Hallo, wir sind so dämlich, haben uns gnadenlos über den Tisch ziehen lassen.
Vor 3 Wochen haben wir von privat ein Auto gekauft. TÜV neu, laut Bericht alles chic.
Jetzt haben wir ihn letzte Woche nur zum Durchsehen vorsichtshalber mal in unsere Werkstatt bringen lassen. Der Kfz-Meister meinte: Wäre das ein Pferd, würde ich es erschießen!
Er sagte, bei ihm hätte der Prüfer das Auto sofort stilllegen lassen aufgrund diverser starker Mängel. So sind z.B. hinten die Bremsen defekt, eine Achsmanschette fehlt ganz, die Stoßdämpfer sind hinüber, das Auto verliert Öl, da fehlen diverse Schraubteile und so weiter. Seiner Meinung nach war das ein gekaufter TÜV, aber das muss man ja erstmal beweisen können 
Es gibt keinen Kaufvertrag. Der Verkäufer (angeblich selber Kfz-Meister) hat uns zugesichert, dass das Auto einwandfrei ist und dass wir das noch locker 2 Jahre mindestens fahren können. Dass wir vorher aber noch locker 2000 Euro reinstecken können (laut unserer Werkstatt), davon hat er nix gesagt.
Haben wir eine Chance unser Geld zurückzubekommen?