Backup

Hallo allerseids,

ivh arbeite fuer ein „kleines“ Unternehmen das bislang noch keinen wirkliche Backuploesung fuer seine Daten hat. Bislang brenne ich in muehseliger kleinarbeit, alle daten monatlich auf DVD’s, was allerdings nicht zu meinen lieblingsbeschaeftigungen hier gehoert.
Hier gibt es nicht wirklich eine IT abteilung, nur eine Femdfirma die ab und an mal nach dem rechten sieht aber irgendwie passiert hier nichts. Gegenwaertig ist es so, das die daten die zu Backup’n sind taglich auf einem Server zentral gesammelt werden, und von dort aus dann monatlich auf dvd gebrannt werden. Wir haben auch ein Tape backup system.
kann man dieses eigentlich mit einer bestimmten Software so konfigurieren, das es nur die neuen daten auf Tape speichert? Das problem ist das hier pro Jahr ca. 1TB an daten anfallen. Wenn man nun also monatlich ein backup aufs tape zieht, dann summieren sich die daten ja recht schnell auf…ich hoffe mal das das so einigermassen verstaendlich rueberkommt, bin kein IT’ler : )…
mfg
Danny

1TB auf DVDs…
Na, da sitzt du aber lange dran…

Wenn man sowieso ein Tapesystem hat (weiss zwar nicht, was für eins ihr habt), könnte man es bspw. so machen:

  • Alle 3 Monate eine Vollsicherung (Die wäre dann sehr groß, also bei euch dann ca. 1TB)
  • Jedes Wochenende eine differentielle Sicherung.

Man könnte auch jedes Wochenende eine inkrementelle und dann jeden Monat eine differentielle, aber das muss man halt wissen, wie man das am Besten machen will.

Zur Erklärung:

  1. Vollsicherung: Sichert alles an Daten
  2. Differentiell: Sichert alle Daten nach der letzten Vollsicherung
  3. Inkrementell: Sichert alle Daten nach der letzten inkrementellen Sicherung

Das heisst, dass eine differentielle Sicherung relativ groß ist, da dort einfach alle Daten nach der Vollsicherung drauf sind. Also jedesmal wenn du eine differentielle Sicherung machst, werden alle Daten gesichert, die nach der Vollsicherung geändert worden sind bzw. hinzu gekommen bzw. gelöscht worden sind.
Eine inkrementelle ist nicht so groß, denn die enthält nur den Zuwachs an Daten, die nach der letzten inkrementellen Sicherung hinzu gekommen sind.

Software? Gute Frage… Wir nutzen Legato, haben aber auch einen eigenen Server dafür und einen Tape-Roboter.

Habe aber auch schon bei einer kleinen Firma gesehen, dass die einfach für das Wochenende einen Task unter Windows eingestellt haben und die Windows-Sicherung genommen haben. Da kann man auch den Speicherort festlegen und die Speicherart.
Habe aber auch schonmal einen

Also Tape-Backups sind ansich nicht wirklich der Hit, da doch sehr langsam und bei den heutigen Speichermengen zahlste Dich bei großen Systemen entweder dumm und dusselig, oder Du mußt ständig Tapes wechseln. DVDs sind auch nicht wirklich eine Option.

Ich würde euch zu einer sog. NAS (network attached storage = Netzwerklaufwerk) raten. Wir haben hier z.B. 2 Synology Rackstations im Einsatz, die wir vorrangig für Backups einsetzen. Als „Backup-Software“ haben wir eine einfachere Synchronisationssoftware (da billiger) im Einsatz, die von allen PCs/Servern die wichtigen Daten auf die eine RS sichert und diese RS nimmt dann über die interne Netzwerk-Backupfunktion Kontakt mit der 2. RS auf, die zudem außerhalb des Büros gelagert ist. Damit schließen wir dann auch Datenverlust durch Brand oder Diebstahl aus.

Wenn ihr kein sog. Rack (19" Serverschrank) habt, kannste auch 2 Cubestations nehmen.

