Hallo!
Ich denke auch, dass es etwas übertrieben ist.
Mal zum Thema Wasser:
Wenn an der Wasserleitung etwas gebaut wird, wird das immer vorher angekündigt,
und normalerweise läuft am Abend wieder Wasser.
Eine Erfahrung von mir:
Habe von der Wasserwirtschaft meinen Hauswasseranschluss erneuern lassen.
Dabei traten ungeahnte Probleme auf, weil mal eine Baufirma die Spindel vom Absperrschieber zerstört hat, und das still und heimlich einfach wieder so zusammengebastelt hat,
natürlich ohne Funktion.
Dann sind die Wasserwirtschafts-Arbeiter richtig aktiv geworden, es wurden immer mehr Arbeiter. Bagger, LKW’s , Kompressor usw. kamen dann auch noch dazu.
Als ich abends um 21 Uhr von der Arbeit kam, war da noch reges Treiben.
Ich hab dann den Vorarbeiter gefragt, was das soll,
so ein gewaltiger Aufwand,
weil ich schon auf Arbeit geduscht hatte, und meine Eltern waren eh im Urlaub.
Sie könnten das doch auch am nächsten Tag machen.
Der Vorarbeiter sagte mir dann, dass sie solange arbeiten, bis ich wieder Wasser habe.
Und wenn noch irgendwelche Katastrophen passieren, würden die mir einen Tankwagen hinstellen.
Das wäre so Vorschrift, und wird so gemacht.
Also, solange die Trinkwasserversorgung nicht privatisiert wird,
sehe ich da keinen Grund, einen Vorratstank einzubauen.
Und 14 Tage lang wird er eh niemals reichen.
Auch für den Fall von extremen Situationen, z. B. Krieg, Terroranschlägen (wenn mal eine Trinkwassertalsperre vergiftet wird),
und Umweltkatastrophen gibt es Notfallpläne,
wie die Trinkwasserversorgung notfalls gewährleistet wird.
Manche fragen sich immer, was die vielen Beamten den ganzen Tag machen.
Einige davon pflegen z. B. Daten von allen Brunnen, auch private, die im Notfall zur Wasserversorgung geeignet sind.
Und erstellen Notfallpläne, wie das Wasser dann verteilt wird.
Grüße, Steffen!
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