Na du gibst ja toole Ratschläge… Die hätte ich auch gerne
während meiner Schwangerschaft gehabt. 
Ach so ja klar und zum Thema, früher hatten die Frauen am Feld gearbeitet und die Kinder nebenbei bekommen.
Ja das tun Sie auch Heute noch in der 3. Welt und manchmal geht es gut, aber sehr oft geht es schief nur kräht da eben kein Hahn nach einer Fehlgeburt das war früher üblich und iss heute auch noch üblich in vielen Ländern.
Dort sterben aber auch die Neugeborenen wie die Fliegen an banalen Kinderkrankheiten und Hygenischen Mängeln, das finde ich nicht unbedingt erstrebenswert.
Wenn es jemandem nicht gut geht, dann soll er sich zum Wohle des Kindes aus dem Arbeitsleben zurückziehen während der Schwangerschaft, außer Ihm liegt eben nicht so viel am eigenen Kind.
mfg
P.S. Ich hab den Schlunz: DU bist Schwanger nicht Krank auch geglaubt und ein Baby anfang 5. Monat verloren, die super Ratgeber meinten dann irgenwie nicht mehr so viel.
Ich Koche über bei stell Dich nicht so an,…grummel
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Hallo Katharina,
nachdem ich alle Antworten gelesen habe, möchte ich trotzdem noch meinen „Senf“ dazu geben.
Auch wenn uns die Presse Gleichmacherei vorbetet und Ideale schönschreibt: Jeder Mensch ist anders.
Es stimmt: Du bist schwanger, nicht krank.
Aber Schwangerschaft ist eine große körperliche und seelische Herausforderung, die Kraft braucht.
Bei unserem ersten Kind war ich nur in den ersten 4 Monaten ständig müde. Beim zweiten Kind habe ich noch einen Tag vor der Entbindung die Wohnung incl. der Fenster geputzt.
Höre einfach auf Deinen Körper. Dann sprich in Ruhe mit Deiner Ärztin. Und dann entscheide für Dich und Dein Kind.
Denn nach der Geburt benötigt Du auch noch Kraft, und das nicht zu knapp. Denn der Winzling kennt noch keine Uhr, und der dann fehlende Nachtschlaf macht sich früher oder später bemerkbar.
Teile Deine Kräfte ein, damit Du das Kind dann auch genießen kannst.
Alles erdenklich Gute wünscht BM
krankschreiben oder nicht
Hallo!
Meine eigene Geschichte dazu. Wir waren gerade umgezogen, ich ca. 3. oder 4. Monat schwanger. Es ging mir nicht gut (Übelkeit, Gewichtsverlust, Kreislauf, grenzenlose Müdigkeit), nach einer Weile bin ich zu einem (blöderweise neuen) Frauenarzt, der mich ja noch nicht kannte. Ich sagte:" Es geht mir nicht gut, könnten sie mich bitte krankschreiben" Er: „Wo kämen wir denn hin, wenn wir jede Schwangere krank schreiben würden.“
Keine 3 Wochen später war er über den Verlauf der Schwangerschaft so besorgt, dass er mich an die Uniklinik überwiesen hat, wo sie mich am liebsten sofort dabehalten hätten. Zum Glück ging alles gut, mit viel Liegen, kürzeren Arbeitszeiten, engmaschigen Kontrollen haben wir das „Kind geschaukelt“.
Mehrere Ärzte sagten später, sie würden jede Schwangere auch beim leisesten Unwohlsein sofort krank schreiben. Alles andere wäre unverantwortlich.
So sehe ich das inzwischen auch. Ich würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um für mein Wohlergehen und das des Kindes zu sorgen. Koste es was es wolle.
Grüße
kernig
Danke für die vielen Meinungen!!!
Hallo zusammen,
endlich komme ich mal dazu mich für die Resonanz auf meinen Artikel zu bedanken.
Mir ist aufgrund eurer Ratschläge und auch euren eigenen Erfahrungen nochmal klar geworden,dass es viele verschiedene Herangehensweisen an das Thema gibt.Es ist wohl so,dass ich meine Arbeitssituation und ja auch meinen Körper wohl am besten kenne und im Moment noch mehr lernen muss auf meinen Körper zu hören.Und dann muss ich sehen wie alles wird.Da es ja meine erste Schwangerschaft ist möchte ich einfach kein Risiko eingehen und kann eben nicht ganz einschätzen wann man kürzer treten sollte.Bin nämlich niemand,der sich schnell ins Bett packt oder runterschraubt;da muss es mir in der Regel schon richtig schlecht gehen.
Ich habe jetzt noch 2 Wochen Arbeit vor mir und habe dann erst mal 2 Wochen Urlaub eingereicht.Das hat erstaunlicherweise so kurzfristig problemlos geklappt (wahrscheinlich besser als wenn ich dann plötzlich länger ausfalle…).
Die Anregung mit der Halbtagsarbeit fand ich sehr hilfreich;das wusste ich gar nicht.Allerdings denke ich,dass mein Chef nicht sehr begeistert sein würde,da mein Wochenplan gerade erst umgestellt wurde auf 8Std./Tag (hatte bis vor 3 Wochen noch 2 11-Std.-Tage pro Woche).Zu meinem ganzen Gedankenchaos kommt jetzt noch dazu,dass ich über Ecken erfahren habe,dass ab Anfang November wohl ein ‚Ersatz’ in der Praxis für mich angedacht ist.Könnte sein,dass es daran liegt,dass alle Schwangeren vor mir in unserer Praxis im 5.Monat aufgehört haben zu arbeiten,da die Arbeitssituation leider nicht so richtig entspannt ist.Das bedeutet ja nur für mich,dass ich alles ganz entspannt angehen kann und sehen kann wie es läuft.
Naja,ich werde mich jetzt auf meinen Urlaub freuen und danach sehe ich dann einfach weiter…Denke mir halt auch,wenn man dann vor der Geburt monatelang zu Hause sitzt macht einen das doch auch nicht richtig glücklich,oder?Wird die Zeit bis zur Geburt dann nicht sehr lang?
Wie gesagt:vielen Dank für die vielen Tipps – und auch die kritischen Gedanken.Sie haben mir zwar nicht groß weitergeholfen,aber jeder hat ja nun mal seine eigene Meinung und kann diese natürlich auch äußern (damit musste ich in gewisser Weise ja auch rechnen;deshalb habe ich ja gefragt;möchte ja nicht,dass man mir zwangsläufig Honig ums Maul schmiert *
*)!
Ein schönes,hoffentlich sonniges Wochenende an euch alle!
LG,
Sunshine