Ich habe mir vor kurzem ein Auto gekauft für 14000€.
Der Händler konnte mir nicht bestätigen das der wagen unfallfrei ist. Er hat mich auf eine Nachlackierung am heck hingewiesen. Damit war für mich klar: ok ein Parkschaden evtl, nicht so schlimm. Mehr hat er mir nicht geschildert. Nach 2 wochen ist mir dann aufgefallen das das forde gitter gebrochen ist, also motorhaube auf: schloßblech verbogen, linke scheinwerfer geklebt und spaltmaße unter dem linken scheinwerfer stimmen nicht. Das sah man nicht auf den ersten blick. Außerdem zieht das auto nach rechts. Also habe ich mit dem händler ausgemacht das ich die Spur einstellen lasse, welche er auch bezahlt. Nur hat mir der Kfz Meister dort gesagt das es ein Unfallauto ist und durch alleiniges spureinstellen die Werte die er braucht, nichtmehr erreichen kann. Da hilft nur eine Richtbank meinte er.
Auto hat mal einer Firma gehört die es wohl nichtmehr gibt. Im Kaufvertrag steht drin: Auf evtl. Vorschaden wurde hingewiesen, diverse nachlackierungen.
Ich habe keine Rechtschutzversicherung.
Was kann ich und sollte ich jetzt machen?
Bitte helft mir!
Du hast soeben Lehrgeld bezahlt.
Der Händler hat auf Vorschäden hingewiesen.
In wie weit er das Ausmaß der Schäden kannte oder hätte kennen müssen und ob er dieses Ausmaß Dir böswillig verschwiegen hat, lässt sich vermutlich schwer beweisen.
Und was haben wir gelernt?
Entweder Unfallfreiheit vom Händler garantieren lassen, oder den Wagen begutachten lassen. Bei Hinweisen auf „kleine“ Vorschäden tröten die Alarmsirenen. Wer dann ohne weitere Prüfung trotzdem kauft…
Und so schwer waren nach Deiner Beschreibung die Schäden ja nun nicht zu erkennen, dass wäre bei einem seriösen Gebrauchtwagen-Check garantiert aufgefallen.
Also habe ich mit
dem händler ausgemacht das ich die Spur einstellen lasse,
welche er auch bezahlt.
Das war schon der nächste Fehler: Du hast Dich auf etwas zur Nachbessrung eingelassen. Warum nicht gleich die Kiste auf den Hof abgestellt, eine Nutzungsgebühr großzügig abgezogen und Dir das Geld geben lassen ?
Nur hat mir der Kfz Meister dort
gesagt das es ein Unfallauto ist und durch alleiniges
spureinstellen die Werte die er braucht, nichtmehr erreichen
kann. Da hilft nur eine Richtbank meinte er.
Richtbank kostet nicht unter 1000€, die ganze Bremsanlage muß weg um den wagen einzuspannen.
Auto hat mal einer Firma gehört die es wohl nichtmehr gibt. Im
Kaufvertrag steht drin: Auf evtl. Vorschaden wurde
hingewiesen, diverse nachlackierungen.
Stimmt doch.
Ich habe keine Rechtschutzversicherung.
Was kann ich und sollte ich jetzt machen?
Anwalt auf eigene Kosten nehmen und nächstes Mal Geld in einen Gebrauchtwagen-Check beim TÜV investieren. Geiz=Geil ist out !