Weitere Infos siehe unter http://www.synology.com

Hallo Mayham8,

also ich hab mich mitlerweile mal ein wenig durch Wikipedia gekaempft. Was ich nicht so wirklich verstehe ist der Sinn der Differenziellen Sicherung. Wuerde es nicht reichen taeglich eine inkrementelle sicherung der daten laufen zu lassen (natuerlich an zwei orten). So wurde man die Daten taeglich sichern? Oder gibts da irgendwas was ich noch nicht so ganz verstanden habe?

Hallo christian,

danke fuer deine schnelle Antwort. Da wir ja dieses Tapebackup system schon besitzen, glaube ich ich bekomme hier niemanden ueberredet sich fuer eine gaenzlich andere Loesung zu entscheiden. Ueber soein NAS system hatte ich aber auch schoneinmal nachgedacht. Waere sicherlich ne gute loesung, wenn das Tapebackup system nicht schon existieren wuerde. trotzdem Danke.
Gruss
Danny

Hallo Danny,

was vielleicht nicht ganz unwichtig wäre, ist einmal zu wissen was auf dem Server überhaupt für ein Betriebssystem läuft, welche Datenmengen täglich anfallen bzw. wie groß die Gesamtmenge bei einem Vollbackup ist. Ebenso wäre es wichtig, wieviel du auf den Bändern speichern kannst. Gibt dort je nach Bandtyp recht unterschiedliche Größen.

Grüßle
Frank K.

Also Tape-Backups sind ansich nicht wirklich der Hit, da doch
sehr langsam und bei den heutigen Speichermengen zahlste Dich
bei großen Systemen entweder dumm und dusselig, oder Du mußt
ständig Tapes wechseln.

Hö? Eine Firma, die auf ihre Daten angewiesen ist, sollte wenigstens ein paar Euro für Backups übrig haben. Ich weiß nicht, wie du auf die Idee kommst, daß wäre unbezahlbar, ein 1,6TiB-LTO4 kostet rund 2.500.-, ein 800GiB-LTO3 weniger als 1.500.- Wenn diese Firma nicht gerade eine Druckerei ist, sind die Datenmengen überschaubar und 2 Bänder im Wechsel mit inkrementellen Backups halten da 'ne ganze Weile. Alle 4 Wochen ein Vollbackup für den Tresor (besser jeden Tag, aber das macht ja eh niemand…), jedes Jahr ein Bandwechsel und schon lebt sich wesentlich ruhiger. Als Software käme (ich nehme mal an, es ist Windows…) ArcServe oder Retrospect in Frage, eine Serverlizenz kostet unter 500.-
Und für die etwas größeren Datenmengen - eine 12TiB-Library liegt inzwischen auch nur noch bei rund 3.000.-, wer mehr braucht, muss sich eh was anderes überlegen und hat i.d.R. auch einen Dienstleister oder eine IT-Abteilung - und Networker.

Ueber soein NAS system hatte ich aber auch
schoneinmal nachgedacht.

Sowas taugt wenig, denn es fällt dann - wortwörtlich - etwas schwer, die Daten mit nach Hause zu nehmen - bzw. jeden Tag in den Banktresor zu bringen. Da sind Bänder doch dezent einfacher zu transportieren…
Für den privaten Einsatz sind Festplatten noch eine denkbare Alternative, für Firmen schlicht untauglich und unpraktisch.

Sowas taugt wenig, denn es fällt dann - wortwörtlich - etwas
schwer, die Daten mit nach Hause zu nehmen - bzw. jeden Tag in
den Banktresor zu bringen. Da sind Bänder doch dezent
einfacher zu transportieren…

Das stimmt. Und außerdem gibt es Daten (je nach Firma), die eine bestimmte Zeit aufbewahrt und gesichert werden müssen. Bei uns bspw. gibt es Bänder, die 5 Jahre aufbewahrt werden müssen, wenn die gesichert wurden.
Bei einem NAS würden die Daten ja einfach wieder überspielt werden. Ist nicht gerade Sinn der Sache…

Das diff. Backup hat den Vorteil, dass du zum Daten wiederherstellen nur zwei Versionen brauchst:

  • das Vollbackup
  • eine der diff. Backups

Nachteil:
wachsendes Datenvolumen benötigt auch mehr Zeit zum Sichern

Ein inkr. Backup
Beim Wiederherstellen benötigst du:

  • die Vollsicherung
  • ALLE danach gesicherten inkr. Backups!
    ist somit ein inkr. Backup kaputt, kannst du nicht alles wieder herstellen!!!
    Du musst somit ALLE Versionen aufbewahren!!!

