Bandscheibenvorfall und Ausbildung

Kann mir jemand paar tips geben. Erzähl euch mal paar Sachen

Konnte weder richtig gehen noch lange gehen noch nicht mal lange sitzen und keine schnelle Bewegungen machen und das aller schlimmste ist dass bücken. Hab schon seit längeren Rückenschmerzen mit denn Resultat 2 facher Bandscheibenvorfall. Das Ergebnis bekam ich am 04.02.2013 von dem MRT.

Beurteilung von MRT Arzt: Wegen Rücken Dorso-medianer Massenprolaps im Segment L5/S1 mit erheblicher Nervenwurzelkompression. Breitbasiger subligamentärer Prolaps L4/5 mit intraspongiösem Diskusprolaps und beginnender Verkalkung des hinteren Längsbandes.

Im Krankenhaus wurde ich sogar 8 Tage Therapeutisch behandelt von 19.02.2013 bis 26.02.2013 mit Infusionen , die leider keine Wirkung zeigte. Aber mir wurde 2 Spritzen in der Wirbelsäule verabreicht, die eine Wirkung zeigte. Die schmerzen reduzierten sich . Aber 2-3 tage später war die Wirkung wieder weg und wieder hatte ich genau so viele Schmerzen wie vorher.
Mein Hausarzt verschrieb mir katadolon 100, Tramal long 100 und Ubuprofen 800, die schon eine Schmerzlinderung erfolgte. Tramal nahm ich nur selten. Hab auch Krankengymnastik und Massagen aufbekommen.
Die aber die schmerzen nur Kurzzeitig Verringern, aber am ende wieder da sind.

Nun hab ich seit 2013 eine Ausbildungsstelle als Anlagen Maschinen Führer, hab den Bandscheibenvorfall allerdings verschwiegen. Da ich dachte das ich es schon Packen würde aber der Schein trügte mich, war jetzt über 6 Wochen im Betrieb ausgefallen, da die schmerzen wieder schlimmer wurden und ich auch noch starke Nacken und Schulter schmerzen bekam. Hatte wieder eine Spritze in der Würbelsäule im Krankenhaus bekommen. Also die Ärzte nannten es eine OP, dann müsste wohl der eingriff vor einen Jahr mit dem 2 Spritzen auch eine OP gewesen sein. Wurde auch noch zu MRT geschickt wegen den Nacken, da mein Arzt noch einen Bandschneidevorfall vermutete.
Zum Glück war das nicht der Fall.
Die Schmerzen von Nacken in die Schulter kommen wegen meiner Fehlhaltung, wegen den Bandscheibenvorfall.

Beurteilung MRT Arzt: Nacken Streckfehlhaltung der Halswirbelsäule mit beginnenden degenerativen Veränderungen ohne knöcherne oder diskogene Wurzelaffektion oder Foramenstenosen. Keine Myelopathie.

Zu den letzten Blockunterricht ging ich noch obwohl ich Krank geschrieben war, da es die letzte arbeiten vor den Zeugnissen war. Nun nach den Blockunterricht wurde ich wieder Krank geschrieben.
Im Betrieb hab ich jetzt alles ausgepackt, wegen meiner Krankheit. Hab dann auch noch mit dem Betriebsarzt geredet, mit den Ergebnis eine Wiedereingliederung zumachen. Da die Personalabteilung druck machte denn Arbeitsvertrag zu kündigen, wenn ich die Arbeit nicht machen kann.
Fang in 2 Wochen mit der Wiedereingliederung an, denn ersten Monat pro Tag 2 Stunden, darauf den Monat 4 Stunden, darauf denn Monat 6 Stunden und danach weiß ich bis jetzt nichts.
Es kommen bestimmt noch einige Gespräche mit der Personalabteilung.

Also meine Fragen.

