Hi,
sorry wegen der späten Antwort, ich übersetze es mal so gut es geht:
Die Halswirbelsäule hat zu wenig Biegung (sollte von der Seite gesehen eher wie ein C sein und hier ist sie eher wie ein I). Außerdem ist die untere HWS versteift (verknöchert) und lässt demnach keine Bewegung zu, was die angrenzenden Wirbel ausgleichen müssen (zu viel Bewegung in den angrenzenden Wirbeln kann zur einer Instabilität führen oder der Hals lässt sich einfach nicht weiter drehen).
Abschlussplatten hypersclerosiert, bedeuted, dass der untere Rand der Wirbel im Röntgenbild heller ist, was also somit eine festere Knochensubstanz bedeuted. das passiert wenn dort mehr Belastung auftritt, z.B. wenn die Bandscheiben zurückgegangen sind.
Facettengelenke sind die seitlichen Gelenke der Halswirbel, Arthrose darin führt zu Schmerzen und kann später auch zur Verknöcherung führen, was wieder Beweglichkeitsminderung bedeuted.
V.a. spinale Enge bedeuted:
Verdacht auf eine Verengung des Spinalkanals bzw. der Spinalkanäle, das sind die „Löcher“ im Wirbel wo der Hauptnerv (Spinalnerv) aus dem Rückenmark kommt. Die Nerven in der unteren HWS teilen sich v.A. in verschiedene Arm und Handnerven auf. Eine spinale Enge bedeuted also, dass der Kanal eng wird und an den Spinalnerven reiben kann, was von Schmerzen in der HWS, Missempfindungen im Arm/Hand bis zu Ausstrahlenden Schmerzen in den Arm (evlt. bis in die Hand) führen kann (was hier ja der Fall ist).
So, habe jetzt rel. viel geschrieben, und hoffe es hilft weiter, aber mal keine Sorgen machen, das mit der Verknöcherung passiert nicht selten und am Besten nochmal mit dem Arzt reden, Manuelle Therapie hilft da oft gut…
Falls ich was vergessen habe zu erklären, einfach nochmal schreiben, falls ich mit der Erklärung geholfen habe, würde ich mich auch über ne Antwort freuen 
Gute Besserung und liebe Grüße
Thomas