Software? Gute Frage… Wir nutzen Legato

Koscht ja auch gar nix… ^^

Für kleinere Firmen paßt denn doch eher ArcServe, Retrospect und Co. - oder Bacula & Amanda, kostenlos, aber braucht 'nen Linuxserver.

Beispiel: Du hast 500GiB an Daten zu sichern, und dir steht a) ein 400GiB-Laufwerk und b) ein 800GiB-Laufwerk zur Verfügung (echte Kapazität, nicht komprimiert)
a) Die erste Sicherung paßt nicht auf ein Band alleine, der Sicherungssatz verteilt sich auf 2 Bänder. Auf das zweite Band wandern in der Folgezeit die inkrementellen Backups hintendran. Ändert sich pro Tag nicht viel, sagen wir mal 2-3GiB, ergibt das pro Woche ~15GiB bzw. pro Monat ~60GiB. Nach der ersten Sicherung sind auf dem zweiten Band noch 300GiB frei, es passen also noch 300/60 = 5 Monate inkrementelle Sicherungen zusätzlich drauf. Gehen Daten verloren, müssen beide Bänder vorhanden sein, denn was sich nicht verändert hat, steht nur auf dem ersten Band. Nach 5 Monaten archiviert man am besten die beiden Bänder und nimmt 2 neue. Sind es immer noch 500GiB an Daten, reichen die wieder 5 Monate.
b) Auf das 800er Band passen alle 500GiB Daten, die 300GiB Restlaufzeit werden in den folgenden Monaten für Inkrementelle Backups verwendet, bis das Band voll ist. Selbiges wird archiviert und es kommt ein neues.
Auch hier muss das gesamte Band lesbar sein, denn die unveränderten Daten stehen am Bandanfang. Im Fall eines Totalausfalles muss das gesamte Band zurückgeschrieben werden (die Software regelt das automatisch, so daß nicht hunderte Versionen der gleichen Datei, sondern nur die jeweils letzte zurückgesichert wird). Der Durchsatz moderner LTO-Laufwerke ist aber so groß, daß das bei kleinen Installationen nicht wirklich ein Problem ist (bis zu 120MB/s).

Die Rechnung geht davon aus, daß die interne Kompression der Laufwerke nichts bringt (also z.B. alles schon komprimierte Bilder sind). Textdateien usw. nehmen auf den Bändern natürlich viel weniger Platz weg. Wie gut sich die angenommenen 500GiB komprimieren lassen, hängt aber von der Art der Daten ab und das kann man höchstens grob schätzen, wenn man ungefähr weiß, was da alles zu sichern ist.

Geht man auf Nummer sicher, hat man nicht nur ein Band, sondern z.B. 2 Bänder im Wechsel oder pro Arbeitstag ein Band und macht alle paar Wochen eine weitere Vollsicherung. Die Investition in LTO-Laufwerke und Bänder ist zwar am Anfang nicht gerade klein, dafür hat man aber ein paar Jahre Ruhe, Bandlaufwerke halten meist nicht viel länger als 3-4 Jahre. Zum Archivieren sind Bänder nur bedingt geeignet, selbst bei korrekter Lagerung müssen sie alle 2 Jahre neu geschrieben werden. Für diesen Zwecke gibt es andere Medien wie MO, WORM und UDO.