  1. Bei der Wiedereingliederung bezahlt die Krankenkasse, aber da ich eine Wohnung zu bezahlen habe, und Strom Essen brauch wird das Geld von der Krankenkasse nicht reichen. Da ich ja im meinen 1 Lehrjahr bin verdiene ich ja netto 526€+ 190€ Kindergeld. 395€ bezahle ich für die Wohnung (Warm). 35€ Strom Rest ist zum essen Trinken. Weil von der Krankenkassen würde ich ja fast 70% von meinen Lohn bekommen das wären dann so um 350€ oder so. Dann fehlen mir wieder fast 200€. Was soll ich am besten machen vorher machen?

  2. Kann ich mir Prozente aufschreiben lassen wegen meinen 2 fachen Bandscheibenvorfall und die schmerzen, die von den Nacken in die Schulter kommen wegen der Fehlhaltung durch die Bandscheibenvorfälle? Wie viele Prozente würde ich bekommen. Und für was Lohnen sich die Prozente Überhaupt Und wo müsste ich die beantragen?

  3. Falls ich es doch nicht schaffen sollte mit der Wiedereingliederung, und die Personalabteilung mich kündigen will weil ich dort nicht arbeiten kann. Soll ich dann von mir aus selber kündigen oder soll ich mich einfach kündigen lassen? Denn ich würde ja wieder zeit brauchen um was neues zu finden. Und müsste dann Arbeitslosengeld beantragen oder je nach dem hartz4 bis ich wieder wo arbeiten kann. Problem ist nur so wie ich es gehört habe, wenn ich von mir aus selber kündige das mir keine Hilfe mehr zusteht und auch kein Arbeitslosengeld…falls es so sein sollte dachte ich mir bleib ich einfach zu hause und lass mich von dem betrieb aus kündigen. Damit mir die anderen Sachen noch zu steht. Was meint ihr in diesen Fall oder hab ich falsche Informationen?

  4. Meine behandelnde Ärztin(Orthopädin) bleibt stur dabei, das ich mich Operieren sollte? Von ihr kommen keine anderen Ideen was ich machen sollte immer wieder nur OP…OP…OP .a ist Sogar meine Hausärztin ist besser als die , die gab mir z.B Reha, Gymnastik Massagen, Akupunktur auf. Aber die andere immer wieder OP…sollte ich denn Behandelnden Arzt wechseln da die Kommunikation zwischen uns auch noch fehlt da sie mir nicht zuhört und mich auch wiederum nicht krankschreiben will da sie der Meinung ist ich könnte arbeiten obwohl meine Hausärztin und ich selbst das anders sehen. Was würdet ihr machen?

Bitte um eure Hilfe und Danke im Voraus schon mal

Auch ohne „Guten Tag“!

Konnte weder richtig gehen noch lange gehen noch nicht mal
lange sitzen und keine schnelle Bewegungen machen und das
aller schlimmste ist dass bücken. Hab schon seit längeren
Rückenschmerzen mit denn Resultat 2 facher
Bandscheibenvorfall. Das Ergebnis bekam ich am 04.02.2013 von
dem MRT.

Also kurz gesagt: Seit knapp 1,5 Jahren weißt du von deinem Bandscheibenvorfall.

Beurteilung von MRT Arzt: Wegen Rücken Dorso-medianer
Massenprolaps im Segment L5/S1 mit erheblicher
Nervenwurzelkompression. Breitbasiger subligamentärer Prolaps
L4/5 mit intraspongiösem Diskusprolaps und beginnender
Verkalkung des hinteren Längsbandes.

Rechnest du im Rechtsbrett damit, dass Ärzte mitlesen, die das verstehen?

