Ihr Lieben,
nach sechsjähriger freiberuflicher Tätigkeit und Privater Krankenversicherung werde ich mich in einigen Wochen in einer Firma anstellen lassen (30 Stunden/Woche). Ich bin unsicher, wie das nun mit der Krankenversicherung weitergeht. Die Meinungen von Bekannten reichen von „Du MUSST, wenn Du mehr als die Hälfte deiner wöchentlichen Arbeitszeit als Angestellter arbeitest, wieder in die gesetzliche Krankenversicherung (ich liege verdienstmäßig eh’ unter dem Grenzwert), aber du mußt kämpfen, daß dich die PKV wegläßt …“ bis hin zu „Wenn Du einmal privat krankenversichert bist, kommst du nieeee mehr raus.“ Kann mir jemand von Euch wenigstens halbwegs die Richtung geben?
Lieben Dank, Psycho-Alf
Hallo Psycho-Alf,
du mußt dich gesetzlich versichern, wenn du unter der Jahresabeitsverdienstgrenze liegst.
Bitte achte darauf, das du dein private auf Anwartschaft setzt damit
du beim überspringen der Jahresarbeitsvedienstgrenze wieder privat bist.
Björn
Vielen Dank für Deine Hilfe, Björn, da weiß ich erstmal Bescheid. Gruß und schönen Abend noch,
Psycho-Alf
Hallo,
sofern Du privat versichert bleiben willst, geht auch das, sofern Du erklärst, das Du Dich von der gesetzlichen befreien lassen willst. Dann ist eine Rückkehr aber auch bei z.B. Arbeitslosigkeit ausgeschlossen.
Gruß,
Micha
hallo Psycho-alf,
nur zu dem Satz: "du musst kämpfen…!
Da ist gar nichts mit kämpfen. Die private lässt Dich ohne klagen raus, wenn du einen Pflichtversichertennachweis bringst.
Hat auch für die Private Vorteile: Deine Altersrückstellungen bleiben bei der Gesellschaft.
Grüße
Raimund