Hallo,
Ich habe vor genau 4 Tagen ein Gebrauchtwagen erworben. Ein Tag später ging ich zur Werkstatt, weil der Verkäufer meinte das Radlager wäre Defekt und sonst wusste er nichts, ob das Auto noch was hätte aber er meinte das auto wäre völlig ok, er fuhr jeden Tag zur Arbeit dammit. In der Werkstatt angekommen machte der Meister einen Kostenvoranschlg von ca. 1250 Euro ich habe für das Auto 2750 Euro bezahlt. Der Verkäufer hatte noch gemeint er hätte das Linke Querlenker erneuert und das Rechte nicht weil das nichts hatte und gab mir das ersatzteil mit, aber der Meister in der Werkstatt sagte das an dem Rechten querlenker versucht worden sei dass zu wechseln, aber die das nicht hinbekommen hatten. Der Rechte Querlenker ist auch defekt.Was noch alles defekt ist:Kühlager, Motorstützlager, Flanschwellendichtringe, Stabilager, Hinterachslager, Kabel Federbeine Leerlaufregler. Meint Ihr der Verkäufer wusste nichts von diesen Mängeln? Ich habe den Verkäufer 4-5 mal angerufen und gefragt ob wirklich alles in ordnung ist am Fahrzeug ich möchte nicht umsonst 270 km fahren und er meinte immer nur es ist alles in ordung nur das rechte radlager wäre defekt und rechte Kotflügel wäre etwas Rost. Nun wollte ich den Verkäufer Anfechten wegen Arglistiger Täuschung was meint Ihr?
Achso im Kaufvertrag steht ohne Garantie und Gewährleistung wurde von Privat gekauft.
Mit freundlichen Grüßen,
Serkan Demirel
Hallo serkan, ich gehe mal davon aus, das du einen zeugen bei der abholung des fzg. dabei hattest? grundsätzlich ist es so,
nachdem wie werkstatt dir mitgeteilt hat, das bereist ein rep. versuch gemacht worden ist aber nicht fertig oder richtig durchgeführt wurde, muss der verkäufer dies gewusst haben. ich würde ihn wegen vorsätzl täuschung versuchen zu bekommen. ich empfehle dir dies schriftl anzuzeigen dem verkäufer gegenüber. auto stehen lassen keinen meter fahren, ihm die frist setzen von 10 tagen um den verkauf rückgängig zu machen und er das geld zurück überseisen soll. hats du eine rechtschutzversicherung solltest du es mit nachdruck über deinen anwalt machen.
der hat dich einfach verarscht um das mal so zu sagen. er hat dir den schrott einfach angedreht obwohl die mängel bekannt waren und versucht wurden zu besietigen.
gruß
Hallo,
Ich habe vor genau 4 Tagen ein Gebrauchtwagen erworben. Ein
Tag später ging ich zur Werkstatt, weil der Verkäufer meinte
das Radlager wäre Defekt und sonst wusste er nichts, ob das
Auto noch was hätte aber er meinte das auto wäre völlig ok, er
Hallo, da im Kaufvertrag der Zusatz drinsteht, ist der Fall für den Verkäufer erledigt. Der kann als Laie schlecht wissen, was alles kaputt ist.
Grüße kahlken
fuhr jeden Tag zur Arbeit dammit. In der Werkstatt angekommen
machte der Meister einen Kostenvoranschlg von ca. 1250 Euro
ich habe für das Auto 2750 Euro bezahlt. Der Verkäufer hatte
noch gemeint er hätte das Linke Querlenker erneuert und das
Rechte nicht weil das nichts hatte und gab mir das ersatzteil
mit, aber der Meister in der Werkstatt sagte das an dem
Rechten querlenker versucht worden sei dass zu wechseln, aber
die das nicht hinbekommen hatten. Der Rechte Querlenker ist
auch defekt.Was noch alles defekt ist:Kühlager,
Motorstützlager, Flanschwellendichtringe, Stabilager,
Hinterachslager, Kabel Federbeine Leerlaufregler. Meint Ihr
der Verkäufer wusste nichts von diesen Mängeln? Ich habe den
Verkäufer 4-5 mal angerufen und gefragt ob wirklich alles in
ordnung ist am Fahrzeug ich möchte nicht umsonst 270 km fahren
und er meinte immer nur es ist alles in ordung nur das rechte
radlager wäre defekt und rechte Kotflügel wäre etwas Rost. Nun
wollte ich den Verkäufer Anfechten wegen Arglistiger Täuschung
was meint Ihr?
Achso im Kaufvertrag steht ohne Garantie und Gewährleistung
wurde von Privat gekauft.
Mit freundlichen Grüßen,
Serkan Demirel