Im Krankenhaus wurde ich sogar 8 Tage Therapeutisch behandelt
von 19.02.2013 bis 26.02.2013 mit Infusionen , die leider
keine Wirkung zeigte. Aber mir wurde 2 Spritzen in der
Wirbelsäule verabreicht, die eine Wirkung zeigte. Die
schmerzen reduzierten sich . Aber 2-3 tage später war die
Wirkung wieder weg und wieder hatte ich genau so viele
Schmerzen wie vorher.
Mein Hausarzt verschrieb mir katadolon 100, Tramal long 100
und Ubuprofen 800, die schon eine Schmerzlinderung erfolgte.
Tramal nahm ich nur selten. Hab auch Krankengymnastik und
Massagen aufbekommen.
Die aber die schmerzen nur Kurzzeitig Verringern, aber am ende
wieder da sind.

Kurz gesagt: Vor 1,5 Jahren warst du in stationärer Behandlung und hast seitdem ständig Schmerzen.

Nun hab ich seit 2013 eine Ausbildungsstelle als Anlagen
Maschinen Führer, hab den Bandscheibenvorfall allerdings
verschwiegen. Da ich dachte das ich es schon Packen würde aber
der Schein trügte mich, war jetzt über 6 Wochen im Betrieb
ausgefallen, da die schmerzen wieder schlimmer wurden und ich
auch noch starke Nacken und Schulter schmerzen bekam. Hatte
wieder eine Spritze in der Würbelsäule im Krankenhaus
bekommen. Also die Ärzte nannten es eine OP, dann müsste wohl
der eingriff vor einen Jahr mit dem 2 Spritzen auch eine OP
gewesen sein. Wurde auch noch zu MRT geschickt wegen den
Nacken, da mein Arzt noch einen Bandschneidevorfall vermutete.
Zum Glück war das nicht der Fall.
Die Schmerzen von Nacken in die Schulter kommen wegen meiner
Fehlhaltung, wegen den Bandscheibenvorfall.

Beurteilung MRT Arzt: Nacken Streckfehlhaltung der
Halswirbelsäule mit beginnenden degenerativen Veränderungen
ohne knöcherne oder diskogene Wurzelaffektion oder
Foramenstenosen. Keine Myelopathie.

Kurz gesagt: Du hast dann letztes Jahr eine Ausbildung begonnen und bist dort inzwischen wegen erneuter Beschwerden wochenlang ausgefallen.
Deine Beschwerden sind vielfältig und erschweren dir das Arbeiten erheblich.

Zu den letzten Blockunterricht ging ich noch obwohl ich Krank
geschrieben war, da es die letzte arbeiten vor den Zeugnissen
war. Nun nach den Blockunterricht wurde ich wieder Krank
geschrieben.
Im Betrieb hab ich jetzt alles ausgepackt, wegen meiner
Krankheit. Hab dann auch noch mit dem Betriebsarzt geredet,
mit den Ergebnis eine Wiedereingliederung zumachen. Da die
Personalabteilung druck machte denn Arbeitsvertrag zu
kündigen, wenn ich die Arbeit nicht machen kann.
Fang in 2 Wochen mit der Wiedereingliederung an, denn ersten
Monat pro Tag 2 Stunden, darauf den Monat 4 Stunden, darauf
denn Monat 6 Stunden und danach weiß ich bis jetzt nichts.
Es kommen bestimmt noch einige Gespräche mit der
Personalabteilung.

Kurz gesagt: Du hast dann irgendwann alles dem Betrieb erzählt und versuchst nun eine Wiedereingliederung, wobei die Personalabteilung dazu tendiert, dich lieber zu kündigen.

  1. Bei der Wiedereingliederung bezahlt die Krankenkasse, aber
    da ich eine Wohnung zu bezahlen habe, und Strom Essen brauch
    wird das Geld von der Krankenkasse nicht reichen. Da ich ja im
    meinen 1 Lehrjahr bin verdiene ich ja netto 526€+ 190€
    Kindergeld. 395€ bezahle ich für die Wohnung (Warm). 35€ Strom
    Rest ist zum essen Trinken. Weil von der Krankenkassen würde
    ich ja fast 70% von meinen Lohn bekommen das wären dann so um
    350€ oder so. Dann fehlen mir wieder fast 200€. Was soll ich
    am besten machen vorher machen?

