Bandscheibenvorfall operation ja oder nein

Hallo!

Ich bin 29 Jahre alt und habe einen Bandscheibenvorfall in den Lendenwirbeln.
Die Diagnose nach MRT:
Im Segment LW5/SW1 findet sich ein großer rechts mediolateraler Prolaps, welcher die Wirbelkörperhinterkante um 7 mm überragt mit raumfordernder Wirkung gegenüber der Nervenwurzel S1 rechtsseitig.

Mein rechtes Bein schmerzt und kribbelt (bis in die Zehenspitzen) nun schon seit ca 6 Wochen. Krankengymnastik und Stufenlagerung konnten meinen Zustand bisher nicht verbessern. Ohne Ibuprofen 800mg bin ich vollkommen aufgeschmissen. Mein Arzt hat mich nun an eine Klinik überwiesen zur OP. Gibt es noch eine Altanative für mich? Hat jemand Erfahrungen mit einer OP oder dieser Situation?

Hallo, es tut mir leid aber ich bin kein Experte.Ich wünsche trotzdem gute Besserung.

Hallo!

Ich bin 29 Jahre alt und habe einen Bandscheibenvorfall

in den

Lendenwirbeln.
Die Diagnose nach MRT:
Im Segment LW5/SW1 findet sich ein großer rechts
mediolateraler Prolaps, welcher die

Wirbelkörperhinterkante um

7 mm überragt mit raumfordernder Wirkung gegenüber der
Nervenwurzel S1 rechtsseitig.

Mein rechtes Bein schmerzt und kribbelt (bis in die
Zehenspitzen) nun schon seit ca 6 Wochen.

Krankengymnastik und

Stufenlagerung konnten meinen Zustand bisher nicht

verbessern.

Ohne Ibuprofen 800mg bin ich vollkommen aufgeschmissen.

Mein

Arzt hat mich nun an eine Klinik überwiesen zur OP.

Gibt es

noch eine Altanative für mich? Hat jemand Erfahrungen

mit

einer OP oder dieser Situation?

kann ich keine Angaben dazu geben

Hallo „woocky“

Bei mir (Mann, damals 43 Jahre) spielte es eine Entscheidung ob bzw. wie die Schmerzen wieder zurück gehen.
Ich habe nur noch da gelegen und vor Schmerzen geschrien.
Am schlimmsten waren heftige Krämpfe im rechten Bein,
die nicht mehr nachließen.
Dann bekam ich ca. 1 Woche Morphine, damit ich die Schmerzen nicht merke.
Danach haben die Ärzte zur OP (Mikrochirurgie) entschieden.

Wie gesagt bei mir war der Schmerz nicht mehr aushaltbar
Und ich war auch psychisch nicht mehr in der Lage über eine OP-Methode klar nach zu denken bzw. zu entscheiden und habe den Ärzten einfach nur „blind“ vertraut.
Ich für meinen Fall war für die ärztliche Entscheidung dankbar.

Es handelt sich bei mir um LWK5/SWK1 rechts.
Operiert wurde ich im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus (Medak) in Dresden.

Gute Besserung und
Alles Gute

Hallo ich hatte jetzt schon 3 schwere Bandscheibenvorfälle und bin auch schon 3 mal opperiert worden 1 op war supper und ich hatte keine schmerzen mehr aber seit der zweiten op habe ich sehr starke schmerzen !! aber es kann bei jedem anders sein

hallo

wenn du schon krankengym und alles andere gemacht hast und es nicht besser wurde, dass sogar dein arzt sagt das das op-technisch gemacht werden muß, dann bleibt dir leider nichts anderes übrig.
ich selber hatte soetwas noch nicht, aber ich habe mehrere bekannt die soetwas auch schon durchhaben und bei den meisten hat es etwas gebracht, aber ich kenne auch jemanden bei den es dann nochschlimmer war.

aber ich denke das es das wichtigste ist, wenn man sich einen guten chirurgen aussucht und vorallem eine gute klinik die sich darauf spezialisiert hat.

wünsche dir viel glück und das du hoffentlich bald keine schmerzen mehr hast.

grüße :o)