Das stimmt. Und außerdem gibt es Daten (je nach Firma), die
eine bestimmte Zeit aufbewahrt und gesichert werden müssen.
Bei uns bspw. gibt es Bänder, die 5 Jahre aufbewahrt werden
müssen, wenn die gesichert wurden.
Bei einem NAS würden die Daten ja einfach wieder überspielt
werden. Ist nicht gerade Sinn der Sache…

Es kommt immer darauf an, ob und wenn ja, welche Daten Du wie lange vorhalten sollst/mußt. Wenn Du Tapes mit alten Daten aufbewahren willst, dann mußte nebenbei auch einen Versionskatalog führen, um zu sehen, was die Unterschiede sind, oder willste alle Tapes nachher durchsuchen?

Wir hatten früher auch Tapes im Einsatz, die Ausfallquote war uns jedoch reichlich hoch, sodass wir auf HDs umgestiegen sind. Wenn sich ein Backup nämlich über mehrere Tapes erstreckt, Du vorrangig inkrementell backupst und einmal die Woche ein Komplettbackup machst, dann kann Dir der Ausfall eines Tapes den Tag schon ziemlich versauen.

Für den Tresor mag ein Tape sicher besser sein, ja, aber den Key/Schlüssel dazu hat ja nicht gerade jeder, der sich um die Backups kümmert und Du hast ewiges hin und her Gerenne. Bei 2 NAS-Systemen (eines im Büro und eines extern - z.B. beim ISP oder beim Chef daheim) und Datenverschlüsselung biste genauso sicher. Und ein NAS mit RAID5 ist doch etwas schneller, als jedes Tape. :wink:

danke fuer deine schnelle Antwort. Da wir ja dieses Tapebackup
system schon besitzen, glaube ich ich bekomme hier niemanden
ueberredet sich fuer eine gaenzlich andere Loesung zu
entscheiden.

Naja, aber das scheint ja für eure Bedürfnisse zu klein zu sein, oder habe ich da was falsch verstanden?

Ueber soein NAS system hatte ich aber auch
schoneinmal nachgedacht. Waere sicherlich ne gute loesung,
wenn das Tapebackup system nicht schon existieren wuerde.
trotzdem Danke.

Mit etwas Arbeit kannste Dir sowas natürlich mit irgendeinem kostenlosen Linux auf einem alten Rechner auch selber stricken, ist halt nur Arbeit. :wink:

Hö? Eine Firma, die auf ihre Daten angewiesen ist, sollte
wenigstens ein paar Euro für Backups übrig haben. Ich weiß
nicht, wie du auf die Idee kommst, daß wäre unbezahlbar, ein
1,6TiB-LTO4 kostet rund 2.500.-, ein 800GiB-LTO3 weniger als
1.500.- Wenn diese Firma nicht gerade eine Druckerei ist, sind
die Datenmengen überschaubar und 2 Bänder im Wechsel mit
inkrementellen Backups halten da 'ne ganze Weile. Alle 4
Wochen ein Vollbackup für den Tresor (besser jeden Tag, aber
das macht ja eh niemand…), jedes Jahr ein Bandwechsel und
schon lebt sich wesentlich ruhiger. Als Software käme (ich
nehme mal an, es ist Windows…) ArcServe oder Retrospect in
Frage, eine Serverlizenz kostet unter 500.-
Und für die etwas größeren Datenmengen - eine 12TiB-Library
liegt inzwischen auch nur noch bei rund 3.000.-, wer mehr
braucht, muss sich eh was anderes überlegen und hat i.d.R.
auch einen Dienstleister oder eine IT-Abteilung - und
Networker.

Die Preise für die Tape-Geschichten kenne ich und wenn Du dann auch noch eine schicke Backup-Software dazu haben möchtest, dann kommen nochmal ein paar Taler dazu.

Ob er sich nun für eine NAS- oder eine neue Tape-Lösung entscheidet…ums Geld ausgeben wird er kaum herum kommen, wenn er mit seinem jetzigen System am Limit ist.