Da ich nicht weiß, welche Beratungsstellel da zuständig ist, würde ich vorschlagen, dass du bei Krankenkasse und Arbeitsamt nachfragst, wer dir hier weiterhelfen kann.

  1. Kann ich mir Prozente aufschreiben lassen wegen meinen 2
    fachen Bandscheibenvorfall und die schmerzen, die von den
    Nacken in die Schulter kommen wegen der Fehlhaltung durch die
    Bandscheibenvorfälle? Wie viele Prozente würde ich bekommen.
    Und für was Lohnen sich die Prozente Überhaupt Und wo müsste
    ich die beantragen?

Was denn für Prozente???

  1. Falls ich es doch nicht schaffen sollte mit der
    Wiedereingliederung, und die Personalabteilung mich kündigen
    will weil ich dort nicht arbeiten kann.

Niemand kann einen Auszubildenden kündigen, weil dieser krank ist.

Soll ich dann von mir
aus selber kündigen oder soll ich mich einfach kündigen
lassen? Denn ich würde ja wieder zeit brauchen um was neues zu
finden.
Und müsste dann Arbeitslosengeld beantragen oder je
nach dem hartz4 bis ich wieder wo arbeiten kann. Problem ist
nur so wie ich es gehört habe, wenn ich von mir aus selber
kündige das mir keine Hilfe mehr zusteht und auch kein
Arbeitslosengeld…falls es so sein sollte dachte ich mir
bleib ich einfach zu hause und lass mich von dem betrieb aus
kündigen. Damit mir die anderen Sachen noch zu steht. Was
meint ihr in diesen Fall oder hab ich falsche Informationen?

Vielleicht solltest du mal feststellen lassen, ob du überhaupt noch in der Lage bist, den angestrebten Beruf auszuüben.
Wenn nicht, dann stünde nämlich eine Umschulung an, die dir in diesem Falle das Arbeitsamt zahlen würde.

  1. Meine behandelnde Ärztin(Orthopädin) bleibt stur dabei, das
    ich mich Operieren sollte?

Du dich selbst? Oder meinte sie vielmehr, du sollst dich operieren lassen?
Welche Gründe hat sie dafür angegeben? Jetzt könnten ein paar medizinische Details nicht schaden.
Geht es dabei auch um die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit?

Von ihr kommen keine anderen Ideen
was ich machen sollte immer wieder nur OP…OP…OP

Welche Gründe nennt sie?

.a
ist Sogar meine Hausärztin ist besser als die , die gab mir
z.B Reha, Gymnastik Massagen, Akupunktur auf. Aber die andere
immer wieder OP…sollte ich denn Behandelnden Arzt wechseln
da die Kommunikation zwischen uns auch noch fehlt da sie mir
nicht zuhört und mich auch wiederum nicht krankschreiben will
da sie der Meinung ist ich könnte arbeiten obwohl meine
Hausärztin und ich selbst das anders sehen. Was würdet ihr
machen?

Anderen Orthopäden finden.

Bitte um eure Hilfe und Danke im Voraus schon mal

Wie alt bist du eigentlich und ist es deine erste Ausbildung?
Und hält es irgendeine deiner Ärztinnen überhaupt für möglich, dass du in dem angestrebten Beruf mal arbeiten kannst?

Viele Details in deinem Posting, aber leider die falschen.

Gruß Fo

Hi, wie dämlich muss man eigentlich sein, sich dem einzig richtigen Therapievorschlag einer Orthopädin widersetzen zu wollen?
Selbst ein entsprechend großer einmaliger Bandscheibenvorfall geht nicht durch Massage, und Spritzen zurück sondern muss operiert werden und dann unterstellt man der Orthopädin bei einem breitbasigen Massenprolaps Sturheit weil sie ausschließlich zur OP rät?
Wer hier stur, vollkommen uneinsichtig und von keinerlei medizinischer Kenntnis beleckt ist das ist king Khan!
Kopfschüttelnd, ramses90

Niemand kann einen Auszubildenden kündigen, weil dieser krank
ist.

