Hallo, ich bin neu hier und hoffe es richtig eingestellt zu haben, aber ich bin echt verzweifelt und hoffe ihr könnt mir helfen.
wenn man ein Auto bei einem Händler gekauft hat und zuerst eine Anzahlung geleistet werden sollte und der Rest dann in Raten abbezahlt werden sollte, Der Verkäufer damit einverstanden ist und einen sehr suspekten Raten-Vertrag aufsetzt, da die Anzahlung von der Kaufsumme abgezogen wurde und nur der Restbetrag aufgeführt wurde, welcher in monatlichen Raten beglichen werden sollte. (sprich:Kaufpreis im Vertrag falsch; und Anzahlung schwarz ohne Quittung…) Des weiteren sollten Laut Vertrag die Raten (keine geregelte Laufzeit) auf sein Konto gehen(keine Kontodaten angegeben)In Wirklichkeit sollte ich es immer mit der Post bar zugestellt werden (keine Sicherheit für den Käufer; da ohne Beleg…)Falls dann eine Rate im Rückstand sein sollte, sei er berechtigt das Fahrzeug wieder in seinen Besitz zu nehmen und die bereits Bezahlte Summe sollte als Miete angerechnet werden… Es steht ebenfalls drinnen, dass der Fahrzeug-Brief bis zur vollständigen Zahlung beim Verkäufer bleibt. (das Einzige Plausible an der Sache)
Das Fahrzeug dann aufgrund dessen komplett bar(ohne Beleg)beglichen wurde, Die Fahrzeugübergabe mit allen Papieren und Schlüsseln erfolgte und da im Vertrag ja steht, dass der Brief bis zur Bezahlung beim Verkäufer bleibt und auch keine Bestimmte Laufzeit für die Raten angegeben waren, der Vertrag trotzdem so übernommen werden würde
und der Verkäufer nun behauptet schließlich kein Geld bekommen zu haben und die Raten einfordert, bzw. das Fahrzeug wieder an sich nehmen möchte, obwohl die Übergabe bezeugt werden kann.
Wie ist die Sache geregelt? könnte der Verkäufer(Händler)das bereits aufwendig reparierte „Bastler-fahrzeug“ wieder an sich nehmen oder kann sich der Käufer gegen jegliche Bedrohungen und Belästigungen wehren?
Ich hoffe die Sachlage ist verständlich erklärt und freue mich über ein paar Antworten.
vielen Dank, Zambezi