Hallo zusammen,
ich brauche Eure Hilfe!
Mein Mann kämpft seit ca 3 Monaten mit einem Bandscheibenvorfall L5, S1 wenn ich mich jetzt recht entsinne…
Angefangen hat alles mit einer plötzlich auftetenden sehr schmerzhaften Muskelverhärtung. Die Muskulatur wurde dann medikamentös entspannt…was möglicherweise dann später den Vorfall zur Folge hatte.
Die konservative Behandlung mit Entzündungshemmenden Mitteln schlug nicht so an wie das erwünscht gewesen wäre. Zunächst bekam er nur Diclo, dann Diclo und Valoron zus. 2 mal in der Woche eine Tramalinfusion in den Rücken.
Der Orthopäde überschrieb ihn zur Radiologie zwecks gezielter
Schmerztherapie. Der Radiologe schaute sich die Bilder an, zog einen weiteren Kollegen zu Rate besprach sich mit dem behandelnden Orthopäden und lehnte die Therapie ab mit der Begründung, dass der Befund so schwer sei, dass selbst diese spezielle Schmerztherapie nur Linderung für jeweils einen Tag versprechen würde.
Der behandelnde Orthopäde verwies uns an den Neurochirug. Dieser will anhand des Befundes und der Beschwerden (Starke Schmerzen, Missempfindungen im Bein, Taubheit und Brennen im Fuß, also Nerv gedrückt) operieren.
Wir wissen um die Risiken einer Bandscheiben OP zumindest im Groben Bescheid (was eben Bekannte und das Inet so hergeben)
Jetzt würden wir gerne einen Fragenkatalog zusammenstellen und hängen dabei ziemlich in der Luft, da wir eben nur unsere zwei Köpfe haben in denen für dieses Problem nicht annähernd genug drin zu sein scheint…
Deshalb meine Bitte an Euch:
Welche Fragen erachtet Ihr als wichtig, die wir beim nächsten Termin stellen können?
Habt Ihr vielleicht auch selbst schon Erfahrungen gesammelt, die mir mitteilen wollt/könnt? Wenn keine OP durchgeführt wurde, wie ging es bei Euch weiter? (gerne auch per Mail)
Ich danke Euch für Eure Mühe!
Gruß
Maja
sie hat jetzt teilweise stärkere Schmerzen als vorher.
