Hallo
habe mir vor einigen Monaten einen 14 Jahre alten Ford Escort gekauft. Nach einiger Zeit sprang der Wagen nicht mehr an, ließ sich aber nach mehrmaligen Versuchen dann doch starten. Wärend den ersten 500 Fahrt ist das Auto auch immer wieder ausgegangen und die Batterieleuchte sprang an.
Vor einem Monat habe ich dann auf Anraten des ADAC`s eine neue Batterie eingebaut. Seit gestern springt das Auto gar nicht mehr an. Dachte erst es könnte an den Minustemperaturen liegen. Habe gerade mal die Batterie gemessen und die zeigt mir nur noch knapp 7 V an.
Habe nichts, das Strom ziehen könnte, angelassen.
Woran könnte es also liegen? Kann mir nicht vorstellen, dass auch die neue Batterie wieder defekt ist.
Schöne Grüße
NanaBanana
Hallo NanaBanana,
einfach noch einmal den ADAC kommen lassen. Wenn du die Batterie bei einem Straßenwachtfahrer gekauft hast, hast du eh Garantie auf die Batterie. Wenn allerdings die Batterieleuchte brennt - du bist ja wohl hoffentlich nicht mit der brennenden Batterielampe die ganze Zeit gefahren, oder? - liegt es aber auch nicht an der Batterie selbst. Die müßte sich während der Fahrt aufladen. Da sie das nicht macht dürfte die Lichtmaschine, die für die Stromversorgung dient, hin sein, wenn die Keilriemen noch alle drauf sind.
Hoffe dir ein wenig damit gedient zu haben.
Beste Grüße
Schorsch
Hallo,
klingt nicht sonderlich gut: eine Batterie entlädt sich nicht in diesem Tempo von selbst, schon gar nicht im Winter - ich tippe auf einen Kriechstromverbraucher.
Irgend etwas in deinem Auto zieht kontinuierlich Strom - muss nicht viel sein, reicht aber, um die Batterie leer zu saugen.
Eine Autobatterie mit 7V ist tiefentladen und hat auch nach erneuter Aufladung einen irreparablen Schaden!
Du musst unbedingt den „bösen“ Verbraucher ausfindig machen.
Schnließe ein Amperemeter (mA) in Serie zum Minuspol und schalte alle Verbraucher im Fahrzeug aus. Es dürfte dann KEIN Strom mehr aus der Batterie fließen.
Viel Glück!
chemicalbenny