Hallo,
über Jahre habe ich unter einer chronischen Kieferentzündung gelitten, der mit allen möglichen Mitteln nicht beizukommen war. In akuten Momenten war diese Entzündung begleitet von fast unerträglichen Zahn- und halbseitigen Kopfschmerzen (weshalb anfänglich Migräne diagnostiziert wurde, bis ein Zahnarzt mal ein Röntgenbild gemacht hat).
Eine Wurzelbehandlung konnte nicht erfolgreich durchgeführt werden, deshalb wurde nun kürzlich der Zahn durchgesägt und die befallene Hälfte des Zahnes, der blöderweise ein „Stützpfeiler“ für eine Brücke war, gezogen. Danach bin ich „aufgeblüht“. Nicht nur, dass ich keine Schmerzen mehr habe, auch fühle ich mich insgesamt viel fitter, ja ich bilde mir ein (?), sogar meine Depressionen sind seitdem nur noch abgeschwächt vorhanden.
Meine Frage bezieht sich auf das Fragezeichen in Klammern: Kann das sein, dass eine (chronische) Entzündung derartige Auswirkungen auf den Körper hat, dass dieser insgesamt runterfährt und selbst seelische Symptome produziert?
Einen schönen Tach Euch
Anja
) und durch die Wechselbeziehung Seele - Körper ist das Zweitgenannte ebenfalls möglich.