Babyspeck

aus: http://www.grundmotorik.de/de/betydning.htm#Entwickl…

"_Phasen der Entwicklungsstufen sollten nicht übersprungen werden

Dabei ist es wichtig, dass die Reihenfolge der grundmotorischen Entwicklungsphasen eingehalten wird. Überspringt ein Kind eine Entwicklungsphase, können Defizite entstehen, die später möglicherweise zu einem Problem werden.

Hat ein Kind zum Beispiel nicht gekrabbelt, hat es nicht die Kreuzbewegung automatisieren können. Die diagonalen Bewegungen von Hand und Bein haben entscheidenen Einfluss auf die Koordinierung beider Gehirnhälften, bilaterale Integration, welche eine Bedeutung für das Erlernen von Lesen und Schreiben hat."_

und noch gaaaaaanz viel dazu:

http://www.medizinfo.de/dhtml/medizinfo.php

lg und viel Spaß beim Stöbern,
Dany

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Hallo Elke,

es gibt eine Theorie (müsste ich suchen), die behauptet ,dass
Nichtkrabbler später Mathematikprobleme haben. Bei uns in der
Familie stimmt es (der Mathe-phobiker ist zwar gekrabbelt,
aber nur ganz kurz).

ich kann dazu auch das passenden GEgenstück liefern: Meine Tochter ist wie ein Weltmeister durch die Gegend gekrabbelt - und Mathe war ihr Lieblingsfach.

Ich möchte damit nur unterstützen, dass Krabbeln sich immer
wieder als wichtig herausstellt. Allerdings hat Goosi
insofern recht, als man ein Kind nicht zum Krabbeln zwingen
kann. Die meisten Eltern finden es aber „cool“, wenn das Kind
früh und schnell läuft.

Meine hat ewig gerne Krabbelfangen mit Muttern gespielt, da hat sie natürlich immer gewonnen.

Jetzt wäre natürlich noch die Frage dran: Gibt es da kausale Zusammenhänge, eine gemeinsame Ursache oder was?

Gruß, Karin

Huhu,

klar muss es nicht zu Schwierigkeiten kommen, aber es kann. Und da es eben, wie dir ja nun auch unterlegt wurde, durchaus wichtige Gründe für das Krabbeln gibt würde ich das nicht einfach abtun.
Das ich mich nicht immer super ausdrücke und auch so Literaturangaben nicht ganz so gut verwende, das geb ich ehrlich zu. Aber bei meinem Wissen bin ich mir durchaus sicher.

Das junge Eltern sowieso schon verunsichert werden kann ich auch nachvollziehen und habe ich oft gesehen. Frage ist nur, warum nicht einfach über wichtige Dinge in einem Kurs oder Ähnlichem aufgeklären? Bei manchen Kindern die in die Ergopraxis kommen frag ich mich nämlich manchmal ehrlich, warum solche Menschen Eltern werden dürfen (Kinder die mit 8 Jahren noch eine Windel tragen, aber nicht ansatzweise eine Intelligenzminderung oder Ähnliches aufweise, die das verständlich machen würden oder Kinder die mit 5 Jahren noch absolut keine Farben unterscheiden können…).

bye Frieda

Hallo,

unsere Tochter war auch so ein Speckmops, mit 1,5 Jahren war innerhalb von 2-3 Monaten der komplette Speck weg und sie war auf einmal ein Fliegengewicht. Seitdem ist sie zierlich. Da würd ich mir keine Sorgen machen.

Grundsätzlich denke ich auch, dass die Eltern das schon richtig machen. Sie kennen das Kind am besten und wissen, was es braucht.

Grüßle, Salbei

Bitte macht doch dafür ein neues Thema auf…
… wird sonst alles immer so unübersichtlich und wenn ihr findet ein Unterthema sollte länger diskutiert werden macht einen neuen Artikel auf.

Gruß Mirko [MOD]

hallo claudia,

es gibt leider keine wissenschaftlichen belege, daß „viel“ trinken notwendig ist. vielmehr handelt es sich um eine mode der letzten jahre, von der lebensmittelindustrie (wasserproduzenten) gesponsort.
wusstest du, daß die häufigste ursache für nichtfiebrige krampfanfälle bei kleinkindern mittlerweile zu viel trinken (verdünnte säfte) ist?

strubbel
W:open_mouth:)

Hallo M.,

du liegst sicher daneben. Es ist auch sicher kein Brei-, sondern ein Milchfläschchen.
Meine Große war auch eher kompakt mit 1/2 Jahr. Sie ist heute rank und schlank. Motorisch war es kein Problem: lief mit 8 Monaten an 1 Hand, krabbelte mit 9 Monaten, lief mit 10 Monaten frei.
Heute, mit fast 5 Jahren, ist sie grob- und feinmotorisch sehr geschickt und rechnet auch sehr gut (im Zehnerraum sogar mit Multiplikation). Man darf also durchaus auch erst laufen und dann krabbeln.
Ihr natürliches Ernährungsverhalten (also ihre persönlichen Vorlieben) ist sehr gesund und ausgewogen.
Zusätzliche Flüssigkeit wird erst ab der Gabe von Beikost (sprich feste Nahrung + Breie) benötigt. Wenn man das Kind dann mit Saft ans trinken heranführt und später allmählich auf Tee/Wasser/Schorlen umstellt, ist das auch kein Beinbruch. Hab ich auch so gemacht, meine Mädels trinken heute beide Wasser.

VG, Heike