Ich habe meine Batterie 24 Stunden lang mit einem guten Ladegerät aufgeladen. Anschließend habe ich die Spannung gemessen: 13,2 Volt. Ich meine, daß eine voll geladene Batterie 14,4 Volt haben soll. Ist das richtig? Ist meine Batterie defekt?
Ein alter Beitrag von mir:
Bevor ich einen Akku an ein Ladegerät anschließe, müssen die Platten in den einzelnen Zellen, so Bauartbedingt sichtbar, gerade so mit Flüssigkeit überdeckt sein.
Und erst nach dem Laden fülle ich destilliertes Wasser
= destilliertes Wasser nach VDI 0510
so lange ein bis der Flüssigkeitsstand an der Markierung max. am Gehäuse zu sehen ist.
Ob der geladene Akku nun wirklich OK ist, stelle ich fest, wenn ich mit einem Säureheber, das billigste, einfachste Gerät, die einzelnen Zellen überprüft und alle Zellen die gleiche/ähnliche Säuredichte haben.
Ladezustand einer 12 Volt Starterbatterie, gemessen mit einem genau anzeigenden Voltmeter ohne Verbraucher:
Anzeige 12,7 Volt = 100 Pozent
Anzeige 12,5 Volt = 75 Prozent
Anzeige 12,3 Volt = 50 Prozent
Anzeige 12,1 Volt = 25 Prozent
Anzeige 10,5 Volt =Entladeschlussspannung
Hallo .
Ich habe meine Batterie 24 Stunden lang mit einem guten
Ladegerät aufgeladen. Anschließend habe ich die Spannung
gemessen: 13,2 Volt. Ich meine, daß eine voll geladene
Batterie 14,4 Volt haben soll. Ist das richtig? Ist
nein , voll ist ca. 12 - 13 Volt ohne Last .
meine
Batterie defekt?
Das messen der Spannung ohne Last an die Batterie
anzuschließen sagt absolut nichts aus !
Sie kann 13 Volt haben und schon bei 20 Watt Last voll
in die Knie gehen , auf wenige Volt einbrechen wenn sie defekt oder leer ist !
Also zum Bsp. eine 12 Volt 50 Watt Halogenlampe
anschließen , oder besser 2 ( 100 Watt ) .
Wenn sich jetzt die Spannung auf einen Wert von
ca. 11,5 Volt absenkt und über einen Zeitraum
von ca. 10 min. nicht weiter runtergeht , ist die
Batterie mehr oder weniger in Ordnung .
Bedenke aber , dass die Batterie mit dem Test schon
wieder etwas entladen wird , also noch mal kurz
nachladen .
Wenn man ein Ladegerät mit einer geglätteten Gleich -
spannung benutzt , ist die Batterie bei 13,8 Volt
voll geladen , gemessen beim Ladevorgang .
Die Spannung entspricht auch der max. Lichtmaschinen -
spannung im Auto .
Benutzt man ein billig Ladegerät ohne geglätteter Gleichspannung kann es auch sein , dass sie real erst
bei ca. 16 Volt , gemessen beim Ladevorgang , voll ist .
Gruß von Stive .
Ein alter Beitrag von mir:
Bevor ich einen Akku an ein Ladegerät anschließe, müssen die
Platten in den einzelnen Zellen, so Bauartbedingt sichtbar,
gerade so mit Flüssigkeit überdeckt sein.
Unfug , die platten sollen immer ca. 1 cm bedeckt ein .
Und erst nach dem Laden fülle ich destilliertes Wasser
noch größerer Unfug , durch das Nachfüllen nach dem
Laden wird der Säuregehalt in den Zellen wieder verdünnt was gleich wieder eine Entladung der Batterie
zur Folge hat .
= destilliertes Wasser nach VDI 0510
so lange ein bis der Flüssigkeitsstand an der Markierung max.
am Gehäuse zu sehen ist.
Ob der geladene Akku nun wirklich OK ist, stelle ich fest,
wenn ich mit einem Säureheber, das billigste, einfachste
Gerät, die einzelnen Zellen überprüft und alle Zellen die
gleiche/ähnliche Säuredichte haben.
wenn jede Zelle die gleiche Säuredichte hat , diese
aber zu gering ist sagt das nicht das sie voll ist .
Ladezustand einer 12 Volt Starterbatterie, gemessen mit einem
genau anzeigenden Voltmeter ohne Verbraucher:
Anzeige 12,7 Volt = 100 Pozent
Anzeige 12,5 Volt = 75 Prozent
Anzeige 12,3 Volt = 50 Prozent
Anzeige 12,1 Volt = 25 Prozent
Anzeige 10,5 Volt =Entladeschlussspannung
Unfug hoch drei , jede Messung ohne Last sagt nichts aus !!!
Ich habe meine Batterie 24 Stunden lang mit einem guten
Ladegerät aufgeladen. Anschließend habe ich die Spannung
gemessen: 13,2 Volt. Ich meine, daß eine voll geladene
Batterie 14,4 Volt haben soll. Ist das richtig? Ist meine
Batterie defekt?
