Hallo,
mein Auto hat hinten noch zwei Anschlüsse für Lautsprecher. Ich möchte diese aber nicht fest einbauen, sondern „portabel“ lassen, damit ich diese z.B. auch mal aus dem Auto „rausstellen“ kann.
Kann man einfach Boxen von einer normalen Anlage anschließen? Oder müsste ich Autolautsprecher in eine Box einbauen und diese so portabel machen???
Vielen Dank schon mal.
Du kannst Sicherlich „normale“ Lautsprecher per Steckverbindung an ein KZF-Radio anschließen.
Nur sollte man folgendes bedenken: Das Klima im Auto ist ein anderes! Da sind -20 bis +70°C schon mal locker drin!
Ob das ein „normaler“ Lautsprecher ewig aushält…?!
Hi.
Ausserdem sind „normale Lautsprecher“ für den Betrieb in „normaler Umgebung“ ausgelegt. Das bedeutet, sie haben einen viel kleineren Wirkungsgrad, da sie an potenten Verstärkern mit stabiler Stromversorgung und entsprechender Stabilität betrieben werden. Und die Akustik ist im Auto eine komplett andere, als im Wohnzimmer. Im Auto hat es - zumindest während der Fahrt - immer Nebengeräusche, die die Lautsprecherhersteller mit der Auslegung der Boxen bereits berücksichtigen und ausbügeln. Das bedeutet, das die Autolautsprecher in speziellen Frequenzbändern vom Prinzip her schon lauter spielen, um jene Nebengeräusche zu übertönen, was Heimlautsprecher nicht tun.
Auch ist der Impedanzverlauf bei Autolatsprechern anders, da es bei - potenten Heimverstärkern - nicht eine so große Rolle spielt, wenn da die Minimalimpedanz mal unter 2 Ohm sinkt, was ein Autoverstärker schnell mal übel nehmen kann und einfach abraucht.
Auch sind Autolautsprecher schon deshalb wirkungsgradstärker ausgelegt, damit auch an schwachbrüstigen Radioendstufen noch was hörbares rauskommt. Heimboxen an einem Autoradio lachen sich nur kaputt und legen sich wieder schlafen, anstatt zu musizieren.
Also teste es aus, aber mach Dir nicht zu viele Hoffnungen.
MfG, Jan
Hi.
Ausserdem sind „normale Lautsprecher“ für den Betrieb in
„normaler Umgebung“ ausgelegt. Das bedeutet, sie haben einen
viel kleineren Wirkungsgrad, da sie an potenten Verstärkern
mit stabiler Stromversorgung und entsprechender Stabilität
betrieben werden.
Das halte ich jetzt mal für technischen Unsinn, Visaton und B&W bauen ale beschissene Chassic weil fir für größere Verstärker sind. Aha!
Und die Akustik ist im Auto eine komplett
andere, als im Wohnzimmer. Im Auto hat es - zumindest während
der Fahrt - immer Nebengeräusche, die die
Lautsprecherhersteller mit der Auslegung der Boxen bereits
berücksichtigen und ausbügeln. Das bedeutet, das die
Autolautsprecher in speziellen Frequenzbändern vom Prinzip her
schon lauter spielen, um jene Nebengeräusche zu übertönen, was
Heimlautsprecher nicht tun.
Aha, dann muß ich mir also für einen BMW andere Lautsprcher als für einen Dacia kaufen. Auch technischer Unsinn!
Auch ist der Impedanzverlauf bei Autolatsprechern anders, da
es bei - potenten Heimverstärkern - nicht eine so große Rolle
spielt, wenn da die Minimalimpedanz mal unter 2 Ohm sinkt, was
ein Autoverstärker schnell mal übel nehmen kann und einfach
abraucht.
Deshalb nicht! Ein Brückenverstärker im KZF kann keine hohen Spannungen, da die Versorgungsspannung halt nur 12V ist. Daher holt man die Leistung aus dem Strom, was dann bedeutet das ein KZ Lautsprecher auch mal gerne 2Ohm Impendanz anstatt 4-8 hat.