Hallo Woocky, ich bin auch vorriges Jahr an dem gleichen Wirbel op. worden( LWK5/SWK1) . Hab es auch vorher mit konservativen Methoden probiert. Hat alles nicht geholfen. Die Ärzte hatten mir auch schon vornrweg die OP empfohlen. Hab es nicht wahrhaben wollen. Musste dann aber einsehen, das kein Weg drumherum führt . Hatte bis vor kurzem auch keine großen Schmerzen mehr. Die Schmerzen im Bein waren gleich nach der Op. weg.Also , wenn die Ärzte sagen, das es ohne Op. nicht geht, würde ich es machen lassen. So schnell nehmen die sonst kein Messer in die Hand, wenn es nicht nötig wäre. Aber letztendlich muss es jeder für sich entscheiden. LG Katrin
Hallo!

Ich bin 29 Jahre alt und habe einen Bandscheibenvorfall in den
Lendenwirbeln.
Die Diagnose nach MRT:
Im Segment LW5/SW1 findet sich ein großer rechts
mediolateraler Prolaps, welcher die Wirbelkörperhinterkante um
7 mm überragt mit raumfordernder Wirkung gegenüber der
Nervenwurzel S1 rechtsseitig.

Mein rechtes Bein schmerzt und kribbelt (bis in die
Zehenspitzen) nun schon seit ca 6 Wochen. Krankengymnastik und
Stufenlagerung konnten meinen Zustand bisher nicht verbessern.
Ohne Ibuprofen 800mg bin ich vollkommen aufgeschmissen. Mein
Arzt hat mich nun an eine Klinik überwiesen zur OP. Gibt es
noch eine Altanative für mich? Hat jemand Erfahrungen mit
einer OP oder dieser Situation?

Hallo, ich habe mich im Oktober und im November operieren lassen, dabei würden mir mehrere Nerven durchtrennt,als Folge ien lahmes taubes bein mit starken Nervenschmerzen fast unerträglich.

Eine Reha hatte ich auch beriets und eine SportReha läuft noch. Ich bin Altenpflegerin und da kannst Du Dir es ja vorstellen wie es ist.
Bevor ich endlich eine op belommmen habe hat man mir mehrmals die Nerven wurzeln angespritzt um zu sehen ob es auch ohne op geht ich glaube, dass hat alles viel schlimmer gemacht. Geh doch mal zu einen Chiropraktiker der hat mir jetzt auch gut geholfen Du musst DIre das mit der Op gut Überlegen dennes wird nie wieder so wie es mal war.
Ich hoffe ich habe DIr nicht die letzte Hoffnung genommen,aber es ist besser Du wiest wie es ist als wenn Du wie ich völlig überrascht bist nach der op. Kopf Hoch Liebe Grüße Michaela

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo woocky,

mich hat es mit 25 Jahren erwischt. Drei große Bandscheibenvorfälle in zwei Monaten, drei OP’s und seit dem bin ich am A…!
Außerhalb der Wohnung bin ich auf einen E-Rolli angewiesen. Ich habe ständig Schmerzen (Morphin Patient)und mein rechtes Bein spüre ich gar nicht. So, nun zu Deiner Frage. Viele Experten raten erst bei Lähmungserscheinungen zur OP. Ich persönlich rate Dir zu einem Besuch in dem Krankenhaus. Lass Dir dort alles erklären. Bereite Dich zu Hause vor. Halte schriftlich fest, was Du fragen willst. Wenn Dich die Aussagen der Ärzte überzeugt, lasse Dich operieren. Eine andere Möglichkeit ist folgende: In der Nähe von Oldenburg bei Bremen liegt Stenum. Dort befindet sich eine orthopädische Klinik. In der Klinik wird mit einem Test-Programm gearbeitet d.h. man untersucht ganz genau wo der Schmerz her kommt usw. Das wäre eine Überlegung wert. Hier in Stenum wird nur zur OP geraten wenn es wirklich sein muß.
Ich hoffe ich konnte Dir helfen. Solltest Du noch Fragen haben, dann her damit.

Bis dann

Martin Krasson

Ich hoffe es ist noch nicht zu spät.mach ne op aber ganz schnell.geh gleich in ne klinik für rücken op s. Bevor der nerv nicht mehr regenerierbar ist.viel glück