als Dienstwagenfahrer bleibt beim Jobwechsel oftmals in einer „Übergangszeit“ einfach nichts anderes übrig, als irgendwo her ein Auto zu bekommen.
Mir schwirren da die folgenden Punkte durch den Kopf:
Ich kaufe mir ein schickes, gebrauchtes Cabrio mit Garantie vom Händler und stoße es nach kürzester Zeit wieder ab. In meiner Vorstellung ist es da eigentlich wurscht, ob z.B. so ein SLK 110.000 km beim Kauf oder 115.000 km beim Verkauf hat. In meiner Naivität (sage ich ganz bewußt mal so) komme ich hinsichtlich der Anschaffungskosten bei plusminus Null raus. Aber ist das wirklich so?
Ich leihe mir ein Auto von einem Bekannten. Was wäre eine faire Kilometerpauschale? Ich gehe bei einem Auto der Golfklasse von ca. 0,15 € aus, sofern ich selbstverständlich auf eigene Rechnung tanke. Was meinen die Experten?
Die klassischen Autoverleihe (ich habe hier im Forum vor längerer Zeit mal eine ähnliche Anfrage gestellt) habe ich bereits angefragt. Die wollen eigentlich sehr viel Geld für so einen Zeitraum haben. Gibt es günstigere, spezialisierte Unternehmen?
Wer kann mir kompetent bei diesen drei Fragen helfen?
Ich kaufe mir ein schickes, gebrauchtes Cabrio mit Garantie
vom Händler und stoße es nach kürzester Zeit wieder ab. In
meiner Vorstellung ist es da eigentlich wurscht, ob z.B. so
ein SLK 110.000 km beim Kauf oder 115.000 km beim Verkauf hat.
In meiner Naivität (sage ich ganz bewußt mal so) komme ich
hinsichtlich der Anschaffungskosten bei plusminus Null raus.
Aber ist das wirklich so?
Das ist nur so, wenn Du den Wagen als Privatmann zum Händlerpreis verkauft bekommst, was generell nicht so ist. Von den nötigen amtlichen Gebühren von ca. 100-150 Euro mal abgesehen.
Ich leihe mir ein Auto von einem Bekannten. Was wäre eine
faire Kilometerpauschale? Ich gehe bei einem Auto der
Golfklasse von ca. 0,15 € aus, sofern ich selbstverständlich
auf eigene Rechnung tanke. Was meinen die Experten?
Sofern Du einen Bekannten/Verwandten findest wäre das sicherlich die günstigste Lösung. Zumindest, solange nichts passiert, denn dann ist das Geschrei groß.
Die klassischen Autoverleihe (ich habe hier im Forum vor
längerer Zeit mal eine ähnliche Anfrage gestellt) habe ich
bereits angefragt. Die wollen eigentlich sehr viel Geld für so
einen Zeitraum haben. Gibt es günstigere, spezialisierte
Unternehmen?
Das wäre auch meine Idee gewesen. Wobei ich da eher bei kleineren Unternehmen nachfragen würde.
Wer kann mir kompetent bei diesen drei Fragen helfen?
Ich kaufe mir ein schickes, gebrauchtes Cabrio mit Garantie
vom Händler und stoße es nach kürzester Zeit wieder ab. In
meiner Vorstellung ist es da eigentlich wurscht, ob z.B. so
ein SLK 110.000 km beim Kauf oder 115.000 km beim Verkauf hat.
In meiner Naivität (sage ich ganz bewußt mal so) komme ich
hinsichtlich der Anschaffungskosten bei plusminus Null raus.
Aber ist das wirklich so?
Ein Gebrauchtwagen, der 1-2 Monate nach dem kauf wieder abgestoßen wird ist immer dubios. Klingt danach als hätte der frischgebackene Käufer einen groén Mangel entdeckt und verkauft die Kiste schnell wieder bevor sie ganz hinüber ist.
