nen reject zu schicken kostet bandbreite,
Wenn die Gegenstelle es nicht hinbekommt eine Verbindung
aufzubauen, versucht sie unter Umständen ein Retry. Das geht
auch auf die Bandbreite…
ist richtig. nur werden beim portscannen im allg. keine
connections aufgebaut
Das wird versucht.
und schon gar keine retries geschickt,
Das eher nicht.
und ein reverse ident ist meiner meinung nach nix was
freundlichkeit verdient.
Ein „gewisser“ Prozentsatz von FTP-Sevbern tut das. Vielleicht 20% der Newsserver tun das. Etwa 50% der SMTP-Server tun das, (aus eigener, sicherleich nicht representativer Statistik), und das ist gut so[tm]. 99% der irc-Server tun das.
Wenn Du meinst, Du willst das nicht beantworten, konfiguriere „REJECT“, mit DENY schadet man sich wirklich selbst.
„Mein FTP bleibt immer am Anfang eine Minute hängen“
Einen ident-Request zu beantworten mag in vielen Fällen
unerwünscht sein.
Ihn in ein DROP (anstelle eines REJECT)
laufen zu lassen ist eine Fehlkonfiguration erster Güte.
wie schon gesagt, in anderen faellen schon, hier nicht.
Doch. Es gibt keinen vernünftigen Grund, Anfragen auf Port 113 zu DROPen, außer man will seine und seiner User Zeit vertrödeln.
aber ueber solche feinheiten habe ich bei meiner zweiten
antwort ehrlichgesagt nicht nachgedacht, was ich primaer
ausdruecken wollte, war, dass der frager die firewall
verkehrtherum aufzaeumt…
Da sind wir uns wohl einig.
http://www.obfuscation.org/ipf/ipf-howto.txt
„Obfusciation“ als Sichrheitsmaßnahme? Security by obscurity?
Eine ganz schlechte IDEE IMHO.
die seite ist aber nett gemacht. und ipf steht nun ganz sicher
nicht fuer security by obscurity - bsd style license, freier
geht’s nimmer…
Mist. Ertappt. Vielleicht sollte ich mir angewöhnen, mehr als dir URL einer Seite zu lesen bevor ich mäkele.
Sebastian