Ein überzeugter Atheist findet sich, nachdem er gestorben ist, auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild: „Zur Hölle“. Er hat keine andere Wahl als diesem Gang zu folgen. Nach geraumer Zeit steht er an einer Türe, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traut seinen Augen nicht. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse. Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf das Ungeheuer zu und fragte ihn, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte sich einen Daiquiri und schlendert am Strand entlang, um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt fürchterlich. Tief unten sieht er wimmernde, unbekleidete Menschen. Ein heißes Feuer lodert und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? „Ach so“, grinst der Teufel, „Das ist für die Christen. Die wollen das so …“
drei Männer am Stammtisch…
sie geben furchtbar an:
der erste: also meine Frau hat einen Busen, sag ich Euch: groß wie Kürbisse.
der zweite schaut ihn geringscätzig an: wenn dir das reicht!? Meine hat soviel, dass man 2 Männer braucht, um sie zu umarmen.
Da schüttelt der dritte den Kopf: wie kann man nur so schlanke Frauen haben. Letzhin habe ich den BH meiner Frau in die Reinigung gegeben. Kam ein Brief, ob sie die Mannschaftszelte auch imprägnieren sollen.
Ein überzeugter Atheist findet sich, nachdem er gestorben ist,
vor dem Himmelstor wieder. Er klopft an. Petrus öffnet, heißt ihn willkommen, gibt ihm ein Nachthemd mit Flügeln und führt ihn durch den Himmel.
Es ist alles da: Kneipen, Spielcasino, Bars, Fussballstadion, Pommesbuden, Kinos eben alles.
„Bei uns soll eben jeder glücklich sein!“ erklärt Petrus.
An einer Ecke stehen sie plötzlich vor einen vier Meter hohen Bretterzaun, dahinter hört man hingebungsvolles Singen.
Was das sei, will der Atheist wissen.
„Dahinter halten wir die Zeugen Jehovas. Die brauchen, um wirklich glücklich zu sein, das Gefühl, dass sie die einzigen hier sind.“ sagt Petrus.