Also mein Kenntnisstand ist, dass bei Langzeiterkrankungen gekündigt werden kann, wenn feststeht, dass die Eignung für den Ausbildungsberuf infolge der Krankheit dauerhaft entfallen ist oder mit einer Gesundung innerhalb der Ausbildungszeit nicht zu rechnen ist. Und in die Richtung geht es hier doch wohl…

Bitte nenne eine Quelle für Deine Aussage, dass Azubis grundsätzlich nicht wegen Krankheit gekündigt werden können.

Hi, wie dämlich muss man eigentlich sein, sich dem einzig
richtigen Therapievorschlag einer Orthopädin widersetzen zu
wollen?

na, du hast ja die weisheit offensichtlich mit dem löffel gefressen. du weißt jedenfalls mehr als die weltweite ärzteschaft - die ist sich keineswegs sicher, ob die operation sooo toll ist:
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57074/Ischialg…
klär sie doch mal auf, was sie für deppen sind.

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  1. Kann ich mir Prozente aufschreiben lassen wegen meinen 2

fachen Bandscheibenvorfall und die schmerzen, die von den
Nacken in die Schulter kommen wegen der Fehlhaltung durch die
Bandscheibenvorfälle? Wie viele Prozente würde ich bekommen.
Und für was Lohnen sich die Prozente Überhaupt Und wo müsste
ich die beantragen?

Was denn für Prozente???

Hi,

bei der Minderung der Erwerbsfähigkeit gibt es Prozente, ebenso wird der Grad der Behinderung in % angegeben.

Gruß
Tina

Da irrt die Rübe und sollte selbst erstmal sorgfältiger den verlinkten Artikel durchlesen in dem es um EINEN und nicht um einen. wie geschilderten, Massenprolaps geht, der seit 1,5 Jahren besteht.
Der Patient in dieser Zeit, zur „Freude“ seiner Leber Schmerzmittel konsumiert, u.a. das, mit hohem Suchtpotential behaftete Tramadol.
Zudem steht in dem Artikel dass es zwar gelingt den Bandscheibenvorfall konservativ zu therapieren, operativ versorgte Patienten aber eindeutig schneller wieder hergestellt werden.
ramses90

Da irrt die Rübe

na, dann.
zeig uns also deine weisheit und beweise anhand einer verlinkten, größeren studie, dass einen operation das einzig sinnvolle mittel der wahl ist.
sollte dir ja nicht schwer fallen.

Die Rübe beherrscht noch nichtmal die ordentliche Großschreibung und ist scheint auch nicht fähig zu sein die von ihm verlinkten Artikel sorgfältig zu lesen.
Ganz davon abgesehen, poltert die Rübe hier ins Forum rein ohne sich zumindest ansatzweise über die Forenregeln, z.B. FAQ 1129, zu informieren. Mit solchen Rüben setzt Ramses sich nicht weiter auseinander.

Die Rübe beherrscht noch nichtmal die ordentliche
Großschreibung

kannst du nicht wissen und geht dich genazu gar nichts an. aber interessant, dass dir keine anderen argumente einfallen.

und ist scheint auch nicht fähig zu sein die
von ihm verlinkten Artikel sorgfältig zu lesen.

lächerlich.

Ganz davon abgesehen, poltert die Rübe hier ins Forum rein
ohne sich zumindest ansatzweise über die Forenregeln, z.B. FAQ
1129, zu informieren.

ah so.
wo genau habe ich doch gleich dagegen verstoßen?

Mit solchen Rüben setzt Ramses sich
nicht weiter auseinander.

feigling.
aber war schon klar: den fragesteller als totaldeppen runterputzen, selber nichts vertragen, auf nachfrage nur heiße luft liefern und dann nach ein paar persönlichen angriffen zurück ins loch verziehen.

ziemlich lächerliche vorstellung, die du hier ablieferst.

ziemlich lächerliche vorstellung, die du hier ablieferst.