Und da er ja scheinbar in einem kleineren Unternehmen arbeitet, das einfach nur mit großen Datenmengen hantiert, dann reicht eine kleine schnelle NAS-Lösung mit einer simplen Sync-Software für unter 100 Euro genauso und er braucht sich keine Gedanken darüber machen, daß seine inkrementellen Backups nachher in einem Berg von Tapes enden.

Und ein NAS mit RAID5 ist doch etwas schneller, als
jedes Tape. :wink:

Aha, na dann zeig mir mal ein NAS, welches konstant 120MB/s (LTO4) wegschreibt, die TS 1130 von IBM machen 160MB/s.
Klar, ein EMC2, Sun oder Netapp per FC-AL in einem SAN per iSCSI…

1TB auf DVDs…
Na, da sitzt du aber lange dran…

Wenn man sowieso ein Tapesystem hat (weiss zwar nicht, was für
eins ihr habt), könnte man es bspw. so machen:

  • Alle 3 Monate eine Vollsicherung (Die wäre dann sehr groß,
    also bei euch dann ca. 1TB)
  • Jedes Wochenende eine differentielle Sicherung.

Man könnte auch jedes Wochenende eine inkrementelle und dann
jeden Monat eine differentielle, aber das muss man halt
wissen, wie man das am Besten machen will.

Zur Erklärung:

  1. Vollsicherung: Sichert alles an Daten
  2. Differentiell: Sichert alle Daten nach der letzten
    Vollsicherung
  3. Inkrementell: Sichert alle Daten nach der letzten
    inkrementellen Sicherung

Das ist so nicht ganz richtig (geändert fehlt). Einfach mal http://de.wikipedia.org/wiki/Datensicherung zu Rate ziehen.

Das heisst, dass eine differentielle Sicherung relativ groß
ist, da dort einfach alle Daten nach der Vollsicherung drauf
sind.

n bezug auf was? Differentiell im gegensatz zu Inkrementell, ja. Differentiell im gegensatz zu Vollsicherung, nein.

Also jedesmal wenn du eine differentielle Sicherung
machst, werden alle Daten gesichert, die nach der
Vollsicherung geändert worden sind bzw. hinzu gekommen bzw.
gelöscht worden sind.

DA steht der Satz auf den ich oben gewartet habe :wink:

Gruß
h.

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Hy,

auf DVD’s, was allerdings nicht zu meinen
lieblingsbeschaeftigungen hier gehoert.

Wieviele DVDs sind denn das so?

Hier gibt es nicht wirklich eine IT abteilung, nur eine
Femdfirma die ab und an mal nach dem rechten sieht aber
irgendwie passiert hier nichts. Gegenwaertig ist es so, das
die daten die zu Backup’n sind taglich auf einem Server
zentral gesammelt werden, und von dort aus dann monatlich auf
dvd gebrannt werden. Wir haben auch ein Tape backup system.

Warum wird dieses nicht genutzt? Bzw. für was wird das genutzt und was ist das für ein System?

kann man dieses eigentlich mit einer bestimmten Software so
konfigurieren, das es nur die neuen daten auf Tape speichert?

Ja.

Das problem ist das hier pro Jahr ca. 1TB an daten anfallen.
Wenn man nun also monatlich ein backup aufs tape zieht, dann
summieren sich die daten ja recht schnell auf…ich hoffe mal
das das so einigermassen verstaendlich rueberkommt, bin kein
IT’ler : )…

Naja, zum Thema Vollbackup, inkrementell und differentiell wurde ja schon was gesagt.
Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Datensicherung findest Du nochmal eine verständliche Gesammtübersicht.
Wie sich die 1TB Daten zusammensetzen würde mich mal interressieren, aber das tut erstmal der Sache keinen Abbruch.
Du solltest überlegen was in welchen Zeitabständen gesichert werden soll. Due zu sicherneden Daten sind ja bereits auf einem zentralen Server, was die Sache vereinfacht.
je nach verwendeter Betriebssystemüberfläche eignen sich Softwareprodukte die von Linux (tar, amanda, Arcserve, etc.) bis hin zu Windows Sysmantec backupExec, Acronis & Co reichen.

gruß
h.