Hallo!
Um mal den Kern der Frage genau zu treffen:
Was das Ladegerät macht, weiss ich nicht,
aber im Auto wird die Batterie von der Lima mit 14,4 V geladen.
Das ist richtig und wichtig.
Wenn der Motor aus ist, lässt sich zumindest nach einiger Zeit an der Batterie eine Spannung von ca. 12,5 V messen. Auch das ist normal.
Wenn man sofort nach dem Motorstillstand / oder Ladegerät abklemmen misst,
ist es manchmal etwas mehr, habe ich auch schon beobachtet. Vermutlich deshalb die ungewöhnlich hohen 13,2 V. Das sinkt dann aber nach einiger Zeit auf einen normalen Wert.
Die Ladespannung der Batterie ist eine Sache, die Ruhespannung eine andere. Das hat nichts miteinander zu tun.
Das ist so, und die gestellte Frage deutet nicht auf einen Batterieschaden hin.
Grüße, Steffen!
Ein alter Beitrag von mir:
Bevor ich einen Akku an ein Ladegerät anschließe, müssen die
Platten in den einzelnen Zellen, so Bauartbedingt sichtbar,
gerade so mit Flüssigkeit überdeckt sein.Unfug , die platten sollen immer ca. 1 cm bedeckt ein .
Wenn ein Akku mit einem preisgünstigen (üblichen)Ladegerät schnell geladen wird, besteht die Gefahr das der Säurespiegel ( auf max. je Zelle gefüllt) so stark ansteigt, das Säure aus den Zellen austritt. Mit den Folgen, das die Säure im Umkreis des Akkus den Lack (und noch mehr) bis zum blanken Material zerstört.
Und erst nach dem Laden fülle ich destilliertes Wasser
noch größerer Unfug , durch das Nachfüllen nach dem
Laden wird der Säuregehalt in den Zellen wieder verdünnt was
gleich wieder eine Entladung der Batterie
zur Folge hat .
Bei einer Säuredichte von 1,26 – 1,30 g/ml je Zelle nach dem Laden, spielt es keine Rolle, wenn pro Zelle ca. 50 – 100 ml destilliertes Wasser bis max. Füllstand nachgefüllt wird.
= destilliertes Wasser nach VDI 0510
so lange ein bis der Flüssigkeitsstand an der Markierung max.
am Gehäuse zu sehen ist.
Ob der geladene Akku nun wirklich OK ist, stelle ich fest,
wenn ich mit einem Säureheber, das billigste, einfachste
Gerät, die einzelnen Zellen überprüft und alle Zellen die
gleiche/ähnliche Säuredichte haben.wenn jede Zelle die gleiche Säuredichte hat , diese
aber zu gering ist sagt das nicht das sie voll ist .
Das ist richtig. Aber wenn ich an allen 6 Zellen eine Säuredichte von 1,18 – 1,24 g/l messe, kann ich davon ausgehen, das die Säuredichte nach dem laden, bei vollem Akku, auf allen Zellen, auf 1,26 – 1,30 g/ml ansteigt.
Der Akku somit vollgeladen und in Ordnung ist.
Messe ich bei vollem Akku in 5 Zellen eine Säuredichte von 1,26 – 1,30 g/ml je Zelle (Akku voll) an einer Zelle jedoch 1,16 g/ml brauche ich kein weiters Messgerät.
Der Akku ist hinüber
Ladezustand einer 12 Volt Starterbatterie, gemessen mit einem
genau anzeigenden Voltmeter ohne Verbraucher:
Anzeige 12,7 Volt = 100 Pozent
Anzeige 12,5 Volt = 75 Prozent
Anzeige 12,3 Volt = 50 Prozent
Anzeige 12,1 Volt = 25 Prozent
Anzeige 10,5 Volt =EntladeschlussspannungUnfug hoch drei , jede Messung ohne Last sagt nichts aus !!!
Oder, wenn alle 6 Zellen in Ordnung, hat der Akku pro Zelle eine Zellenspannung, ohne Belastung von ca. 2,12 Volt. In der Summe also 12,7 Volt.
Akku voll.
Wenn wie oben, eine Zelle nicht i.O. ist, hat der Akku in der Summe eine Zellenspannung ohne Belastung von ca. 10,6 Volt.
Akku hinüber, neu kaufen.
Mit dieser praktischen Erfahrung erspare ich mir,
das Geschwätz der angelernten und geschulten Facharbeiter,
unnötige teuere Messgeräte oder teuere Messungen durch sogenannte Fachwerkstätten,
das die Fahrzeuge in unserem privaten Fuhrpark (PKW / Motorräder) mit Akkuproblemen liegen bleiben und den Kauf eines neuen Akkus vor ca, 5 – 7 Jahren.
Moin, (Das nennt man Begrüßung und ist hier üblich)
gerade so mit Flüssigkeit überdeckt sein.
Unfug , die platten sollen immer ca. 1 cm bedeckt ein .
Sollten, ist richtig.
