Automatikgetriebe

Hallo!
Ich bin noch nie mit einem Automatik gefahren und kenne mich mit den Besonderheiten aus, deshalb muss ich dieses Brett „anzapfen“ :wink:

Hat ein Automatik die wundersame Eigenschaft, dass die Fußbremse noch extra festgestellt werden kann, wie die Handbremse? Ich habe in einem Text: „…footbrake and handbrake both off…“ Das erweckt bei mir nicht die Assoziation, dass jemand den Fuß von der Bremse genommen hat, sondern als hätte jemand eine Sperre gelöst (zumald der Fahrer neben dem Auto steht.)

Wenn der Schalthebel auf „Neutral“ steht und man tritt aufs Gas - bewegt sich das Auto doch nicht, oder?

Hat man den Hebel auf „D“ stehen, kann man aussteigen, ohne dass der Motor ausgeht - man muss ja nicht auf einem Kupplungspedal stehenbleiben? Legt man dann - bei Handbremse auf - einen Stein aufs Gaspedal, kann man hinterherwinken, richtig? Bei einem Auto mit Schaltgetriebe ginge das nicht, außer man legt auch noch ein Gewicht auf die Kupplung; da könnte man das Auto nur im Leerlauf anschieben, praktischerweise an einem Hang?

Ich danke für eure Geduld!

Gruß,
Eva

Hallo!
Ich bin noch nie mit einem Automatik gefahren und kenne mich
mit den Besonderheiten aus, deshalb muss ich dieses Brett
„anzapfen“ :wink:

Eigentlich gibt es da keine großen Besonderheiten.
Wenn du nicht die Fußbremse drückst (bei D), dann rollt der Wagen leicht. Also Wagen NICHT mit D stehen lassen, sonst kannst du wirklich Bye-Bye sagen, wenn der Motor an ist.
Bei N nicht.

Wenn du nicht die Fußbremse drückst (bei D), dann rollt der
Wagen leicht. Also Wagen NICHT mit D stehen lassen, sonst
kannst du wirklich Bye-Bye sagen, wenn der Motor an ist.
Bei N nicht.

Hallo Olaf!
Wie leicht rollt er? Wenn man aussteigt, ohne die Handbremse anzuziehen, würde einem der Wagen auch auf ebenem Gelände einfach wegrollen, nicht schnell, aber doch so, dass man nicht wirklich mehr Zeit und Gelegenheit hätte, den besagten Stein aufs Gaspedal zu legen? (Es geht darum, den Wagen in einem See zu versenken.)Also besser die Handbremse erst nachher lösen und dann möglichst schnell zurückspringen? Und wie schnell würde der Wagen Fahrt aufnehmen, wenn man den Stein aufs Gaspedal legt? Müsste man nicht befürchten, dass er einen regelrechtn Satz macht und einen mitreißt (der in Rede stehende SUV hat 400PS)?

Gruß,
Eva

Wie leicht rollt er?

Gute Frage. So schnell wie ein Auto mit Standgas eben fährt. Irgendwas leicht über Schrittgeschwindigkeit.

Wenn man aussteigt,
ohne die Handbremse anzuziehen, würde einem der Wagen auch auf
ebenem Gelände einfach wegrollen,

Ja.

nicht schnell, aber doch so,
dass man nicht wirklich mehr Zeit und Gelegenheit hätte, den
besagten Stein aufs Gaspedal zu legen?

Hmm, das stelle ich mir kniffelig vor. Also seine Geschwindigkeit wirst du locker schaffen, aber einen Stein aufs Gaspedeal legen und sich dann sofort aus dem Staub machen??

(Es geht darum, den
Wagen in einem See zu versenken.)Also besser die Handbremse
erst nachher lösen und dann möglichst schnell zurückspringen?
Und wie schnell würde der Wagen Fahrt aufnehmen, wenn man den
Stein aufs Gaspedal legt?

Sehr schnell. Da müsstest du sehr zackig sein.

Müsste man nicht befürchten, dass er
einen regelrechtn Satz macht und einen mitreißt (der in Rede
stehende SUV hat 400PS)?

