Hallo,
ich habe 25 Jahre im Ausland gelebt und war natürlich dort
Auto versichert. Als wir vor zwei Jahren zurückkamen, habe ich
als beste Kondition 125% angeboten bekommen. Mein Schwager
teilte mir nun mit, dass er bei seiner Versicherung mit 50%
eingestuft worden sei, weil er (ebenfalls im Ausland gewesen)
einen Schrieb seines Arbeitgebers vorweisen wollte (wurde
nur angeboten, nie angesehen), dass er die Jahre im Ausland
ein Fahrzeug (unfallfrei) geführt habe.
Habe ich mich zu blöd angestellt?
Ist das möglich?
Eine Kulanz der Versicherung? Oder etwas, auf das ich mich
berufen könnte?
Für Auskunft wäre ich dankbar.
Gruß
Elke
Hallo Elke,
war denn das Auto im Ausland auf Dich versichert? Dann würd ich mich an Deiner Stelle an den damaligen Versicherer (also die Versicherung) wenden und um eine Bescheinigung für einen ausländischen Versicherer bitten. Das ist ein Schreiben, in den dir der Versicherer bestätigt, dass du soundsoviel Jahre versichert warst und ob du in der Zeit Schäden hattetst. Dieses Schreiben gibst du dann deinem Versicherer in Deutschland und die sollten dann die schadenfreien Jahre zugrunde legen.
Grüße
Michael
hallo,
danke für den Tipp, aber kaum machbar, da ich in vielen
verschiedenen Ländern war. Das Auto war auch nicht immer
auf mich angemeldet, bzw. in Saudi Arabien war mir das
Autofahren ganz verwehrt.
Gruß
Elke
Hallo
danke für den Tipp, aber kaum machbar, da ich in vielen
verschiedenen Ländern war. Das Auto war auch nicht immer
auf mich angemeldet, bzw. in Saudi Arabien war mir das
Autofahren ganz verwehrt.
anders wirst du keine bessere schadenfreiheitsklsse bekommen.
abgesehen davon werden bei den meisten vr nur ausländische vorversicherungszeiten aus europäischen staaten sowie den usa und canada anerkannt.
außerdem ist es egal wer halter oder fahrer des kfz war, sondern du mußt der versicherungsnehmer sein. andernfalls sehe ich schlechte chancen.
mfg
snake