Aber wenn ein PB-Akku entladen ist,
darf nur bis zur Plattenkante H2O aufgefüllt werden.
Dann muß der Akku erstmal geladen werden.
Nachdem dieser Ladevorgang beendet ist,
darf das Elektrolyt mit H2O (demineralisiertes Wasser) bis zur max. Markierung,
aufgefüllt werden.
Anschliesend muß eine Nachladenung bis Ladeende erfolgen!
Und erst nach dem Laden fülle ich destilliertes Wasser
noch größerer Unfug , durch das Nachfüllen nach dem
Laden wird der Säuregehalt in den Zellen wieder verdünnt was
gleich wieder eine Entladung der Batterie
zur Folge hat .
Falsch. Es entsteht eine Säureschichtung,
die sich langsam vermischt im Fahrbetrieb(Laden durch Lima)
oder durch nachladen bis Ladeende.
., also noch mal kurz nachladen.
(Aus Deinem anderen Post)
Das ist verkehrt.
http://www.basytec.de/Literatur/saeure.pdf
Zwischenladen ist nur mit Säureumwälzung zulässig, um Säureschichtung vermieden.
http://www.de-online.info/index.html?http://www.de-o…
Bleiakkus müssen, damit Säureschichtung vermieden und/oder beseitigt wird,
immer einen vollen Ladezyklus beenden.
Das bedeutet das mindestens die Gasungsspannung erreicht wird,
wodurch eine Säureumwälzung entsteht.
Wenn man ein Ladegerät mit einer geglätteten Gleichspannung benutzt,
ist die Batterie bei 13,8 Volt voll geladen,
gemessen beim Ladevorgang.
(Aus Deinem anderen Post)
Da die Gasungsspannung nicht erreicht wird,
ist das keine Vollladung für Starterbatterien nach DIN,
sondern nur für Gel-Akkus oder AGM-Akkus (VRLA).
Die Gasbildung beginnt typischerweise mit 2,5V/Zelle und darüber.
Benutzt man ein billig Ladegerät ohne geglätteter Gleichspannung kann es auch sein,
dass sie real erst bei ca. 16 Volt , gemessen beim Ladevorgang, voll ist.
(Aus Deinem anderen Post)
- Diese billigen Ladegeräte, sollte man nie ohne Aufsicht oder Zeitschalter benutzen.
Du vergißt dabei, das eine Volladung bis zu 14h dauern kann.
Ist die Batterie halbvoll, kann sie auskochen in der Zeit.
Ladezustand einer 12 Volt Starterbatterie, gemessen mit einem
genau anzeigenden Voltmeter ohne Verbraucher:
…
Unfug hoch drei , jede Messung ohne Last sagt nichts aus !!!
Schon mal was von „Ruhespannung“ gehört?
Leerlaufspannung Ladezustand in %
12.65V 100%
12.45V 75%
12.24V 50%
12.06V 25%
11.89V oder weniger Entladen
Figur 3: BCI Norm für den ungefähren Ladezustand einer 12V Blei-Säure Autobatterie.
Der Batterietest sollte bei Raumtemperatur erfolgen;
frühestens nach einer Pause von 4-8 Stunden nach dem Laden oder Entladen.
Mit freundlicher Genehmigung von BCI
[Quelle: http://www.batteryuniversity.com/partone-13-german.htm ]
Wo Du deine „Weißheiten“ her hast, keine Ahnung,
aber von Akkus hast Du, allem Anschein nach keinen Schimmer,
oder nicht aufgepaßt.
Hier kannst Du was dazulernen:
http://www.dvddemystifiziert.de/batterien/carfaq.html
http://www.batteryuniversity.com/index-german.htm
Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e.V.
Fachverband Batterien > Publikationen des FV Batterien
kostenlose Datei(PDF) Downloads
Nr. 1: Hinweise zum sicheren Umgang mit Bleiakkumulatoren (Bleibatterien) - 01.03.2003
Nr. 8: Lebensdauer-Betrachtungen bei Antriebsbatterien - 01.04.2001
Nr. 10: Zwischenladen von Bleiantriebsbatterien - 01.03.2003
Nr. 20: Auswahlkriterien für Starterbatterien und die dazugehörige ETN - 01.01.2000
https://80.237.211.47/index.php?id=163
Professionelle Schulung gibt es hier: http://www.hoppecke.de/services/batterie_service
mfg
W.
Hallo
Ich habe meine Batterie 24 Stunden lang mit einem guten
Ladegerät aufgeladen
Warum eigentlich?
Man sollte die batterie nur aufladen wenn man das fahrzeug ein paar
Wochen oder monate nicht benutzt oder durch einen verbraucher(licht)
die batterie entladen wurde
Ich meine, daß eine voll geladene
Batterie 14,4 Volt haben soll.
Die spannung 14,4V mißt man an der batterie wenn der Motor läuft
Sobald der Motor abgestellt wird fällt die Spannung schon langsam ab
bis 12, XX
Ist meine
Batterie defekt?
schon möglich , weil du sie solange geladen hast !!!
