bei dem Preis ist das vergolden der Spurstangenköpfe gleich mit drin :smile:
Die 30-50 Euro passen schon!

Ein guter Reifenhändler kann Dir das für 30-50 Euro erledigen.

Die habe ich nicht und ich denke, das soll der machen, aber
trauen tu ich dem halt auch nicht mehr.

Außerdem schrabben die Bremsen (nur li). Ich muss ihn
irgendwie dazu bringen die Nacherfüllung abzulehnen, dabn kann
ich das in einer anderen Werkstatt machen lassen.

Drei mal darf er nachbessern. Woher weiß Du das die Bremsen (nur) links schlackern? Wie merkst Du das das es links ist? Vielleicht ist das Rad nicht fest geschraubt!!! Kontrolliere dies mal!!!

HC

Aber Hallo,

Wirklich einstellen lässt sich nur die
Spur; alle anderen Größen sind durch die Fahrwerksgeometrie
vorgegeben. [NB: Natürlich verändert sich bspw. der Sturz,
wenn die Aschsschenkel nicht miteinander fluchten; nur
einstellen lässt sich eben nach korrekter Montage nix].

Das ist aber nicht so ganz korrekt. Bei vielen Autos aus dem VAG-Club lässt sich der Sturz über Exzenterschrauben am Federbein zum Achsschenkel einstellen. Wie das beim Twingo ist kann ich nicht sagen (ich hüte mich, mich an sowas zu vergreifen). Aber bei einigen Töffomobils kann man schon mehr an der Geometrie verwurksen.

Gruss Jakob

Hallo,

Vielleicht ist das Rad nicht fest geschraubt!!!
Kontrolliere dies mal!!!

Nach ner Weile sieht man das auch sehr deutlich daran, dass das Rad weiter vor auf der Straße rollt wenn man bremst.

Gruß
Tilo

Hallo nochmal.

Super ausführungen DANKE!

Das nur, falls Dir Dengelaugust noch mal was vom Pferd
erzählen will. Zu den „unterschiedlichen Gewinden“ links und
rechts {*LOL*}

Mein Gegeargument war damals, wenn sie nur durch das Zählen der Umdrehungen nicht sicher sind, ob die Lenkung richtig eingestellt ist, dann muss man das halt irgendwie sicherstellen. Auf die Hammerbemerkung, wgen abgefahrenen Reifen und Spurvermesseung sagte ich, dass es das icht sein kann. Wenn an meiner Lenkung was gemacht wird, erwarte ich, dass die hinterher richtig eingestellt ist und in der Rechnung enthalten ist.

Heute nahm ich meinen Nachbarn mit. Der bestätigte meinen Verdacht, dass die Lenkung nach links zieht. Dann fuhr ich mit ihm (Zeuge) zur Werkstatt und verlangte nochmals, dass die Spur eingestellt wird.

Er pöbelte mich dumm an. Ich ging nicht darauf ein und sagte ihm, dass ich ihm hiermit eine Frist zur Nachbesserung auf seine Kosten stelle.
Für die vorgenommene Spureinstellung (die er fremdvergeben muss), möchte die Rechnung! und sonstige Nachweise (Protokoll, Maessbericht) sehen.

Seine Bedingung war (LooooooooL) dass ich dann künftig nie mehr in seine Werkstatt komme. Was ich darauf antworte, dürfte jedem klar sein. (Könnt mich jetzt noch totlachen)

Dann habe ich ihn mit seinen dummen Sprüchen und dummen ‚Beschimpfungen‘ einfach stehen lassen.

Jetzt habe ich halt nur noch das Bremsenproblem :frowning:
Immer wieder schrabben die. Nur einseitig und meist nur nach Regen oder Kälte. Langsam müsste die austretende Bremsflüssigkeit (laut anderer Anfrage hier im Brett) ja mal abgerieben sein. Zumal ich den Rat, kurz und Behutsam mit angezogener Handbremse zu fahren befolgt hatte. Danach war es auch kurzzeitig besser, aber jetzt geht es wieder los.
Sehen kann ich nichts, dass da was raussypht.

Naja, hauptsache die Lenkung ist korrekt eingestellt und meine Reifen werden geschont.

Nochmals herzlichen Dank Mariob

Hallo,

Vielleicht ist das Rad nicht fest geschraubt!!!
Kontrolliere dies mal!!!

