schnellschnell: Hier
Hier sind ein paar:
„2800 Gramm verändern die Welt“ (Aus einer Werbung)
Das Gewicht des Babies eintragen. Ich finde das sehr einfach und sehr schön. 
„Ein Magen mit einem Lautsprecher auf der einen Seite und einem Auspuff auf der anderen heißt Baby“. Jerry Lewis
" Die Dinge sind nicht, wie sie sind, sondern sie sind, wie sie geliebt werden." Bischof Klaus Hemmerle
„Vergiß es nie:
Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur, ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.“ Jürgen Werth
„Menschenjunges, hier ist Dein Planet. Hier ist Dein Bestimmungsort, kleines Paket. Freundliches Bündel, willkommen herein möge das Leben hier gut zu dir sein!“ Reinhart Mey
„Alle lieben Engelein sollen immer bei dir sein, damit Böses vor dir flieht und dir nie ein Leid geschieht“. Unbek.
„Vor Gott soll man sich beugen, weil er so groß ist, vor dem Kinde, weil es so klein ist!“ Unbek.
„Wer Geld, aber keine Kinder hat, ist nicht wirklich reich; wer aber Kinder und kein Geld hat, ist nicht wirklich arm“. Chin Sprichw.
„Kinder sind ein Trost im Alter und ein Mittel, es rascher zu erreichen“. Rudolf Fernau,
„Ein Kind ist ein Engel, dessen Flügel im gleichen Maße schrumpfen, wie die Füße wachsen“. Franz. Sprichw.
„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel“. Johann Wolfgang von Goethe
„Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden“. Christian Friedrich Hebbel
„Der Grundton in der Harmonie der Häuslichkeit muß immer das
Kindergeschrei sein, sonst geht die wichtigste Stimme ab“. Johann Nepomuk Nestroy
„Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe“. Novalis
„Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben
sollen“. Peter Rosegger
Und ein Gedicht (vielleicht passen ja zwei Zeilen daraus?
An das Baby
Alle stehn um dich herum:
Fotograf und Mutti
und ein Kasten, schwarz und stumm,
Felix, Tante Putti…
Sie wackeln mit dem Schlüsselbund,
fröhlich quietscht ein Gummihund.
„Baby, lach mal!“ ruft Mama.
„Guck“, ruft Tante, „eiala!“
Aber du, mein kleiner Mann,
siehst dir die Gesellschaft an…
Na, und dann - was meinste?
Weinste.
Später stehn um dich herum
Vaterland und Fahnen;
Kirche, Ministerium,
Welsche und Germanen.
Jeder stiert nur unverwandt
auf das eigne kleine Land.
Jeder kräht auf seinem Mist,
weiß genau, was Wahrheit ist.
Aber du, mein guter Mann,
siehst dir die Gesellschaft an…
Na, und dann - was machste?
Lachste.
(Kurt Tucholsky)
*UFF* Ich hoffe, es reicht noch!
Liebe Grüße, Nike