Hallo,
Ich habe auf mobile.de ein auto gefunden,dass jedoch in griechenland steht.
Der Verkäufer hat das auto angeblich an eine spedition übergeben.
Diese spedition hat mir jetzt eine email geschickt,wo sie von mir verlangt,dass ich ihnen das geld überweise und dann erst das auto versendet werden kann.
Die webseite der speditionsfirma sieht sehr seriös aus,jedoch überweise ich so einen hohen betrag nicht ohne das auto gesehen zu haben.
Vielleicht könnte mir jemand helfen.
Die Adresse der firma lautet: tra-logistics.eu
Ich brauch irgendeine bestätigung,dass ich mit der vermutung,dass die kriminäl oder seiös sind.
Im vorraus schon mal danke!!!
Hallo,
wir kennen uns mit solchen Geschäften nicht aus,
können also keinen Auskunft geben, sorry.
Mfg
Maierl
Hallo
Es gibt einen Grundsatz.
Kein Geld an unbekannte senden. Auch wenn eine
Homepage noch so seriös aussieht, heisst das nichts.
Ich würde eine Spedition im Heimatort beauftragen das
Auto abzuholen. Das ist die einzige Möglickeit kein
Geld zu verlieren.
Gruss
H. Moser
Hallo,
ich komme auf diese Internetseite nicht rauf…
Mir sagt der Name der Spedition nix… Ich kenne zwar einige aber das ich eine Spedition nicht kenne hat nix zu sagen.
Bei Privatperson kommt es oft vor das Speditionen Transportkosten per Vorkasse, oder zumindest per Nachnahme verlangen.
Die Spedition hat nix mit Ihren Kauf zu tuen…
die Spedition interessiert es auch nicht ob Sie das Auto gesehen haben…
Transportdienstleistungen und der Handel/Kauf des Auto sind 2 verschiedene Dinge.
Sie sollten sich vor dem Transport vergewissern das, dies Auto auch das richtige ist.
Es ist keine rechtlich saubere Sache, das der Spediteur liefert…Ihnen gefällt das Auto nicht…und das Auto geht wieder zurück. Der Spediteur bleibt auf seinen Kosten sitzen…welche er notfalls per Inkasso bei Ihnen eintreiben wird. Da der Spediteur nur gegen Auftrag liefert…ist die Vorkasse Leistung eine Art Bestätigung der Transportdienstleistung und der entsprechenden KOsten.
Der Transport von Griechenland nach Deutschland ist mit Sicherheit nicht gerade „spottbillig“!
Besten Gruss
Maik Hoffmann
Es ist durchaus üblich, dass eine Spedition eine solche „Nachnahme“ bei so hohen Warenwerten schon im Vorhinein verlangt. Grund: Ein Auto von Griechenland hierher kostet roundabout 500 Euro Transportkosten. Wer trägt diese bei Annahmeverweigerung?
Aber Sie haben eine blöde Zahlungsmethode gewählt (mit verlaub). Über eine Treuhandbank wäre das besser gegangen.
Sie hinterlegen das Geld bei einer Bank, diese bestätigt dem Empfänger, dass das Geld hinterlegt sei. Die Bank darf nur gegen sauberen Übergabebeleg der Ware das Geld überweisen.
(Cash Against Documents)
Der Versender wiederum klärt, dass nur gegen sauberen Beleg (FCR = Forwards Certificate of Receipt) die Ware ausgehändigt werden darf.
Sprich: Der Spediteur unterschreibt bei Übernahme, dass er äusserlich ordentliche Ware erhalten hat.
Sie unterschreiben bei Erhalt des Wagens auf dem selben Papier, dass sie einen äusserlich ordentlichen Wagen erhalten haben.
Diesen nun „sauberen“ Beleg reichen Sie bei Ihrer Bank ein, die das Geld dann freigibt.
Der Idealfall.