Nach ner Weile sieht man das auch sehr deutlich daran, dass
das Rad weiter vor auf der Straße rollt wenn man bremst.

Es ist nicht gut, wenn einen das eigene Rad einen überholt! :smile:

HC

also erstmal ein lob an die schöne ausführung der einzelnen begriffe…

nur eins wollt ich noch ergänzen…
auch wenn das auto geradeaus fährt, wenn man das lenkrad loslässt, kann es trotzdem sein, dass die spur verstellt ist…nur eben am linken und rechten rad gleichmässig…
soll heissen, dass der wagen dann zuviel vor-/nachspur hat…
(das ist dann auf der „versatzwinkel“ bezogen auf direkte parallelstellung zum geradeauslauf…k.a. wie ichs jetz beschreiben soll)
da es zu jedem fahrzeug einen genau vorgegebenen wert für diesen winkel gibt, ist das schon auch wichtig, dass dieser überprüft wird nach so einem wechsel der spurstangen…

daher gilt: IMMER die spur überprüfen lassen, wenn ein eingriff im bereich Achs-/lenkungsaufbau durchgeführt wird…und sich nicht vom gegenteil überzeugen lassen…!!
lieber einmal „umsonst“ das vermessen bezahlen, als nachher einen unfall zu haben…

gruss…schmiddi

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

ich möchte ja von der Werkstatt einen Nachweis verlangen, wie die Spureinstellung ist, bzw. dass sie nachgemessen wurde.

Gibt es da ein Protokoll, eine Aufzeichnung der Messwerte, was weiß ich, irgendwas schriftliches halt, das ich verlangen kann.

Gibt es das überhaupt? Falls ja, wie nennt man sowas?
Wie kann ich mir nachweisen lassen, dass jetzt alles ok ist?

Wäre klasse, wenn ihr mir das noch sagen würdet.

Danke Marion

also wenn die werkstatt die spur vermessen hätte, dann gäbe es unter garantie ein „vermessungsprotokoll“ auf deren rechner und auch einen ausdruck davon, den sie dir hätten zeigen müssen bei der fahrzeugübergabe!

du könntest jetzt natürlich auch auf eigene kosten in ner anderen werkstatt mal die achse vermessen lassen…
wenn dabei gute werte raus kommen, dann hast zwar dafür zahlen müssen, hast aber gewissheit, dass die achswerte gut sind…
wenn die werte nicht in ordnung sind, dann hast du was handfestes ( das ausgedruckte protokoll ), um die andere werkstatt zu belangen…

gruss

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

also wenn die werkstatt die spur vermessen hätte, dann gäbe es
unter garantie ein „vermessungsprotokoll“ auf deren rechner
und auch einen ausdruck davon, den sie dir hätten zeigen
müssen bei der fahrzeugübergabe!

ok, danke, das wollte ich wissen, ob es immer sowas gibt bei einer Vermessung. Habe keine Ahnung, wie sowas gemacht wird und welche Geräte dazu gebraucht werden.

du könntest jetzt natürlich auch auf eigene kosten in ner
anderen werkstatt mal die achse vermessen lassen…
wenn dabei gute werte raus kommen, dann hast zwar dafür zahlen
müssen, hast aber gewissheit, dass die achswerte gut sind…
wenn die werte nicht in ordnung sind, dann hast du was
handfestes ( das ausgedruckte protokoll ), um die andere
werkstatt zu belangen…

Das ist geklärt. Die Werkstatt lässt das auf ihre Kosten machen und ich habe eben dieses Protokoll ausdrücklich verlangt.

Danke Marion

dann hat sich ja am ende alles zum positiven hin entwickelt…

dann hat sich ja am ende alles zum positiven hin entwickelt…

Das gilt es noch abzuwarten :wink: Wenn der einen Kumpel hat, der das für ihn macht :wink:

Außerdem musste ich mich beschimpfen lassen und letztlich machte wohl mein Nachbar mit seinen 1,94 m Größe bei >110 kg genügend Eindruck *lach*.

Trotz meiner relativ fachlichen Argumente und Hinweis auf meine Rechte, tat sich bei Gesprächen zuvor (ohne Beisein meines Nachbarn) nichts.
Aber das ist man als Frau gewohnt, dass man nicht ernst genommen wird, wenn es um technisches geht :wink:

Aber wir haben ja Biss *gg*