hallo,
hier mal eine diskussionsanregung.
z.Zt. erleiden vermutlich millionen bahncard-kunden einen massiven geldverlust dadurch, dass sie billiger fahren, wenn sie die momentanen rabattangebote der bahn nutzen, die immernoch deutlich unter den 50% des normalenfahrpreises liegen, den sie durch die bahncard erreichen. bei de rabattangeboten gibt es aber nicht noch einen bahncard-abzug. das kann dazu führen, dass sich die anschaffung einer bahncard überhaupt nicht mehr rentiert. zumal man bei deren erwerb natürlich die künftige fahrpreispolitik nich vorhersehen kann.
ich habe meine deswegen im letzten jahr abgeschafft.
welche rechtlichen möglichkeiten haben die betrogenen verbraucher, zumindest der vertrauensschaden ersetzt zu bekommen ? können sie ihre bahncard sofort außerordenlich kündigen ? können sie den differenzbetrag aus bahncard-kosten ca. € 225 und dem trotz ihres erwerbes nicht-eingesparten und € 29, frühlingsfahrpreis, heraus verlangen ? würde die bahn sich diese preipolitik auch in einem land trauen, das sammelklagen zuläßt ?
mfg A.
