bei unserem Hund wurde im März eine autoimmunhämolytische Anämie festgestellt. Babesien wurden nach mehrtägigen Untersuchungen ausgeschlossen. Nun bekommt sie Prednisolon und Imurek. Mittlerweile in einer ziemlich niedrigen Dosierung. Wer hat einen Hund mit der gleichen Erkrankung. Was habt ihr für Erfahrungen gemacht. Gab es Rückschläge. Wie haben sich die angedeutet. Waren Bluttransfusionen notwendig (unser Hund musste im März zwei bekommen).
ich habe es eben gelesen, wirklich sehr umfangreich. Ich hoffe mal, dass unsere Maus mit den Prednisolon und den Autoimmunsupresiva gut eingestellt ist. Unsere Tierärztin hat „Gott sei Dank“ eine zeitlang an der Tieruniklinik München gearbeitet und die haben sich speziell mit dieser Krankheit mit auseinandergesetzt. Die Krankheit ist ca 4 Monate nach der Impfung aufgetreten, ob wir bei unserer Ronja eine weitere machen ist ungewiss, irgendwie habe ich da ein ungutes Gefühl. Momentan ist sie wie gesagt putzmunter, aber die Angst, dass es zurückkommt bleibt. Aber meine TÄ meint die Blutwerte sprechen dafür, dass sie mit niedrigen Cortison-Dosierungen und Imurek stabil bleibt. Wir müssen nun aber was dafür tun ihre Leber zu schützen.
Echt übel, was es alles gibt und wie schnell es gehen kann, Morgens ist der Hund noch fit, nachmittags war Ihr Zahnfleisch so hell wie die Zähne und am nächsten Morgen der Hämatogrit im nicht mehr messbaren Bereich.
Gott sei Dank hat meine TÄ selber eine großen Hund, der als Blutspender eingesprungen ist.
Hallo Ute,
schön, dass Du mit dem Link was anfangen konntest!
Ja, es gibt gerade bei Autoimmunkrankheiten sonderbare Formen und da ist man mit einem erfahrenen Tierarzt gut beraten!
Als Leberschutzmittel kann ich ein Mittel mit Mariendistel empfehlen!
Laut meiner Tierärztin, sind das die einzigen Mittel, mit denen man überzeugende
Resultate erzielen kann! Alles andere seien nur Nahrungsergänzungsmittel…
Ich wünsche Dir und deinem Schatz
Alles Gute!
Marah
ja wir geben zum Schutz der Leber ein Präparat aus Mariendistel und Artischoke. in ca. 6 Wochen müssen wir dann wieder ein Blutbild machen lassen, dann sehe ich wie es anschlägt.