Fällt es Dir wirklich so schwer, einmal sachlich zu bleiben?

Richtig ist, das in vielen Fällen eine Bandscheiben-OP überflüssig ist:

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/rueckensch…

Deshalb wäre dem UP angeraten, sich eine Zweit, vielleicht sogar eine Drittmeinung einzuholen.

Ob in seinem Fall eine OP sinnvoll ist oder nicht, können wir hier nicht beurteilen, Euer Hickhack ist daher überflüssig.

Fällt es Dir wirklich so schwer, einmal sachlich zu bleiben?

kleines zitat aus ramses’ erstem posting:
„wie dämlich muss man eigentlich sein, … mehr auf http://w-w-w.ms/a5ers1

mit welchem recht forderst du von mir sachlichkeit?

mit welchem recht forderst du von mir sachlichkeit?

Mit dem Recht des Mitlesers.

mit welchem recht forderst du von mir sachlichkeit?

Mit dem Recht des Mitlesers.

dann melde dich gefälligst beim auslöser des ganzen. für einseitige blindheit bin ich nicht zuständig.

Der Auslöser schreibt in der Regel nicht „unter der Gürtellinie“. Von Dir gibt es relativ wenige Posts, die nicht in irgendeiner Weise herabwürdigend oder beleidigend sind - egal unter welchem Namen Du gerade aktiv bist.

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Der Auslöser schreibt in der Regel nicht „unter der
Gürtellinie“.

komisch. habe ich dir nicht grad einen link genannt? interessiert dich nicht? tja, dann…

Von Dir gibt es relativ wenige Posts, die nicht
in irgendeiner Weise herabwürdigend oder beleidigend sind -
egal unter welchem Namen Du gerade aktiv bist.

ich hab dir auch schon mal gesagt, dass ich für einäugigkeit nicht zuständig bin.

Der Auslöser schreibt in der Regel nicht „unter der
Gürtellinie“.

komisch. habe ich dir nicht grad einen link genannt?
interessiert dich nicht? tja, dann…

Nö, ich sehe da nirgends einen Link, der an mich adressiert wäre. Du hattest Text kopiert und auf den habe ich mit dem obersten Satz Bezug genommen.

Von Dir gibt es relativ wenige Posts, die nicht
in irgendeiner Weise herabwürdigend oder beleidigend sind -
egal unter welchem Namen Du gerade aktiv bist.

ich hab dir auch schon mal gesagt, dass ich für einäugigkeit
nicht zuständig bin.

Lass das doch bitte. Ich habe Dich hier lediglich um Sachlichkeit gebeten.

Ich habe Dich hier lediglich um
Sachlichkeit gebeten.

ich habe das zurück gewiesen, da ich mich nicht als auslöser sehe. und dabei bleibe ich.

Ich habe Dich hier lediglich um
Sachlichkeit gebeten.

ich habe das zurück gewiesen, da ich mich nicht als auslöser
sehe. und dabei bleibe ich.

Es geht nicht darum ob Du nun Auslöser bist oder nicht. Es geht darum, das Du nicht sachlich bleibst sondern herabwürdigst und beleidigst.

Somit sind Deine Anmerkungen eben auch nicht besser, als die des von Dir kritisierten.

Hallo,
vorab: Dein Posting wird wahrscheinlich gelöscht, da nicht anonymisert.
Trotzdem erscheint mir eine Hilfe sinnvoll und nötig, deshalb hoffentlich "lang genug sichtbar folgendes:

  1. Bei der Wiedereingliederung bezahlt die Krankenkasse, aber
    da ich eine Wohnung zu bezahlen habe, und Strom Essen brauch
    wird das Geld von der Krankenkasse nicht reichen. …
    Dann fehlen mir wieder fast 200€. Was soll ich
    am besten machen vorher machen?