Hallo, ich möchte natürlich eine Antwort auf meine Frage bekommen, die mich weiterbringt. Hier noch ein paar zusätzliche Informationen.
Das Fahrzeug ist über den Winter abgemeldet.
Die Batterie ist ausgebaut. Sie hängt an einem Automatikladegerät mit Auf- und Entladung.
In den letzten Betriebswochen war die Batterie beim Starten etwas schwachbrüstig.
Nochmal zur Frage: Kann ich den Batteriezustand mittels Spannungsmessung prüfen? Muß ich dazu einen Lastzustand herstellen? Wenn ja, wie mache ich das außerhalb des Fahrzeugs?
Hallo
In den letzten Betriebswochen war die Batterie beim Starten
etwas schwachbrüstig.
Ganz ehrlich:Kauf dir eine neue Batterie
Nochmal zur Frage: Kann ich den Batteriezustand mittels
Spannungsmessung prüfen?
Nein,dazu braucht man einen Batterie(belastungs)tester.
Eine Batterie kann genug Spannung haben,wenn sie aber den Strom(zum Starten)
nicht lange genug abgeben kann nützt dir die Spannungs-messung reichlich wenig.
Und ganz wichtig:Eine alte Batterie kann urplötzlich „Ihren Geist aufgeben“ (Zellenschluß).Der Wagen geht aus und nichts geht mehr 
Glaub es mir ich bin seit fast 30jahren im Berufsleben>>>
KFZ-Elektriker
Hallo .
noch größerer Unfug , durch das Nachfüllen nach dem
Laden wird der Säuregehalt in den Zellen wieder verdünnt was
gleich wieder eine Entladung der Batterie
zur Folge hat .
Falsch. Es entsteht eine Säureschichtung,
die sich langsam vermischt im Fahrbetrieb(Laden durch Lima)
oder durch nachladen bis Ladeende.
Nein , die Säureschichtung ist ja genau das Problem .
Weiter unten schreibst du selbst , dass eine
Säureschichtung vermieden werden sollte , du wiedersprichst dir selbst !
Eine Autobatterie hat nur ihre volle und vor allem stabile Kapazität wenn KEINE Säureschichtung vorhanden ist , sondern eine konstante Säuredichte in der ge -
sammten Zelle vorhanden ist . Mal ehrlich , es weiß
wohl jeder der nun keine Ahnung hat , dass vor dem
Laden der „Wasserstand“ kontrolliert und nachgefüllt wird und nicht anders herrum ! Jedes spätere Nachfüllen
hat durch herabsetzen der Säuredichte eine Verringerung
der Kapazität zur Folge .
Ladezustand einer 12 Volt Starterbatterie, gemessen mit einem
genau anzeigenden Voltmeter ohne Verbraucher:
Unfug hoch drei , jede Messung ohne Last sagt nichts aus !!!
Schon mal was von „Ruhespannung“ gehört?
Leerlaufspannung Ladezustand in %
12.65V 100%
12.45V 75%
12.24V 50%
12.06V 25%
11.89V oder weniger Entladen
Sicher , dass ist aber reine Theorie und hat nichts
mit der wirklichen Praxis zu tun !
Diese Liste kenne ich auch , aber nur mit einer Spannungsmessung ohne Last den Ladezustand einer Autobatterie zu beurteilen ist einfach nur Unfug hoch drei .
Mit einer Spannungsdifferenz von nur 0.2 Volt auf einen
Ladezustand von 50% - 100% zu schließen ist gerade zu
unmöglich !
Noch utopischer ist , eine Batterie mit 11.89V als entladen zu bezeichnen , wie gesagt pure Theorie !
Selbst eine fast leere Batterie ( nicht Tot ) hat in den meißten fällen ohne Last eine Spannung von 11 - 12 Volt . Da sie aber so gut wie keine Kapazität mehr besitzt , wird sie bei Anlegen einer sehr geringen Last
völlig zusammenbrechen , dass heißt die Spannung sinkt
sofort auf wenige Volt oder sogar 0 Volt ab !
Also angenommen ich bekomme eine Autobatterie von einem
Freund zum aufpeppeln , was nutzt diese Liste da oben
in der Praxis , garnichts !
Wo Du deine „Weißheiten“ her hast, keine Ahnung,
Also bei einem Blick in meine Vita wirst du ja gesehen
haben das ich vom Fach bin , weiterhin habe ich einen
8 Stunden Kurs über Akkumulatoren absolviert .
Zu meinen Aufgaben auf Arbeit gehört die Wartung ganzer
Batterieräume die als Notspannungsversorgung fungieren .
Außerdem habe ich ne menge praktische Erfahrung mit
Autobatterieen .
Also Theorie und Praxis passen nicht immer zusammen !
Gruß von Stive .
Hallo .