Durch die Dubiosität sinkt der Preis des Fahrzeugs beträchtlich.
Hallo,
dass Du beim Verkauf das wieder bekommst, was Du vorher bezahlt hast, das funktioniert vielleicht, wenn überhaupt, bei Oldtimern.
Ansonsten kannst Du immer mit einigen Hunderten oder Tausenden Verlust rechnen.
Geh doch mal auf autobudget.de und gib da einfach ein Phantasiefahrzeug ein, z.B. den SLK.
DU siehst, wei groß die Spanne ist:
Händlerverkaufspreis
Was Sie bei einem Vertragshändler für ein gleichwertiges Fahrzeug zahlen würden. EUR 16.850
Privatkauf
Was Sie bei privaten Anbietern für ein gleichwertiges Fahrzeug zahlen würden bzw. der Preis, den Sie bei privaten Käufern erzielen können. EUR 14.125
Händlereinkaufspreis
Der Preis, den Ihnen ein Händler zahlen würde. EUR 13.100
Wie schon gesagt, kommen dann alle Nebenkosten noch auf Dich zu. Und: wer garantiert Dir, dass Du dann den Wagen auch los bekommst? Ich behaupte, dass ein Leihwagen insgesamt die preiswertere Lösung ist.
Was für Ansprüche stellst Du?
Meine Putzhilfe hat sich mehrmals einen Wagen für 500 bis 1000 Euro gekauft, der noch 2 Jahre TÜV hatte und auch diese 2 Jahre noch mindestens gehalten hat.
Selbst wenn der Wagen rostet wie „Sau“, für die paar Wochen ist es doch egal.
Die klassischen Autoverleihe (ich habe hier im Forum vor
längerer Zeit mal eine ähnliche Anfrage gestellt) habe ich
bereits angefragt. Die wollen eigentlich sehr viel Geld für so
einen Zeitraum haben. Gibt es günstigere, spezialisierte
Unternehmen?
Was für Angebote hast du da so bekommen?
Gängige Preise sind 500 Euro für einen Kleinwagen pro Monat und 1000 Euro für nen Mittelklassewagen.
Und „spezialisierte Unternehmen“ als Autovermietungen für Autovermietung kenne ich eigentlich nicht^^
Die klassischen Autoverleihe (ich habe hier im Forum vor
längerer Zeit mal eine ähnliche Anfrage gestellt) habe ich
bereits angefragt. Die wollen eigentlich sehr viel Geld für so
einen Zeitraum haben. Gibt es günstigere, spezialisierte
Unternehmen?
Was für Angebote hast du da so bekommen?
Gängige Preise sind 500 Euro für einen Kleinwagen pro Monat
und 1000 Euro für nen Mittelklassewagen.
Und „spezialisierte Unternehmen“ als Autovermietungen für
Autovermietung kenne ich eigentlich nicht^^
mit „spezialisiert“ meine ich eher Langzeitvermieter. Ich glaube, 90% der klassischen Sixt-Kunden mieten nicht länger als 24 Stunden. Ich lasse mich da gerne eines besseren belehren. Aber grundsätzlich richtet halt jeder Anbieter sein Angebot nach dem Kernsegment seiner Kunden aus und diesem fühle ich mich jetzt erst mal nicht zugehörig.
wenn du nicht gerade in Hintertupfingen „Hinter der 4.Eiche links“ wohnst dann bietet sich eventuell auch ein Mix aus ÖPNV, Fahrrad und für die Situationen in denen du tatsächlich einen PKW benötigst quasi als 3a. Carsharing an.
Ich kaufe mir ein schickes, gebrauchtes Cabrio mit Garantie
vom Händler und stoße es nach kürzester Zeit wieder ab. In
meiner Vorstellung ist es da eigentlich wurscht, ob z.B. so
ein SLK 110.000 km beim Kauf oder 115.000 km beim Verkauf hat.
In meiner Naivität (sage ich ganz bewußt mal so) komme ich
hinsichtlich der Anschaffungskosten bei plusminus Null raus.