Wie alt bist Du? Du könntest Ausbldungsbeihilfe oder Wohngeld beantragen. Du solltest Dich bei der Ausbildungsberatung der Agentur für Arbeit oder Deiner Arbeitnehmervertretung informieren, ggf. auch bei Deiner Gewerkschaft.

  1. Kann ich mir Prozente aufschreiben lassen wegen meinen 2
    fachen Bandscheibenvorfall und die schmerzen, die von den
    Nacken in die Schulter kommen wegen der Fehlhaltung durch die
    Bandscheibenvorfälle? Wie viele Prozente würde ich bekommen.
    Und für was Lohnen sich die Prozente Überhaupt Und wo müsste
    ich die beantragen?

Die „Prozente“ können über die Schwerbehindertenvertretung Deines Arbeitgebers oder direkt bei dem für Deine Stadt zuständigen Versorgungsamt beantragt werden. Über die Höhe möglicher Prozente erhältst Du dort Auskunft (im www gibts ganz gute Leitfäden). Ab 30 % gibts einen Steuerfreibetrag und die Möglichkeit einer Gleichstellung (d.h. man gilt dann arbeitsrechtlich als „behindert“), ab 50 % gilt man als „schwerbehindert“, dann steigt der Freibetrag an und Kündigungsschutz, Arbeitszeiten und Urlaubsansprüche werden verbessert.

  1. Falls ich es doch nicht schaffen sollte mit der
    Wiedereingliederung, und die Personalabteilung mich kündigen
    will weil ich dort nicht arbeiten kann. Soll ich dann von mir
    aus selber kündigen oder soll ich mich einfach kündigen
    lassen?

Lass Dich von Deiner Gewerkschaft, der Agentur für Arbeit und der Arbeitnehmervertretung Deines Arbeitgebers (Personalrat, Jugend-/Ausbildungsvertretung udgl.) beraten, bevor Du irgendwas machst! Vielleicht gibt es Möglichkeiten, die Ausbildung zu wechseln oder auszusetzen. Das kann hier keiner einschätzen.

  1. Meine behandelnde Ärztin(Orthopädin) bleibt stur dabei, das
    ich mich Operieren sollte? Von ihr kommen keine anderen Ideen
    was ich machen sollte immer wieder nur OP…OP…OP .a
    ist Sogar meine Hausärztin ist besser als die , die gab mir
    z.B Reha, Gymnastik Massagen, Akupunktur auf. Aber die andere
    immer wieder OP…sollte ich denn Behandelnden Arzt wechseln
    da die Kommunikation zwischen uns auch noch fehlt da sie mir
    nicht zuhört und mich auch wiederum nicht krankschreiben will
    da sie der Meinung ist ich könnte arbeiten obwohl meine
    Hausärztin und ich selbst das anders sehen. Was würdet ihr
    machen?

Einen anderen Arzt suchen! Eine „echte“ Bandscheiben-OP ist - in der Regel! - das letzte Mittel und extem abhängig vom genauen Krankheitsbild! Sie kann kurzfristig Linderung bringen - die vielleicht, zB bei massiven Ausfällen wie Lähmungen, lebenswichtig sein kann - , aber dauerhaft massiv schaden, zB durch Narben- oder Tumorbildung oder durch Versteifung der betroffenen Wirbel. Dann kann OP auf OP folgen!

Es gibt mittlerweile minimalinvasive Eingriffe, zB Injektionstherapien (das sind keine ausschließlich schmerzlindernen Spritzen!) oder endoskopische Eingriffe, die aber nicht jeder macht. Außerdem muss so etwas immer mit einer guten Reha und physiotherapeutischen Nebenbehandlung begleitet werden und setzt voraus, dass der Patient aktiv sein Lebensverhalten entsprechend anpasst oder ändert. Hier hilft nur Augen und Ohren auf, Einrichtungen „testen“ und ganz viel aktive Mit- und Selbsthilfe!

Gruß vom
Schnabel