Moin!
Deshalb - Kein Verständniss für die Antwort - Von solchen kann man
gerne absehen. Man möchte hier einen Rat haben und nicht irgendwelche
unpassenden Ego- Kommentare.
Diese wirst Du immer von einer gewissen Klientel erhalten, die selbst dieses Problem nicht hat bzw. es von anderen, z.B. Grundstücksvorbesitzern, gelöst bekommen haben.
Das sind keine Ego-Kommentare, sondern auch aus m.S. die
Realität. Wenn du schreibst [freies Zitat] „auf
meinem Grundstück stehen 2 alte, geschützte Buchen, die mich
am Bauen hindern“ bist DU derjenige, der auf dem
Ego-Tripp ist.
Naja, sein eigenes Grundstück bebauen zu wollen ist eigentlich erst seit ca. 50 Jahren ein Problem und das auch nur in ein paar ganz wenigen Ländern in Europa.
Sobald die Leute einen gewissen Lebensstandard erreicht haben, finden sie die Zeit, sich um Unsinn wie die Gartengestaltung des Nachbarn einzumischen.
Dieser wiederum hat jedoch die Möglichkeit, einige juristische Mittel zu nutzen, um sich gegen den deutschen Ökoterror zu wehren.
Ich würde den Gang zu einem Fachanwalt empfehlen, sollte ein Gutachten nicht fruchten.
Die ganze Welt hat sich gegen dich verschworen,
weil keiner bereit ist, dir die geschützten alten Bäume zu
fällen. Selbst das Forstamt ist gegen dich!
…was natürlich ein klares Indiz für die völlige Unrechtmäßigkeit des Begehrs der Baumfällung ist, nicht wahr…?
Vielleicht solltest du dir dann ein anderes Grundstück suchen,
wo die Natur vor DIR geschützt ist.
In D findet sich überall irgendein Spinner, der Bäume über Menschen stellt. Fliehen hilft da nix, man muss sich als vernünftiger Mensch wehren.
Bäume gehören zunächst einmal in den Wald.
Habe mal von einem, fiktiven, Fall gehört, in dem ein Grundstückseigentümer, ärgerlicherweise, irgendwann feststellen musste, dass zwei große Bäume auf seinem Grundstück fehlten. Er erstattete dann Anzeige gegen Unbekannt, obwohl ihn das nicht so sehr störte, denn die Bäume standen ohnehin seinem Bau im Wege. Man fand den Baumdieb jedoch nicht. Der Bau konnte dann aber zügig vonstatten gehen. Win-Win-Situation würde ich das nennen… 
Gruß,
M.