Aber ist das wirklich so?
Kann funktionieren. evtl. sogar mit kleinem Gewinn wenn du einen ungpflegten leicht reparaturbedürftigen Wagen billig von privat kauftst, aufpoliert und instandgesetzt verkaufst. Allerdings birgt diese Variante ein erhebliches finanzielles Risiko, du musst relativ viel Geld binden und eine kurze Haltezeit würde mich als potentieller Käufer misstrauisch machen. Ausserdem musst Du Zeit investieren (Auto suchen, An- und Abmelden, Auto wieder verkaufen…). Und ein weiterer Besitzer senkt den Wiederverkaufswert…
Ich leihe mir ein Auto von einem Bekannten. Was wäre eine
faire Kilometerpauschale? Ich gehe bei einem Auto der
Golfklasse von ca. 0,15 € aus, sofern ich selbstverständlich
auf eigene Rechnung tanke. Was meinen die Experten?
0,15 € halte ich für eher wenig. Im Freundes- und Bekanntenkreis würde ich da eher eine feste Summe oder sachleistung vereinbaren als km-genau abzurechnen.
Die klassischen Autoverleihe (ich habe hier im Forum vor
längerer Zeit mal eine ähnliche Anfrage gestellt) habe ich
bereits angefragt. Die wollen eigentlich sehr viel Geld für so
einen Zeitraum haben. Gibt es günstigere, spezialisierte
Unternehmen?
Langzeitmiete für 1 Monat halte ich für das unkomplizierteste, SIXT bietet einen Golf für knapp 900 € an, das geht bestimmt auch noch günstiger. Da kommt natürlich noch der Sprit dazu, aber das ist auch alles. wenn du in dem Monat viel fahren wirst, finde ich das günstig.
Je nachdem wo du wohnst, ist Car-sharing auch eine Alternative. Muss man halt mal durchrechnen für das eigene Nutzungsverhalten.
Die klassischen Autoverleihe (ich habe hier im Forum vor
längerer Zeit mal eine ähnliche Anfrage gestellt) habe ich
bereits angefragt. Die wollen eigentlich sehr viel Geld für so
einen Zeitraum haben. Gibt es günstigere, spezialisierte
Unternehmen?
Naja, wenn Du den Mietpreis für einen Tag mit dem heruntergerechneten Tagespreis bei einer Monatsmiete vergleichst, ist das schon günstig (z.B. 65,-/Tag für 24h-Anmietung vs. 18,-/Tag bei 30 Tagen…
Aber das ist jetzt Autovermieter-Blabla
Fast alle Firmen, die Leihwagen zusätzlich zu den eigenen Flottenfahrzeugen nutzen, haben ein Rahmenabkommen mit mindestens einem Autovermieter, meistens mit mehreren. In diesen Abkommen sind i.d.R. auch Langzeitraten hinterlegt. Je nachdem wieviel die Firma anmietet kann diese Rate deutlich günstiger sein als der Preis, den Du als Einzelperson vom Vermieter genannt bekommst.
Falls das auf Deinen neuen Arbeitgeber zutrifft, kannst Du evtl. die Konditionen nutzen und so günstiger die Zeit überbrücken. Hab ich schon ein paar Mal gehabt.
Es gibt zudem auch Unternehmen, die genau solche Dienstleistungen anbieten und sozusagen zwischen Dir und dem Autovermieter sitzen: Du zahlst an das Unternehmen, bekommst das Auto von der Autovermietung, die Autovermietung schickt die Rechnung an das Unternehmen. Der Vorteil ist auch hier, dass es über diese Unternehmen oft auch günstiger ist als beim Autovermieter direkt.
Spontan fällt mir da ein: http://www.leaseplan.de http://www.mobility-concept.de
Da gilt es einfach die Preise (und zum Teil auch die Leistungen wie Höhe der Selbstbeteiligung) zu vergleichen.