Wenn ein Akku mit einem preisgünstigen (üblichen)Ladegerät
schnell geladen wird, besteht die Gefahr das der Säurespiegel
( auf max. je Zelle gefüllt) so stark ansteigt, das Säure aus
den Zellen austritt. Mit den Folgen, das die Säure im
Umkreis
Deshalb ist beim Laden auch immer zuerst auf den Ladestrom zu achten , max. 10% der Kapazität der Batterie , die Spannung spielt erst mal keine Rolle da
sie mit zunehmender Ladung ansteigt , nur ausgenommen
man benutzt ein Ladegerät mit Konstanter Spannungs -
einstellung was aber nicht zu empfehlen ist , da hierbei meißt immer mit zu hohem Strom geladen wird .
des Akkus den Lack (und noch mehr) bis zum blanken Material
zerstört.
Der Säurespiegel wird aber schneller steigen , je
weniger Flüssigkeit in der Zelle ist , also warum
nicht vor dem Laden Nachfüllen wie es sich gehört ?
Selbst wenn sie schon stark am „gasen“ ist , tritt
deswegen noch lange keine Säure aus , selbst bei geöffneten deckeln , ist mir auch noch nie passiert .
Bei einer Säuredichte von 1,26 – 1,30 g/ml je Zelle nach dem
Laden, spielt es keine Rolle, wenn pro Zelle ca. 50 – 100 ml
bei einer Menge von 100 ml hat das auf jeden Fall
eine große negative Wirkung .
Messe ich bei vollem Akku in 5 Zellen eine Säuredichte von
1,26 – 1,30 g/ml je Zelle (Akku voll) an einer Zelle jedoch
1,16 g/ml brauche ich kein weiters Messgerät.
Der Akku ist hinüber
Das ist zu voreilig ! In der Praxis kommt es oft vor
das gerade die außen liegenden Zellen sehr viel weniger
voll sind als innen . Das liegt an den Überlauföffnungen
außen wo viel verdunstet .
Das hat auch zur Folge das sie eine geringere Säuredichte haben als die innen liegenden Zellen .
Kein Grung die Batterie als Defekt zu bezeichnen .
Meißtens füllt dann jemand einfach nur die leere Zelle
auf und lädt die Batterie auf , kann man machen ist
aber nicht zu empfehlen . Da die außen liegende Zelle
die allein nachgefüllt wurde nun eine sehr geringere
Säuredichte hat als die anderen , wird die gesammte
Batterie nicht richtig aufgeladen , die eine Zelle blockt den Ladevorgang ab , sie wirkt wie ein elektrischer Wiederstand und verringert den Ladestrom .
Besser ist , mit einem Säureheber aus den vollen Zellen
Flüssigkeit raus zu nehmen und in die leere Zelle zu geben bis alle Zellen den gleichen Flüssigkeitsstand
aufweisen . Nun alle Zellen mit Dest. Wasser auffüllen ,
ca. 1 cm über den Platten und Laden .
Wenn wie oben, eine Zelle nicht i.O. ist, hat der Akku in der
Summe eine Zellenspannung ohne Belastung von ca. 10,6 Volt.
Akku hinüber, neu kaufen.
Nicht immer .
Das kann aber auch auftreten wenn nur eine Zelle trocken
ist , siehe oben wie man das oft wieder hin bekommt .
Gruß von Stive .
Hallo, ich möchte natürlich eine Antwort auf meine Frage
bekommen, die mich weiterbringt.
Hallo!
Das möchte ich auch, ohne sinnloses Gequatsche.
Ohne mir jetzt nochmal alles durchzulesen, die Frage:
Hat die Batterie für jede einzelne Zelle einen Verschlussdeckel, den man öffnen kann?
Wenn ja, kann ich paar Tipps geben.
Wenn nein,
dann ehr weniger.
Dann bau das vollgeladene Ding ein, wenn es keine Probleme gibt, ist es gut.
Wenn es Probleme gibt, bau eine andere intakte Batterie zur Probe ein.
Wenn es dann keine Probleme gibt, ist Deine alte Batterie defekt.
Sollte es immernoch Probleme geben, nach den Batteriekabelanschlüssen, Anlasser usw. sehen.
So einfach ist das … und vorher die Ladespannung der Lima bei eingeschaltenem Licht messen.
Grüße, Steffen!
Moin,
…
Nachtrag:
Es darf nur mit Gleichstrom geladen werden.
Auch Einfach-Lader(DIN 41774 W-Kennlinie) haben deshalb Kondensatoren zur Glättung.
Überlagernde Wechselströme führen zu einer zusätzlichen Erwärmung der Batterie
und Belastung der Elektroden mit möglichen Folgeschäden.
Falsch. Es entsteht eine Säureschichtung,
die sich langsam vermischt im Fahrbetrieb(Laden durch Lima)
oder durch nachladen bis Ladeende.Nein , die Säureschichtung ist ja genau das Problem .
… dass eine Säureschichtung vermieden werden sollte , du wiedersprichst
dir selbst !
… Jedes spätere Nachfüllen hat durch herabsetzen der Säuredichte eine
Verringerung der Kapazität zur Folge.
Wenn man es vorher macht:
-
- Während des Ladens steigt der Elektrolytspiegel an.