Bei 400 PS hätte ich erst recht bedenken. Vor allem mit einem schnellen Automatikgetriebe ohne lange Schaltpause oder sonstige Gedenksekunden.

Hallo!

Noch eine kleine zusätzliche Bemerkung. Bei den meisten Autos
(alle die ich kenne) kann man nur nach D schalten wenn die
Fußbremse getreten wird.
Dies soll verhindern, dass man durch versehentliches Stoßen an
den Schalthebel, mit dem Wagen los rollt.

Es verhindern allerdings auch, dass jemand von außen durch das Fenster,
einfach mal einen Gang einlegt.

Gruß
Stefan

Hallo Eva,
starten kannst du den Motor nur in der vordersten/ersten Stellung, Buchstabenkennzeichnung habe ich nicht parat.
In dieser Stellung ist die Antriebsachse blockiert, d.h. das Fahrzeug kann nicht wegrollen.
Bei den meisten Automatikgetrieben muss die Fußbremse gehalten werden, um diese Stellung zu verlassen.

Dann kommt R für Rückwärts.

Dann N für Neutral, wo nichts passiert. kein Gang eingelegt, praktisch ausgekuppelt.

Danach die Vorwärtsfahrtstellung(en) D für "Drive . Zwischen den Vorwärtsfahrstufen kannst du manuell wählen, auch während der Fahrt. Ansonsten wählt die Automatik die passende Gangstufe.

Hat ein Automatik die wundersame Eigenschaft, dass die
Fußbremse noch extra festgestellt werden kann, wie die
Handbremse?

Nein, die Fußbremse wird ganz normal betätigt.

Wenn der Schalthebel auf „Neutral“ steht und man tritt aufs
Gas - bewegt sich das Auto doch nicht, oder?

Nein.

Hat man den Hebel auf „D“ stehen, kann man aussteigen, ohne
dass der Motor ausgeht - man muss ja nicht auf einem
Kupplungspedal stehenbleiben?

Bei D und Füßen von Gaspedal und Bremse fängt das Fahrzeug ganz leicht zu kriechen an.
Deswegen eiserne Regel für denjenigen, der Neuling mit der Automatik ist : Linken Fuß auf dem Bodenblech festbetonieren, nur den rechten für Gas oder Bremse nutzen.

Anschieben : Geht nicht bei Automatik. Beim Abschleppen Hinweise des Herstellers beachten.

Dann noch eine Gemeinheit bei Amis mit Automatikgetriebe und Zentralverriegelung : Man kann ja das Kriechen im Stand in der Stellung D auch durch Betätigung der Handbremse verhindern. Wenn die Handbremse dann nicht auf die angetriebene Achse wirkt (zB Vorderradantrieb, Handbremse auf die Hinterräder), fangen die Antriebsräder an durchzudrehen. Das Fahrzeug bleibt zwar stehen, aber die Antriebsräder drehen sehr bald immer schneller durch, da deren Aufstandsfläche schön blank poliert und eisig wird. Und plötzlich „denkt“ die Zentralverriegelung (wegen der schnell durchdrehenden Räder) „Fahrt wurde wieder aufgenommen“ und verriegelt die Türen. Zack !!! Wenn du dann nicht im Auto sitzt, sondern draußen vor ihm stehst, kannst du nur noch warten, bis der Tank leergefahren ist.

Insgesamt musst du mit amerikanischen Zentralverriegelungen vorsichtig sein. Vor Jahren hatte meine Frau mich mal vor 'nem US-Flughafen abgesetzt. Wir stiegen beide bei laufendem Motor aus, klappten die Türen fürs Verabschieden nur kurz zu, und das war’s : Zack!! Die automatische Zentralverriegelung griff und Frau stand außen vor.

Ansonsten ist Automatikfahren eine schöne Sache, herrlich entspannend.

Gruß
Karl

Hallo Eva, hallo Olaf,

Gute Frage. So schnell wie ein Auto mit Standgas eben fährt.
Irgendwas leicht über Schrittgeschwindigkeit.

