Autohausrechnung und Voranschlag

Hallo zusammen,

ich komme gerade vom Briefkasten wo sich die Rechnung für die Inspektion des Lupo’s meiner Freundin befunden hat und bin deswegen stink sauer.

Als meine Freundin das Fahrzeug abgegeben hat, wurde Ihr mitgeteilt, dass die Inspektion inklusive der Nachforschung warum Ihr Fenster rechts nicht mehr aufgeht, mitgeteilt dass dies ca. Euro 400,00 kosten würde.

Heute kam die Rechnung über 628 Euro!!
Meiner Meinung nach eine Frechheit! Dazuhin haben Sie ohne Rücksprache den Motor des Fensterhebers ausgetauscht, obwohl sie nur den Grund wissen wollte.

Wenn eine Rechnung über 50% höher ausfallen wird als veranschlagt müsste die Werkstatt sich doch normalerweise mit dem Halter in Verbindung setzen, insbesondere wenn sie dann auch noch Teile austauscht, die für die Verkehrssicherheit völlig irrelevant sind.

Welche Möglichkeiten hat man sich gegen diese Rechnung zu wehren? (Abgesehen davon nie wieder einen VW zu kaufen)

Vielen Dank für eure Antworten schon mal vorab!

Gruß Ivo

Standardgegenfrage: Habt ihr schriftlich
…den Inspektionsauftrag erteilt ?

Wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, „nur danach zu schauen“, oder wurde gesagt: „der rechte Fensterheber geht net“, weil letzteres = Auftrag zur Instandsetzung ??

Habt Ihr eine fianzielle Obergrenze festgelegt mit der Werkstatt wann sie anrufen soll ?

Ansonsten würde ich es mal über die Schiedsstelle des Kfz-Verbandes probieren, wenn ein Gespräch mit der Werkstatt nichts bringt.

In der heutigen Zeit hilft nur schriftliche Absicherung gegen böses erwachen.

Ich möchte auch anmerken, daß sich hinterher es gerne meckern läßt, was man im Voraus vergaß festzulegen.

gruß

dennis