Auch sind Autolautsprecher schon deshalb wirkungsgradstärker
ausgelegt, damit auch an schwachbrüstigen Radioendstufen noch
was hörbares rauskommt. Heimboxen an einem Autoradio lachen
sich nur kaputt und legen sich wieder schlafen, anstatt zu
musizieren.
Wieder techischer Quark
Also teste es aus, aber mach Dir nicht zu viele Hoffnungen.
Ist überhaupt kein Problem, außer du willst 600Watt PA Boxen mit 16Ohm anklemmen
Oder Kirmesboxen…
Auch juckt es bei normaler Lautstärke kaum ob da ein Lautsprecher mit 2 oder 4 Ohm dranhängt.
MfG, Jan
MfG Andre ( der, der das Ohmesche Gesetzt kennt und auch schon mal was von Leistungsanpassung von Transistorendstufen gelernt hat…)
hmm…
hmmm… ist gut 
Wirkungsgrad wäre generell nicht schlecht, weil es doch wichtiger wäre zu wissen wie Laut bei wieviel Leistungsaufnahme ist das Teil.
Also lieber ein Chassic mit 106dB 120Watt RMS als eines mit 96dB und 500Watt RMS. Wenn man jetzt noch vermutet das beide Hersteller mit mit den gleichen Klirrfaktoren rechnen… was leider wohl kaum der Fall ist, ist das alles Pauschal kaum zu beantworten. Deshalb kann ein JBL mit 96dB deutlich lauter sein als ein Conrad mit 110dB. Dazu, auch noch sauberer… aber Gehäuse ist ein ganz anders Thema.
Wenn mich nicht alles täuscht muß man, um die Lautstärke zu verdoppeln die Leistung verviefachen!
Und +10dB ist ca. die verdoppelung der Lautstärke…
Aber da jeder anders hört, ist das alles wieder relativ! Ich würde nie auf die Idee kommen mich mit meiner Frau über Lautstärke, Frequenzgang, Phasenlinearität der Treiber untereinander oder logaritmischen Skalierungen zu unterhalten… die würde sich auch kleine Brüllwürfel von Böse aufschwatzen lassen…
Man beachte einfach mal die Frequenzverläufe verschiedener Lautsprecher. Da erkennt man, dass Heimlautsprecher auf möglichst linearen Frequenzverlauf gezüchtet sind, wohingegen Autolautsprecher eine teils deutliche Frequenzgangüberhöhung im Bass-/Grundtonbereich und Hochtonbereich aufweisen, was unter anderem den stark dämpfenden und Bass absorbierenden Eigenschafren des Kfz-Innenraumes geschuldet ist und vom Hersteller so gewollt ist.
Ja, das mag gut sein. Hat aber nix mit dem Wirkungsgrad zu tun!
Bzw. der wird nicht angehoben… wäre schön wenn das gehen würde.
Aber trotzdem wäre ein solcher Lautsprecher unsinnig! Es gibt halt leise und laute Autos. Pauschal einen Lautsprecher im Frequenzgang einstellen zu wollen, wäre also extrem blöde. Sowas würde man mit der Weiche oder einem Equalizer viel besser hinbekommen.
Und wenn ich dann noch richtig aufdrehe, ist mein Lautsprecher auch noch viel Lauter als mein Auto… dann müßte sich der Frequenzverlauf des Chassis der Umgebung anpassen, also quasi eine Frequenzanalyse durchführen. Und wenn das Auto steht…?!
Ach ja, dann kann man den Lautsprecher auch noch unterschiedlich im KFZ positionieren… müßte man im Frequenzverlauf auch noch anpassen… und da so ein Lautsprecher auch von seinem Volumen vor und hinter der Membran abhängt…
Und die Magnat Standboxen mit dem Traveller 2000s hätte nie gebaut werden dürfen, weil das Koaxsystem ja fürs Auto war…
Ach nee, das ist doch widersinnig! Ich weiß wohl das es Anpassungen für kleinere Volumina und dem eher kopfhörerähnlichen Prinzip im KFZ gibt… aber GENERELL im Frequenzverlauf…?!?
Aber solche „Anpassungen“ finde ich generell in den QTS Eigenschaften eine Chassis.