Wenn man aussteigt,
ohne die Handbremse anzuziehen, würde einem der Wagen auch auf
ebenem Gelände einfach wegrollen,

Ja.

nicht schnell, aber doch so,
dass man nicht wirklich mehr Zeit und Gelegenheit hätte, den
besagten Stein aufs Gaspedal zu legen?

Hmm, das stelle ich mir kniffelig vor. Also seine
Geschwindigkeit wirst du locker schaffen, aber einen Stein
aufs Gaspedeal legen und sich dann sofort aus dem Staub
machen??

Also ich könnte mir das so vorstellen:

  • Schaltung auf „P“
  • Feststellbremse lösen
  • Stein auf Gaspedal
  • Schaltung auf „D“
    Bei einem Allrad müsste er dann sogar noch einigermassen geradeaus wegfahren, bei reinem Heckantrieb würde wohl das Heck ausbrechen. Unter Umständen kann man auch unter das Gaspedal was reinlegen, sodaß das Pedal nicht vom Stein ganz durch"getreten" wird, sondern eben nur moderat.
    Klassischerweise lässt man ein Auto aber ohnehin im Leerlauf in den See reinrollen, praktischerweise geht es ja an einem Ufer immer bergab (andernfalls der See nämlich ausläuft), und wenn das nicht reicht sollte es auch ohne Gaspedal beschweren funktionieren.
    Nur interessehalber: Geht’s um den Wagen von deinem Ex? Mit oder ohne Ex? :wink:

Gruß
Martin

1 „Gefällt mir“

Hi,

Noch eine kleine zusätzliche Bemerkung. Bei den meisten Autos
(alle die ich kenne) kann man nur nach D schalten wenn die
Fußbremse getreten wird.

Das ist zumindest beim Ford Thunderbird SC, Bj. 1990, nicht so, wie ich aus eigener (leidvoller) Erfahrung weiß…

Dies soll verhindern, dass man durch versehentliches Stoßen an
den Schalthebel, mit dem Wagen los rollt.

Das wäre ja nicht soooo schlimm.

Es verhindern allerdings auch, dass jemand von außen durch das
Fenster,
einfach mal einen Gang einlegt.

Genau (und frag nicht, warum ich das getan habe - habe ich verdrängt), und dann läuft man seinem Auto hinterher…

Gruß
Stefan

einen ebensolchen,
Martin

Hoffentlich nur ein Scherz

besagten Stein aufs Gaspedal zu legen? (Es geht darum, den
Wagen in einem See zu versenken.)

Hallo Eva,
das ist ja doch hoffentlich nur ein Scherz (der Wagen tut mir nicht leid, sondern der See bzw. dessen Bewohner).
Ansonsten kanns für Dich richtig teuer werden :smile:

Das Tolle an der Automatik ist, dass Du an einer Ampel bergan gar nichts tun mußt. Zum Vorwärtsrollen ist es zu steil, rückwärts geht nicht, also ganz entspannt in D lassen und überhaupt kein Pedal treten müssen.
In der Sportstellung geht der Wagen auf ebener Fahrbahn schneller voran als in der Komfortstellung.

MFG
Hagen

Moin,

also um ein Auto im See zu versenken wären folgende Möglichkeiten denkbar:
Zum einen könnte man auf D schalten. Dann setzt sich der Wagen in Bewegung und man läuft mit dem Stein hinterher, platziert ihn auf dem Gaspedal und wird wahrscheinlich mitgerissen durch die Beschleunigung (so schnell kommt man mit dem Oberkörper nicht aus dem Wagen).
Variante B:
Wie bereits geschrieben wurde legt man bei Wählhebelstellung P den Stein auf das Gaspedal und legt dann die Fahrstufe D ein. Das kann auch eng werden. Kommt aber drauf an:
Zum einen, wo der Wählhebel sitzt (Mittelkonsole oder an der Lenksäule) und zum anderen ob man D einlegen kann ohne das Bremspedal dabei getreten zu haben.
Dann könnte man noch einen Stein (oder stärkeren Ast etc.) vor ein Rad legen (dann würde das Auto beim Einlegen der Fahrstufe zunächst nicht losrollen), Fahrstufe D einlegen und dann einen Stein (möglichst einen der seitlich nicht wegrutscht, also z.B. Ziegelstein) auf das Gaspedal fallen lassen.
Jetzt hat der Motor genug Kraft um den vor dem Rad liegenden Gegenstand zu überrollen und man hätte noch ein bischen mehr Zeit.
Wenn das Auto jetzt beschleunigt, so würde ein Stein wahrscheinlich vom Gaspedal rutschen (Trägheitsgesetz). Daher wichtig: Stein muss möglichst eckig sein, damit er beim Fallenlassen auf das Gaspedal nicht wegrutscht. Bei einem rundlichen Stein würde dieser immer wegrollen.
Noch besser: man klemmt einen Ast in der richtigen Länge zwischen Fahrersitzkante und Gaspedal. Der verrutscht nicht weil er sich im Polster regelrecht verkeilt.

