wie hoch stehen denn die Chancen, dass man sich ein Autoladegerät für sein Notebook selbst zusammenbauen kann?
Es handelt sich dabei um ein Omnibook XE 3 von HP.
Technische Angaben zum Akku: 11,1 V und 5400mAH
Das Standardladegerät lädt normalerweise mit 19 V und mit einer max Ausgangsstromstärke von 3,16 A.
Was für Dinge sollte ich beachten, das heisst, welche Schaltteile sollte ich dazwischenhängen?
153 Euro sind mir dann doch ein wenig viel…
Hallo,
Danke, den Weg hab ich natürlich vergessen,
aber meintest Du wirklich so was in der Art? http://www.conradcom.de/scripts/wgate/zcop_b2c3b2418…
Kostenpunkt 153 Euro, das ist mir dann doch ein wenig viel, um von 12 auf 220 und dann wieder runter auf 12 zu transformieren…
Was würde ich denn für Risiken eingehen, wenn ich das Notebook parallel an 12 V Z-Dioden abgesichert mit einer flinken Sicherung betreiben würde?
Gruß Mike
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
ich hatte so ein Teil letztes Jahr selbsgebaut.
Ich hatte einen Step-Up Wandler benutzt. Also ein 8pol. IC einen Trasistor, Spule und eine Diode.
Das Netzteil muss auch nicht 3,15A bringen, 2A tuns auch, dann dauert der Ladevorgang nur etwas länger.
Was würde ich denn für Risiken eingehen, wenn ich das Notebook
parallel an 12 V Z-Dioden abgesichert mit einer flinken
Sicherung betreiben würde?
Hallo,
diese Variante ist zu überlegen.
Allerdings ist der Parallelbetrieb der internen Akkus am
12V-Bordnetz schon sehr problematisch. In die Akkus kann
unkontroliert Strom fließen, was zur Zerstörung führt.
Was aber gehen sollte, ist folgende Variante:
Akkus aus dem Laptop rausnehmen
an die Akkuanschlüsse das Bordnetzt über entsprechende
Schutzschaltung anklemmen. Dem Laptop ist es normalerweise
egal, woher der Strom kommt.
Laden geht so zwar nicht, aber die Akkus werden geschont.
Dazu solltest Du aber als Schutz vor Überspannungen zwischen
Bordnetz und Laptop einen Spannungregler und Filter bauen.
Einfache Längsregler geht hier wohl am besten.
Da die Bord-Spannung nur knapp über der Akku-Spannung liegt,
sind Low-Drop-Regler zu empfehlen. Außerdem dürfte es nicht
kritisch sein, wenn die 11,1V nicht ganz erreicht werden.
Der Regler muß natürlich für den max. Strom ausgelegt sein und
auch für die entspr. Verlustleistung (wegen geringer Diff.
zwischen Bordsp. und Akkuspannung aber nicht so kritisch).
Gruß Uwi
an die Akkuanschlüsse das Bordnetzt über entsprechende
Schutzschaltung anklemmen. Dem Laptop ist es normalerweise
egal, woher der Strom kommt.
Weißt du zufällig auch eine Adresse, wo man die Anschlußbelegung der Akkus (und passende Stecker?) rausfindet?
Die Herstelle kochen da ja alle ihr eienes Süppchen.
Weißt du zufällig auch eine Adresse, wo man die
Anschlußbelegung der Akkus (und passende Stecker?) rausfindet?
Die Herstelle kochen da ja alle ihr eienes Süppchen.
Hallo,
die Anschlußbelegung von Akkus steht üblicherweise auf dem
Akku.Gehäuse ( + und - ) ).
Spezielle Adapter wird’s wohl nicht geben, da wirst Du wohl
basteln müssen. Für’n Test reichen sicher Krokodielklemmen.
Gruß Uwi
Weißt du zufällig auch eine Adresse, wo man die
Anschlußbelegung der Akkus (und passende Stecker?) rausfindet?
Die Herstelle kochen da ja alle ihr eienes Süppchen.
Hallo,
die Anschlußbelegung von Akkus steht üblicherweise auf dem
Akku.Gehäuse ( + und - ) ).
Auf meinem steht leider außer den üblichen Prüfzeichen, Warnungen und Artikelnummern nichts drauf. Außerdem liegen die Kontakte ca. 15 cm tief in einem nur kanpp 2 cm hohen Schacht, da ist wenig zu machen, wenn man keinen passenden Stecker hat.