Hallo Fachleute,
gelegentlich sehe ich, dass an Autos kleine Visitenkarten stecken, auf denen man gefragt wird, ob man sein Auto verkaufen möchte. Meist steht eine Handynummer drauf und der Hinweis, dass TÜV, Motorleistung oder Schäden kein Hindernis sein sollen. Und eine Barauszahlung wird versprochen.
Hat jemand damit Erfahrungen gemacht?
Welche Absicht steckt dahinter, die Autobesitzer auf diese Weise anzusprechen?
Werden realistische Preise gezahlt?
Freundliche Grüße
rotmarder
Hi!
gelegentlich sehe ich, dass an Autos kleine Visitenkarten
stecken, auf denen man gefragt wird, ob man sein Auto
verkaufen möchte.
Wobei völlig wahllos verteilt wird. Früher dachte ich, es werden nur spezielle Modelle bedacht.
Welche Absicht steckt dahinter, die Autobesitzer auf diese
Weise anzusprechen?
Ich denke, das Prinzip ist so ähnlich, wie bei Spam-Mails. Auf 10.000 Mails kommt ein Empfänger, der drauf reinfällt, auf 200 Visitenkarten kommt ein Verkaufswilliger, der den Wert seines Autos nicht kennt und weit darunter verkauft.
Major
es geht nicht unbedingt nur um den wert des autos,sondern mancher mit einem älteren fahrzeug hat regelrecht panik,dass er das auto teuer verschrotten lassen müsste und gibt es deshalb dem ´´weissen ritter´´(der meistens schwarze haare hat)mit,der sich um alles ´´kümmert´´.
Sind meistens südländische oder osteuropäischen Firmen die Autos nach Afrika und sonst wo exportieren, da fahren die auch ohne TÜV 
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Hallo,
das muß nicht immer gleich ein Händler sein! Wenn ich irgendwo unterwegs ein besonderes und außergewöhnliches Auto sehe, das mir persönlich gut gefällt, dann kommt es auch heute noch vor das ich einen Zettel an den Scheibenwischer hänge und erfrage ob der Besitzer es nicht zufällig verkaufen möchte.
Auf diese Art habe ich tasächlich auch schon zwei oder drei tolle Autos gekauft und ich würde es wieder tun …
Alles Gute
Kai