Gruss Jakob

Hallo Hagen,

Das Tolle an der Automatik ist, dass Du an einer Ampel bergan
gar nichts tun mußt. Zum Vorwärtsrollen ist es zu steil,

das kommt darauf an, wie steil der Hang ist.

rückwärts geht nicht,

Doch, wenn der Hang steil genug ist. Wenn die Vortriebskraft nicht mehr ausreicht, die Hangabtriebskraft zu kompensieren.

also ganz entspannt in D lassen und überhaupt kein Pedal treten müssen.

Gruß
Karl

*LOL*
Hallo, Martin!

Nur interessehalber: Geht’s um den Wagen von deinem Ex? Mit
oder ohne Ex? :wink:

Bin jetzt 33 Jahre verheiratet, aber man weiß ja nie… Wie sagt der Pfadfinder: „Allzeit (gut vor)bereit(et)!“ :smile:)))

Also ich könnte mir das so vorstellen:

  • Schaltung auf „P“
  • Feststellbremse lösen
  • Stein auf Gaspedal
  • Schaltung auf „D“

Klassischerweise lässt man ein Auto aber ohnehin im Leerlauf
in den See reinrollen,

Leider steht’s in dem Roman nicht so, sondern: Motor „idling“, also im Leerlauf, oder bei Automatik auf „D“, ohne Gas, Stein auf Gaspedal, zurückspringen, Auto wech.

Ich hab’s auch nicht ganz kapiert, wozu der Aufwand, weil ohnehin von einem sehr steilen Ufer gesprochen wird. Es handelt sich um ein echtes Schlachtschiff, Range Rover Supercharged, wahrscheinlich sind die 5 1/2 Tonnen schwer anzuschieben.

Danke & Gruß,
Eva

Gruß, Hagen!

das ist ja doch hoffentlich nur ein Scherz (der Wagen tut mir
nicht leid, sondern der See bzw. dessen Bewohner).
Ansonsten kanns für Dich richtig teuer werden :smile:

Der Gedanke ist mir auch gekommen, zumal der Protagonist sinniert, der See wäre so tief, da könnte man alle Range Rover der Welt drin versenken und er sagt nicht mal „Hick“. Tstststs. Beinahe hätte ich mich in echt geärgert, aber ist ja nur fiction.

Das Tolle an der Automatik ist, dass Du an einer Ampel bergan
gar nichts tun mußt. Zum Vorwärtsrollen ist es zu steil,
rückwärts geht nicht, also ganz entspannt in D lassen und
überhaupt kein Pedal treten müssen.

Genau deshalb gilt in meinem autoverrückten Umfeld Automatik als was für Weicheier :wink: Auto fahren, ohne zu schalten - is’ doch unspochtlich…

Danke & Gruß,
Eva

Hallo, Jakob!

platziert ihn auf dem Gaspedal und wird wahrscheinlich mitgerissen
durch die Beschleunigung (so schnell kommt man mit dem Oberkörper
nicht aus dem Wagen).

Ist ein britischer Range Rover Supercharged. Fahrer also rechts, ist dann eigentlich auch das Gaspedal ganz rechts, also gleich bei der Tür? Dann käme man schneller raus.