Der Punkt ist, ob sauber oder unsauber, reichen Sie den Zettel gar nicht bei Ihrer Bank ein, bleib das Geld „fest“. bedeutet sie kommen nicht an das Geld, aber der Empfänger auch nicht.
Speditionen bieten wiederum dafür eine Versicherung an.
Reichen Sie das FCR unsauber ein (Spedition muss das wiederum gegenzeichnen! (=Indossament)), wird das Geld ebenso eingefroren, bis
A) Der Verkäufer sagt, sie können es zurück haben
oder
B) Sie sagen, der Verkäufer kann das Geld haben.
Es geht auch einfacher: Import über einen Auto-Importhändler gegen Gebühr. Die haben da mehr Erfahrung und tragen auch das Risiko dann für Transportschäden. Die haben meistens auch im Ausland einen Gutachter, der vor versendung ein (entgeltliches) Wertgutachten macht.
PCO
Sorry, das war jetzt spät.
Ich habe genau das selbe Problem, aber habe einen anderen Lieferanten bekommen:
Kennt den jemanden, oder würdet Ihr dort etwas machen?
Was hattest du denn für ein Auto angeguckt?
Ich habe bei Auto Motor Sport mal nachgefragt und folgende antwort bekommen:
Antwort:
Vielen Dank für Ihre Email.
Wir kennen diese Firma und deren Website nicht. Bevor Sie sich aber für den Autokauf in Griechenland entscheiden lesen bitte den nachstehenden Text:
Wenn Angebote mit auffällig günstigen Preisen stattfinden, dann sollten Sie auf jeden Fall mit Vorsicht agieren.
Leisten Sie in keinem Fall eine Anzahlung oder finanzielle Vorableistung jeglicher Art in irgendeiner Höhe!
Wenn Sie bezahlen, dann mit Bargeld und gleichzeitiger Übernahme des Autos (Ware gegen Geld).
Verdächtig ist ein Standort des Autos im (europäischen) Ausland.
Überweisungen auf sog. „Treuhandkonten“ sind keine Sicherheit vor Betrug.
Lesen Sie die Warnhinweise auf den Homepages der Internet-Autobörsen.
Lassen Sie sich nicht mit Überweisungen z.B. Western Union, MoneyGram o.ä. ködern!
Der ADAC hat in seiner Ausgabe Nr. 7/ 2005 der Zeitschrift „ADACmotorwelt“ einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema veröffentlicht.
Befragen Sie bei allfälligen Zweifeln eine Verbraucherzentrale, die Sie in jeder größeren Stadt finden.
Lesen Sie auch bitte unbedingt folgende Internetseite: http://www.sicherer-autokauf.de/
Jeder vierte Autokäufer in Deutschland würde sich sein neues Fahrzeug über das Internet bestellen, so die Ergebnisse der Cars Online-Studie 2007. Eine gängige Zahlmethode bei solchen Online-Käufen ist der Bargeldtransfer. Vorsicht ist geboten, wenn Geld an unbekannte Personen verschickt werden soll. Denn Trickbetrüger entwickeln immer neue Maschen, um ahnungslose User um ihr Geld zu bringen.
Western Union, ein führender Anbieter von Bargeldtransfer, warnt davor, ein im Netz gefundenes Auto per Bargeldversand zu bezahlen.
Das Unternehmen rät seinen Kunden bei allen Käufen über das Internet, egal ob Auto oder andere Ware, zu Vorsichtsmaßnahmen, um sich wirksam vor Betrug zu schützen.
Mehr zum Thema Sicherheit bei Bargeldtransfers erfahren Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.
