Guten Tag wertes Forum
Kurzfassung:
Pkw hat Defekt, daraufhin in Werkstatt ohne Vereinbarungen vorher. 600€ Rechnung und Schaden ist immernoch vorhanden.
Langfassung:
Folgendes belastet mich und meine Freundin sehr.
Unser Auto (1998 Astra Caravan 1,6Liter 16V) fuhr seit nunmehr 12 Jahren anstandslos. Letzte Woche, am 18. November, bin ich von Dresden nach Chemnitz gefahren. Als ich nach der Abfahrt auf die Bundesstraße fahren wollte und beschleunigte hatte der Motor aussetzter im Drehzahlbereich zwischen 1000 und 2000 r/min. Bei konstantem Fahren war alles ok. Abend Heim, bei warmen Motor wieder ruckeln auch bei höheren Drehzahlen, also sachte gefahren.
Am Freitag den 19. november also in die Werkstatt (Inspektion stand eh an), Werkstatt ist ein Ford Vertragsautohaus, und mit dem Werkstattmeister (guter Bekannter) abgesprochen, dass ein Fehler vorliegt …
Kein Vertrag im vorhinein unterschrieben oder Kostenvoranschlag.
Freitag 26. November wurde Auto von Bekannten (Kfz-meister) vor das Haus meiner Eltern gestellt und meine Freundin fuhr am nächsten Morgen (27. Nov) damit 6 Kilometer nach Hause.
Mittag am 27. Nov rief sie dan an und berichtete von einem rythmischen klackern aus dem Motorraum.
Ich hingefahren Wagen angesehen.
Probefahrt gemacht:
- Klackern immer bei Lastzustand
- aussetzten wie oben beschrieben ist immernoch da
Fragen:
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gibt es eine gesetzliche Regelung bezüglich der Reparatur - Gewährleistung …
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muss ich die Rechnung bezahlen bevor nicht der Schaden behoben ist
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hat jemand eine Ahnung was für ein Defekt da sein kann
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WAS HAB ICH FÜR RECHTE SOLLTE SICH EIN GROSSER SCHADEN EINSTELLEN???
Werkstattrechnung: 600€
- Steuerriemen gewechselt
- Zahnriemen gewechselt
- Wasserpumpe gewechselt
- Öl gewechselt
- Kleinkrahm
- 200€ Arbeitslohn
- 100€ Märchensteuer