Variante B:
Zum einen, wo der Wählhebel sitzt (Mittelkonsole oder an der
Lenksäule)

Bei diesem Wagen in der Mittelkonsole. Man kann übrigens per „Command Shift“ umschalten auf manuelle Schaltung(ohne Kupplung treten).

und zum anderen ob man D einlegen kann ohne das
Bremspedal dabei getreten zu haben.

Das weiß ich nicht, da müsste ich auf der Website nochmal nachschauen.

Dann könnte man noch einen Stein (oder stärkeren Ast etc.) vor
ein Rad legen (dann würde das Auto beim Einlegen der Fahrstufe
zunächst nicht losrollen), Fahrstufe D einlegen und dann einen
Stein (möglichst einen der seitlich nicht wegrutscht, also
z.B. Ziegelstein) auf das Gaspedal fallen lassen.
Jetzt hat der Motor genug Kraft um den vor dem Rad liegenden
Gegenstand zu überrollen und man hätte noch ein bischen mehr
Zeit.

Hat der im Buch abba nicht gemacht :smile:

Wenn das Auto jetzt beschleunigt, so würde ein Stein
wahrscheinlich vom Gaspedal rutschen (Trägheitsgesetz). Daher
wichtig: Stein muss möglichst eckig sein, damit er beim
Fallenlassen auf das Gaspedal nicht wegrutscht. Bei einem
rundlichen Stein würde dieser immer wegrollen.

Das mit dem Stein hatte ich mir gleich nicht so einfach vorgestellt: Woher weiß man, ob an der Stelle, die man sich zum Versenken ausgesucht hat, der passende Brocken liegt? Er muss ja auch so beschaffen sein, dass er auf das „obere“ Ende des Gaspedals drückt, das ja etwas schräg steht, und nicht das ganze Gewicht auf dem Boden davor ruht.

Also, wir alle wissen jetzt wenigstens, wie’s gehen täten würde, wenn man’s denn mal machen müssen wollte *g*

Danke & Gruß,
Eva

Einfach mal -

  • Danke an alle, dass ihr so toll mitgemacht/~dacht habt.

War lustig, und ich bin wieder ein Stück schlauer geworden - kaum noch auszuhalten :smile:)))

Grüße an euch,
Eva

Hi!

Lösung:

Lenkung gerade stellen. Holzleiste, Durchmesser mindestens 30mm, so zuschneiden, dass sie zwischen das durchgetretene Bremspedal und die obere hintere Ecke des Scheibenrahmens der Seitentür passt. Am oberen Ende der Holzleiste eine 1m lange Schnur befestigen und aus dem offenen Fenster hängen lassen. Holzleiste einklemmen, Automatik auf „D“. Dann durch das offene Seitenfenster einen Sandsack, mindestens 3 Kg, aufs Gaspedal legen. Motor heult auf, Wagen wird aber von der Bremse gehalten. Dann mit der Schnur die Leiste wegziehen, Auto schiesst nach vorne.

Gruß,
M.

Wenn ich mal…

Lösung:

…einen Krimi schreibe, werde ich das beherzigen :wink:))

Schönes Wochenende wünscht,
E.

Hallo Karl,
wir in Wuppertal haben bestimmt die steilsten Straßen weit und breit. Absolut kein Problem für meine Automatik, rollt nie! zurück. Vielleicht auch von Hersteller zu Hersteller verschieden?
MFG
Hagen

Genau deshalb gilt in meinem autoverrückten Umfeld Automatik
als was für Weicheier :wink: Auto fahren, ohne zu schalten - is’
doch unspochtlich…

Danke & Gruß,
Eva

Hallo Eva,
so habe ich auch Jahrzehnte gedacht - bis ich mir ein Wägelchen zulegte, das es nur als Automatik gibt (das sind doch recht viele Wagen insgesamt, angefangen von RR bis Mercedes S). Nach einem halben Jahr habe ich die Schaltung nicht mehr vermisst, nach 3 Jahren kann ich mir eine Leben ohne Automatik (vor allem im Stau) nicht mehr vorstellen. Schalten kann ich nach wie vor - das verlernt man nicht.
MFG
Hagen