Folgender aktueller Umstand…
Vorgeschichte:
Ich bin Student und habe im Monat 150 Euro zur freien Verfügung, da ich nur einen 400 Nebenjob nachgehe.
Ich hatte morgens ein Arzttermin und musste sehr früh in das 50km entfernter Städchen. Da ich aufs Geld achten muss, benutze ich immer ein Hopperticket, da es 2 Euro billiger ist, als die normale Zugfahrt.
Aktueller Vorfall
An dem Morgen bin ich pünktlich zum HBF und habe mir dort dieses Ticket gelöst,steige in den Zug und fahre los.
Der Schaffner kam und ich gab ich ihm das Ticket. Im guten Gewissen einen gültigen Fahrschein zu haben, erschrak ich, als der Kontrolleur meinte, ich besäße „keinen“ gültigen Fahrschein. Er gelte von Mo-Fr nur ab um 9 Uhr und er wolle gern meine Personalien, da ich somit schwarz fahre.
Ich versuchte zu erklären, dass ich beim Kauf am Automaten nicht darauf hingewiesen wurde und dass ich dies nicht bewusst getan hätte, auch bereit wär nachzuzahlen. In einem freundlichen Ton versuchte ich ihm die Umstände zu erklären, auch dass ich Student sei und ich dies mir nicht leisten könne.
Es war 7.21 Uhr und der Schaffner schien unbeeindruckt und verlangte mein Personalausweis. Ich solle nun 40 Euro zahlen, obwohl ich gewollt war Aufschlag zu zahlen und mir nicht bewusst war, ein ungültiges Ticket zu benutzen.
Des weiteren hat der Schaffner nicht nach einen Zielbahnhof gefragt und eine falsche Endstation eingetragen, wo das Ticket nicht mehr gültig ist, da es nur bis 50km gilt und ich schon immer die gleiche Strecke damit fahre.
Wie und was kann ich da tun. Gibt es Freigrenzen bei geringem Einkommen, wenn man dies nachweisen kann? Was kommt auf mich zu, wenn ich das Geld nicht in dem zeitlichen Rahmen bezahlen kann?
Würde mich über eine Antwort freuen
viele Grüße
Matthias

