Gerade zum Ende zu, in Hinblick auf die Karrieremöglichkeiten
(Konkurrent zu Techniker u.a. Fachschulabsolventen) ist eher
deprimierend.
Noch deprimierender wird es werden, wenn den Geldsäcken einfällt, dass ein Bachelor ja ein berufsqualifizierender Abschluss ist, alles darüber hinaus also munter mit Studiengebühren belegt werden kann.
vor einiger Zeit hatte ich hier mal eine Diskussion angestoßen, ob wir überhaupt so viele Akademiker brauchen. Im Spiegelartikel wird ein bekanntes Pro-Argument zerlegt: die angeblich höhere Akademikerquote im Ausland. Eine Baccalaureat in z.B. Frankreich ist also nur so gut wie eine Lehre! Wer hören kann, der höre, meint
Andreas
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