Bei unserer kleinen Sophie (5 Wochen) hatten wir schon in den ersten Tagen nach der Geburt bemerkt, dass sie ausschließlich auf ihrer rechten Gesichtshälfte liegt (auf dem Rücken, aber Kopf nach rechts gedreht).
Wir hatten direkt ein paar Schwestern + einen Kinderarzt des Kr.hauses um Rat gefragt, woraufhin man uns sagte, da müsse man sich keine Gedanken machen.
Gestern, fünf Wochen nach der Geburt, war die Kleine bei einer Kinderärztin, die sofort bemerkte, dass sie eine „Rechts-Liegerin“ sei.
Der Kopf ist leicht eingedrückt.
Wir sollen jetzt darauf achten, dass sie mal links und mal rechts liegt und sie mit Handtüchern stabilisieren.
Nun machen wir uns Gedanken, dass sich der Kopf nicht wieder in seine Ursprungsform zurück entwickelt.
Gibt’s hier Mütter+Väter mit ähnlichen Erfahrungen?
Sind unsere Befürchtungen berechtigt?
Vielen Dank schon jetzt an alle, die sich hier beteiligen!!!
Gruß,
Matthias
Bei unserer kleinen Sophie (5 Wochen) hatten wir schon in den
ersten Tagen nach der Geburt bemerkt, dass sie ausschließlich
auf ihrer rechten Gesichtshälfte liegt (auf dem Rücken, aber
Kopf nach rechts gedreht).
Wir hatten direkt ein paar Schwestern + einen Kinderarzt des
Kr.hauses um Rat gefragt, woraufhin man uns sagte, da müsse
man sich keine Gedanken machen.
So weit erst mal richtig.
Gestern, fünf Wochen nach der Geburt, war die Kleine bei einer
Kinderärztin, die sofort bemerkte, dass sie eine
„Rechts-Liegerin“ sei.
Dito unser zweiter Sohn, gebohren 21.2.04
Der Kopf ist leicht eingedrückt.
Wir sollen jetzt darauf achten, dass sie mal links und mal
rechts liegt und sie mit Handtüchern stabilisieren.
Auch wir haben diese Empfehlung erhalten, auch wenn wir schon vorher versuchten seine Vorliebe für rechts ein wenig auszugleichen.
Nun machen wir uns Gedanken, dass sich der Kopf nicht wieder
in seine Ursprungsform zurück entwickelt.
Sorry, bei der Frage konnte ich ein kleines Lächeln nicht untedrücken. Es ist wirklich rührend, worüber sich frische Eltern Sorgen machen können (war bei uns beim Ersten nicht anders).
Ich kann Dich wirklich beruhigen: Diese Gefahr besteht beim besten Willen nicht!
Das Problem bei Kindern wie Eurer Sophie oder unserem Felix ist, daß Muskulatur und Gewebe (vor allem Knochen) sich durch die einseitige Belastung falsch entwickeln könnten(!). Diese Gefahr ist aber ausgesprochen gering und die Ratschläge des Pediaters sind eher präventiver Natur. Daß bereits jetzt irreversible Schäden aufgetreten sind, würde ich in diesem speziellen Fall sogar per Ferndiagnose ausschließen (und im Normalfall gehe ich bei Ferndiagnosen die Wände hoch weil sie unverantwortlich sind).
Gibt’s hier Mütter+Väter mit ähnlichen Erfahrungen?
Sind unsere Befürchtungen berechtigt?
Eine noch: Unser Großer lag als Säugling sehr gerne und viel auf dem Rücken. Nach einem halben Jahr sah sein Hinterkopf zum Weglaufen aus: völlig kahl und wirkte sehr platt. Und rate mal wie er aussah, nachdem er die Vertikale als Hauptstellung entdeckt hatte (als er anfing zu laufen)? Richtig, innerhalb sehr kurzer Zeit völlig normal!
Bei unserer kleinen Sophie (5 Wochen) hatten wir schon in den
ersten Tagen nach der Geburt bemerkt, dass sie ausschließlich
auf ihrer rechten Gesichtshälfte liegt (auf dem Rücken, aber
Kopf nach rechts gedreht).
Wir hatten direkt ein paar Schwestern + einen Kinderarzt des
Kr.hauses um Rat gefragt, woraufhin man uns sagte, da müsse
man sich keine Gedanken machen.
Gestern, fünf Wochen nach der Geburt, war die Kleine bei einer
Kinderärztin, die sofort bemerkte, dass sie eine
„Rechts-Liegerin“ sei.
Der Kopf ist leicht eingedrückt.
Wir sollen jetzt darauf achten, dass sie mal links und mal
rechts liegt und sie mit Handtüchern stabilisieren.
Nun machen wir uns Gedanken, dass sich der Kopf nicht wieder
in seine Ursprungsform zurück entwickelt.
Gibt’s hier Mütter+Väter mit ähnlichen Erfahrungen?
Sind unsere Befürchtungen berechtigt?
Also ich weiß aus Erzählungen meiner Mutter nur, wie das damals bei mir war, als ich ein kleiner Hosenscheißer war (ist aber schon über 20 Jahre her). Bei mir war das noch nicht so bekannt, sodass ich aufgrund des ständigen einseitigen Liegens einen sog. Schiefhals bekam. Mit einigen Übungen zum Dehnen hat sich das aber ziemlich gut gelegt. Sehen tut das keiner, nur ich merke noch nen kleinen Unterschied, wenn ich meinen Kopf nach links und rechts neige, dass eine Seite einfach besser gedehnt ist.
Vielen Dank schon jetzt an alle, die sich hier beteiligen!!!
Nun machen wir uns Gedanken, dass sich der Kopf nicht wieder
in seine Ursprungsform zurück entwickelt.
Gibt’s hier Mütter+Väter mit ähnlichen Erfahrungen?
Sind unsere Befürchtungen berechtigt?
Um Deine Bedenken wirklich absolut zu zerstreuen, kommt hier auch noch mein Senf:
Die Knochen Deiner kleinen Sophie sind noch so weich, dass sie keinen Schaden davongetragen haben kann. Wenn Du sie jetzt wie empfohlen immer wieder auch auf die andere Seite legst, wird die „eingedrückte“ Seite in wenigen Wochen wieder ganz normal aussehen. (Spreche aus Erfahrung!)
Keine Bange!!!
alle unsere 3 Kinder hatten (und haben noch) ihre „Lieblingsseite“. Nur bei unserem Zweitgeborenen war’s später ein Problem, denn er litt am sog. KISS-Syndrom, d.h. fehlende Kopfkontrolle (hält den Kopf schief und kann ihn nicht gerade halten) und Atlasblockade (zwischen Kopf und erstem Wirbel). Das kann allerdings meines Wissens erst sicher diagnostiziert werden, wenn das Kind den Kopf selbständig aufrecht halten kann bzw. können sollte. Frage doch beim nächsten U-Termin mal den Kinderarzt danach. Bei uns haben damals (ist inzwischen schon einige Jährchen her) Krankengymnastik und Lösung der Blockade durch den Orthopäden geholfen. Heute ist davon nix mehr zu sehen.