Und:
Die beim Laden an den Platten entstehende Schwefelsäure ist schwerer als
die verdünnte Schwefelsäure, so daß sie auf Grund der Gravitation nach unten
„fällt“.
Unterhalb der Platten befindet sich der Schlammraum, der zur Aufnahme von
ausgefallenem aktivem Material dient. Während einer Entladung nimmt die
Elektrolytdichte zwischen den Platten ab. Auf Grund der höheren Dichte der
Säure unterhalb der Platten und der geringen Diffusionsgeschwindigkeit1
nimmt diese Säure an der Reaktion nicht teil.
Oberhalb der Platten befindet sich der freie Elektrolytraum, der i.d.R. mehrere
Zentimeter hoch ist. Beim Laden erhöht sich die Dichte zwischen den Platten.
Oberhalb der Platten bleibt die Säuredichte auf Grund der Gravitation und der
kleinen Diffusionsgeschwindigkeit konstant. Die Säure oberhalb der Platten
kann daher beim Ladevorgang nicht an der Reaktion partizipieren.
[Quelle: http://www.basytec.de/Literatur/saeure.pdf ]
Das ist auch der Grund, weshalb eine Ladung nicht abgebrochen werden sollte,
bevor die Gasungsspannung und der Strom unter, ca.1/4 des Startladestroms, gesunken ist.
- Während des Ladens steigt der Elektrolytspiegel an.
-
- Dauert der Ladevorgang wesendlich länger als nur 12 bis 14h und
Automatik-Lader ohne Ladungerhalt, schalten eventuell sogar mit „Störung“ ab.
- Dauert der Ladevorgang wesendlich länger als nur 12 bis 14h und
Die Bleibatterie
- Grundlagen, verschlossene Bauart, Alterung -
http://www.basytec.de/pbbatterie/Bleibatterie.html
Der Wasserverlust ist stark von der Ladespannung und der Temperatur abhängig.
- 3. Der optimale Befüllzeitpunkt für eine Batterie ist gegen Ende des Ladevorgangs.
Die Befüllung darf grundsätzlich nicht vor dem Laden erfolgen!!
unter: 4. Befüllung
http://www.bfsgmbh.de/Portals/Stammportal/Dokumente/…
Lese auch mal in der Betriebsanweisung Seite 3: 2.1 Koppelung manuell oder automatisch
Die Nachfüllung soll kurz vor Beendigung der Volladung
durchgeführt werden, da zu dieser Zeit ein definierter
Betriebszustand der Batterie erreicht ist und eine gute
Durchmischung des Elektrolyten erfolgt.
http://www.enersys-hawker.com/pdf/perfect_plus/ga/d.pdf
Seite 2 unter Punkt 6.
http://www.exide.com/products/trans/na/battery_care/…
-
- Ausgleichsladungen sind im Anschluß an normale Ladungen durchzuführen.
Der Ladestrom kann max. 5A/100Ah Nennkapazität betragen.
(Ladeende siehe Pkt. 2.2). Temperatur beachten!
Aus PDF enersys-hawker…: 2.3 Ausgleichsladen
…
- Ausgleichsladungen sind im Anschluß an normale Ladungen durchzuführen.
Unfug hoch drei , jede Messung ohne Last sagt nichts aus !!!
… was nutzt diese Liste da oben in der Praxis , garnichts !
Damit stellt man den Ladezustand einer Batterie fest.
Der hat aber nicht mit der Kapazität zutun.
Noch utopischer ist , eine Batterie mit 11.89V als entladen zu bezeichnen , wie gesagt pure Theorie!
Bei Starterbatterien sollte nur bis zu 20-30% der Nominalkapazität entnommen werden,
im Gegensatz zu Kleintraktionsbatterien, auch Antriebs- und Beleuchtungsbatterien, bei den Energieentnahmen von 60 % bis 80 % normal sind.
Die Hauptaufgabe von Starterbatterien ist es, für kurze Zeit während des Startvorganges hohen Strom abzugeben, um einen Verbrennungsmotor zu starten. Um diese hohen Ströme zu liefern, bedarf es großer Plattenflächen. Deshalb sind die Zellen von Starterbatterien mit möglichst vielen dünnen, parallelgeschalteten Elektroden bestückt. [http://www.varta-automotive.com/ger/content/knowhow/… ]
Tipp am Rande:
Die gemessene Säuredichte mit 0,84 addiert, ergibt die Ruhe- oder Leerlaufspannung.
Man baucht also, um den Ladezustand festzustellen, nicht mal ein anderes Meßgerät.
- WIE TESTE ICH EINE BATTERIE?
http://www.dvddemystifiziert.de/batterien/carfaq4.html
Wo Du deine „Weißheiten“ her hast, keine Ahnung,
Also bei einem Blick in meine Vita wirst du ja gesehen
haben das ich vom Fach bin ,
Viele Leute sind Elektriker, aber die wenigsten kennen sich wirklich mit Batterien aus,
da das Thema in der Ausbildung nur gestreift wird(rudimentäre Grundlagen nennt man das).
