es wird Frühling und verstärkt finden sich an den Autos Visitenkarten von Leuten / Firmen, die Interesse ausgerechnet an diesen Autos haben. Alter, Zustand, TÜV: Alles egal. Und dazu noch „Höchstpreis“, Selbstabholung, ohne Reklamation und Gewährleistung und mit Barzahlung. Soviel Wohltaten auf einmal, kaum zu glauben!
Da liegen Fragen über Fragen auf der Hand:
a) Was machen die Käufer mit den Autos (die Visitenkarten bei Allerweltsmodellen wie Astra deuten auf grössere Firmen hin)?
b) Warum kaufen die Interessenten nicht über www.autoscout… bzw. Zeitungen?
c) Wie erkennt man, welche dieser Verkäufer seriös sind?
d) Wo ist der Haken?
e) Welche Fallstricke gibt es für den Verkäufer?
a) Was machen die Käufer mit den Autos (die Visitenkarten bei
Allerweltsmodellen wie Astra deuten auf grössere Firmen hin)?
Sie verkaufen die Autos. Je nach Bedarf hier in D., aber auch ins Ausland, z.B. Osteuropa oder Afrika. So groß sind diese Firmen aber i.d.R. nicht. Eher der typische Südeuropäer bzw. Araber von der nächsten Ecke.
b) Warum kaufen die Interessenten nicht über www.autoscout…
bzw. Zeitungen?
Machen die auch, wobei Autos aus Internetanzeigen meist zu teuer sind.
c) Wie erkennt man, welche dieser Verkäufer seriös sind?
Oft sehr schwer bzw. erst wenn es zu spät ist.
Bei den Leuten persönlich anzufragen kann sich zwar lohnen. Aber wenn man merkt, dass die irgendwie tricksen wollen (s.u.), dann sollte man sich gleich verabschieden.
d) Wo ist der Haken?
e) Welche Fallstricke gibt es für den Verkäufer?
Die versuchen meist, den Preis mit allen Mitteln in den Keller zu treiben. Jeder Kratzer ist fast ein Totalschaden und der Motor ist sowieso kurz vor´m verrecken. Und in der Farbe/Ausstattung/Motorisierung/ etc. bekommt man den Wagen eh nicht mehr verkauft.