Pressemitteilung
- April 2008
AUGEN AUF BEI EINKÄUFEN IM INTERNET: SO SCHÜTZEN SIE SICH VOR TRICKBETRÜGERN BEI BEZAHLUNGEN PER BARGELDTRANSFER
München, 10. April 2008 - Ob Autokauf, Auktion, Großeinkauf oder Schnäppchenjagd - das Internet hat sich zum weltweiten Marktplatz für alltägliche Geschäfte entwickelt. Neben der nahezu unbegrenzten Produktauswahl und der bequemen Abwicklung lauern beim Online-Shopping zahlreiche Risiken, denn auch Betrüger haben das World Wide Web als Einnahmequelle für sich entdeckt. Betrugsfälle im Netz haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Gründe für den Anstieg sind die mangelnde Vorsicht vieler User und die immer neuen Maschen der Betrüger:
Als Onlineverkäufer locken sie Interessenten mit niedrigen Preisen und versprechen bei sofortiger Bezahlung per Bargeldtransfer schnelle Lieferungen. Nachdem sie vom Käufer ihr Geld erhalten haben verschicken sie die Ware nicht. Eine Rückforderung des Geldes ist in der Regel schwierig, da die Auszahlung an den Betrüger in bar erfolgte. Ein weltweit führender Anbieter solcher Bargeldtransfers ist Western Union. Das Unternehmen warnt seine Kunden ausdrücklich davor, Bargeld an unbekannte Personen zu senden.
Doch nicht nur als Käufer, sondern auch als Verkäufer ist man nicht vor Betrügern sicher: Durch Scheckbetrug werden viele Ahnungslose um ihr Geld gebracht. Der vermeintliche Käufer schickt einen Scheck, der weit über dem vereinbarten Preis liegt. Anschließend bittet er, den „versehentlich“ ausgestellten Mehrbetrag per Bargeldtransfer zurückzuschicken. Da der eingereichte Scheck nicht gedeckt ist, storniert ihn die Bank. Zwischenzeitlich hat der Verkäufer den Mehrbetrag womöglich schon an den Betrüger verschickt - am Ende steht der Verkäufer ohne Geld und Ware da.
Western Union rät, beim Geldtransfer dieselben Vorsichtsmaßnahmen zu treffen wie im täglichen Umgang mit Bargeld. Geldtransfer ist nur dann geeignet, wenn der Empfänger persönlich bekannt ist. Achtung ist insbesondere geboten bei extrem preisgünstigen Kaufangeboten, die einfach zu gut klingen, um wahr zu sein. Sollte der geringste Zweifel an der Seriosität des Handels aufkommen, ist es besser, Abstand vom Geschäft zu nehmen, denn gesundes Misstrauen hilft, um sich wirkungsvoll vor Betrug zu schützen.
Western Union empfiehlt, sich bei jedem Bargeldtransfer folgende Fragen zu stellen:
* Ist das, was ich tun soll, wirklich vernünftig?
* Wer bekommt das Geld? Kenne ich den Empfänger persönlich und ist er absolut vertrauenswürdig?
* Ist das Angebot nicht zu günstig oder anders gesagt „zu gut, um wahr zu sein“?
* Muss ich das Geld wirklich sofort überweisen?
Ausführliche Informationen zu den Vorgehensweisen der Betrüger, wie man sich
schützt und an wen man sich im Betrugsfall wenden kann, sind unter
www.westernunion.de nachzulesen.
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Über Western Union
Die Western Union Company (NYSE: WU) ist ein führender Anbieter von weltweitem Bargeldtransfer. Gemeinsam mit Orlandi Valuta und Vigo bietet Western Union Konsumenten die Möglichkeit, schnell, sicher und zuverlässig Geld rund um den Globus zu transferieren, Rechnungen zu bezahlen und Zahlungsanweisungen zu erwerben. Das Unternehmen verfügt über ein Netzwerk von etwa 335 000 Vertriebsstandorten in über 200 Ländern und Territorien.
Mehr Informationen finden Sie unter www.westernunion.de.
VORSICHT VORSICHT VORSICHT
ICh habe jetzt schon mehrere Autos angeguckt, die ähnlich verkauft werden sollen, Emailkontakte sind nach mehreren Emails nicht mehr möglich.
Also völlige abzocke.
Finger weg!!!