Huhu Leute;
ich habe ein paar Fragen und hoffe ihr könnt helfen
im speziellen geht es um Echolot Technik, also Schallinformationen
Bei Auswertung der Amplitude der Messergebnisse gibt es zwei Methoden - zum einem die Scheitelwertmethode oder die Schwellenwertmethode. Welcher ist aufgrund der Meßgenauigkeit der Vorzug zu geben?
Auf einer Zeitachse wird dabei eine Amplitude angezeigt, die das Echo aufzeichnen. Eine Schwellenwertmethode wäre sinnvoll wenn Störsignale ausgeschaltet werden sollen. Aber nach dem Sendestart muss sich das Signal erst aufbauen, erreicht einen Hochwert und schwillt dann ab, obwohl der Sender schon längst abgeschaltet wurde. Bei dem Ultraschall-Echolot werden doch nur kurze Impulse nach einander abgegeben, dessen Antwort das Echo ist. Ist jeder einzelne Impuls als einzelnes auswertbares Messsignal zu werten? Dann währe doch nur der Scheitelwert, also der größte Amplitudenausschlag, das verwertbare Signal, da dort ebenfalls das Sendersignal am stärksten (Hochwert)gewesen ist? Aber um dann die Laufzeit von Empfänger und Sender zu ermitteln und somit die Entfernung zu bestimmen, müßte ich dann doch immer Amplituden von Empfänger und Sender vergleichen, aber das macht man doch nicht, da man doch dann alle einzelnen Senderimpulse vergleichen muss. Oder liege ich da falsch?
zum anderen
Warum ist eine 8-Bit-Auflösung der Amplitude keine sinnvolle mathematische Signalverarbeitung?
Eine 12-Bit Auflösung würde sicherlich mehr einzelinformationen zeigen? Aber mit dem Begriff mathematische Signalverarbeitung komme ich nicht klar?
und meine letzte Frage wäre, warum sich in Abhängigkeit von der Schallgeschwindigkeit eine Auflösung von z.B. 1,8cm in Sole und 0,5cm in Gas ergibt?
Der Ultraschall hat ja in der Sole eine vielfach größer Ausbreitungsgeschwindigkeit als in Gas, wegen des Salze. Verschlechtert sich durch difuse Reflektion in der Sole vielleicht die Auflösung?
Vielen Dank für eure Hilfe
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