Selbst in den Meisterkursen, wird es nur in Elektro-Chemie, angesprochen.
weiterhin habe ich einen
8 Stunden Kurs über Akkumulatoren absolviert .
…
Also Theorie und Praxis passen nicht immer zusammen !
Doch, das paßt schon.
Meine „Praxis“ ist fast so alt, wie Du jetzt bist, genauer 32 Jahre!
Ich habe 2x die „Professionelle Schulung“ bei Hoppecke in Brilon mitgemacht.
Für Taktions- und Ortfeste Batterien jeweils 5 Tage!
Gruß von Stive .
mfg
W.
Moin,
… Hier noch ein paar
zusätzliche Informationen.
Da wäre noch die Frage, wie alt ist die Batterie, zu klären.
Im allgemeinen hält eine „gute“ Starterbatterie auch bis zu 8 Jahren,
vorausgesetzt sie wurde pfleglich behandelt.
Also nicht Fahrzeug über Nacht, mit Licht stehen gelassen wurde,
das am Morgen nicht mehr ging, zum Beispiel.
Passiert sowas öfter, verliert die Batterie schneller an Kapazität.
http://www.varta-automotive.com/ger/content/knowhow/…
Das Fahrzeug ist über den Winter abgemeldet.
Die Batterie ist ausgebaut. Sie hängt an einem
Automatikladegerät mit Auf- und Entladung.
In den letzten Betriebswochen war die Batterie beim Starten
etwas schwachbrüstig.
Diesel oder Benziner?
Vor oder nach dem Laden?
Nach dem Laden, deutet auf Altesschäche und Kapazitätsverlust der Batterie.
Nochmal zur Frage:
Kann ich den Batteriezustand mittels Spannungsmessung prüfen?
Nein, nur den Ladezustand kann man ohne Belastung feststellen.
Muß ich dazu einen Lastzustand
herstellen? Wenn ja, wie mache ich das außerhalb des
Fahrzeugs?
Geh mit dem Akku mal zu Bosch oder in eine gute Werkstatt.
Dort kann es richtig getestet werden.
Im Zweifel ist das, einem schnellen Batteriekauf, vorzuziehen.
ADAC:
Batterie-Test 2007: http://www.adac.de/Search/SearchResult/RW_HighLight…
Autobatterie im Winter: http://www.adac.de/Search/SearchResult/RW_HighLight…
mfg
W.
Hallo,
Das Fahrzeug ist über den Winter abgemeldet.
Die Batterie ist ausgebaut. Sie hängt an einem
Automatikladegerät mit Auf- und Entladung.
Gute Vorrausetzungen.
In den letzten Betriebswochen war die Batterie beim Starten
etwas schwachbrüstig.
Fahrzyklen ? Kurzstrecke ?
Nochmal zur Frage: Kann ich den Batteriezustand mittels
Spannungsmessung prüfen?
Nicht wirklich.
Muß ich dazu einen Lastzustand
herstellen?
Ja.
Wenn ja, wie mache ich das außerhalb des
Fahrzeugs?
Mit einem Batterietester, den die Werkstätten für ~700€ kaufen. Gib einen 5er für die Kaffeekasse und fahre dort vorbei, wo man so ein Gerät hat. Die neuen elektronischen Geräte (hatte selber eines von einem Toyota Händler zur Ausleihe) zeigen Dir in % an, wie Fit die Batterie ist.
Alternati: Der klassische Säureheber und jede Zelle messen.
gruß
dennis
Hallo .
Die Befüllung darf grundsätzlich nicht vor dem Laden
erfolgen!!
Du vergleichst hier ein Wassernachfüllsystem für
Industriebatterieen mit einem geschlossenem Füll -
system das mit bis zu 3,8 Bar Druck arbeitet mit
einer Kfz Batterie . Ich kann es kaum glauben ?
Ich hatte mit solchen systemen schon zu tun und diese
dürfen aus anderen gründen nicht vorher befüllt werden . Das hat mit den druckverhältnissen zu tun ,
könnte das jetzt noch weiter erläutern aber das spare
ich mir mal besser .
Du bist die ganze Zeit nur dabei Informationen von
diversen Webseiten wieder zu geben . Ein praktischer
Hinweis mit dem auch mal ein Leser was anfangen könnte
habe ich von dir noch nicht gelesen .
Stattdessen wirfst du alles in einen Topf , wie der
Vergleich des Füllsystem’s für Industriebatterieen mit einer Kfz Batterie und ne Menge anderer Infos wo nach
kein Mensch gefragt hatte .
Unfug hoch drei , jede Messung ohne Last sagt nichts aus !!!
Damit stellt man den Ladezustand einer Batterie fest.
Der hat aber nicht mit der Kapazität zutun.
Du schreibst es ja selbst :
„Der hat aber nichts mit der Kapazität zu tun .“
Das ist es aber , worauf es in der Praxis ankommt !
Um eine Kfz Batterie zu testen reicht es eben nicht
nur die Spannung zu messen , auch nach dem Laden nicht !
Es kommt darauf an , ob die Batterie auch in der Lage
ist genug Leistung über einen gewissen Zeitraum abzugeben und das bekommt man
nur durch eine Messung unter Last herraus !
Noch mal zur Errinnerung , da wollte jemand wissen ob
seine Kfz Batterie in Ordnung ist .
Ich habe selbst schon mehrfach mit Batterieen zu tun
gehabt die einen Zellenschluß hatten und nach dem Laden
annähernd die volle Ladespannung zeigten . Nach dem
Anlegen von 20 Watt Last einer Halogenlampe blieb
von von der Ladespannung nicht mehr viel übrig .
Deine Ausführungen kann ich nicht ernst nehmen , alles
nur blanke Theorie . Da fragt man sich ob du schon mal
ne Kfz Batterie aus der Nähe gesehen hast
und das
war mein letzter Kommentar dazu .
MfG Stive .
Moin,
Die Befüllung darf grundsätzlich nicht vor dem Laden
erfolgen!!…Ich kann es kaum glauben ?
Egal ob mit Füllsystem oder von Hand nachgefüllt wird,
bei allen geschlossen Naßbatterie-Systemen (Pb, NiCd, AgZn, usw.),
ist es die gleiche Vorgehensweise.
Ich hatte mit solchen systemen schon zu tun und diese
dürfen aus anderen gründen nicht vorher befüllt werden . Das
hat mit den druckverhältnissen zu tun ,
Blödsinn!!!
Gasentwicklung
Mit fortschreitendem Aufladen nimmt die Aufnahmefähigkeit der Batterie ab
und die Batteriespannung steigt an.
Sobald die zugeführte Strommenge für die chemische Umwandlung
nicht mehr voll ausgenutzt werden kann,
tritt durch den überschüssigen Stromanteil eine Wasserzersetzung,
(Elektrolyse von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff) d.h. Knallgasbildung, ein.
Hierbei wird die Gasungsspannung von 2.4V/Zelle erreicht und überschritten.
Das Gasen bedeutet Stromverlust.
Außerdem werden durch eine starke Gasentwicklung Masseteilchen
der positiven Platten beim Aufsteigen der Gasblasen abgerissen,
so dass deren Lebensdauer verkürzt wird.
Infolge chemischer Nebenprozesse in den negativen Platten wird ferner
bei starkem Gasen zusätzliche Wärme entwickelt.
Durch Herabsetzen des Ladestroms kann man die Gasentwicklung weitgehend einschränken.
Hierdurch ergeben sich jedoch für die Volladung entsprechend längere Ladezeiten.
Eine geringe Gasentwicklung ist für das Durchmischen der Säure erforderlich.
Bei den meisten gebräuchlichen Lademethoden nimmt man
eine etwas lebhaftere Gasentwicklung in Kauf,
weil sonst die Regeleinrichtungen der Ladegeräte zu kostspielig werden
und die Volladung der Batterie innerhalb einer praktisch tragbaren Zeit nicht möglich ist.
Die Ladegase entweichen durch die Entgasungsöffnung der Stopfen.
Bei sauberen Verschlußstopfen,
gibt es keinen nennenswert erhöhten Druck in den Zellen!
Wir haben das auch bei unseren Traktionsbatterien im Einsatz.
Diese Füllsysteme ersparen nur den Wartungsaufwand,
was sinnvoll ist bei 40 oder nochmehr Zellen pro Batterie.
Neben den Traktionsbatterien sind noch über 30 Stationsbatterien,
22 Starterbatterien und 6 große USV-Batterien bis 564V UN bei uns zu betreuen.
Die wartungfreien Batterien, für RWA, BMZ etc., noch nichtmal eingerechnet.
Wir haben, bei uns im Betrieb, schließlich auch noch anderes zu tun.
Deshalb war auch der Link zu „charging.pdf“ Seite 2 unter Punkt 6.
http://www.exide.com/products/trans/na/battery_care/… dabei.
Ist zwar auf Englisch, aber sollte trotzdem zu verstehen sein.
Du bist die ganze Zeit nur dabei Informationen von
diversen Webseiten wieder zu geben .
Ich kopier nur Auszüge mit Quelleangabe, weil das einfacher ist,
es dort im Zusammenhang zu lesen.
Was sollte dagegensprechen?
Ist doch Sinnvoller als Dein Beitrag, ohne Bezug für andere zum Nachvollziehen.
Ein praktischer Hinweis mit dem auch mal ein Leser was anfangen könnte
habe ich von dir noch nicht gelesen .
Diese Links waren extra für …
Auf die Frage von „Christoph“ habe ich extra geantwortet, mit praktischem Hinweis.
und ne Menge anderer Infos wo nach kein Mensch gefragt hatte .
Meine Antwort, bezieht sich nur auf Deine Antworten,
die in dieser Form, egal was Du zu wissen glaubst,
trotzdem großtenteils falsch sind.
mfg
W.