Hallo Vernoika,
vergiss bitte alle Antworten die du bislang erhalten hast. Die
kamen alle von Bankangestellten!
Genau… die sind völlig ahnungslos bezüglich dessen wie Banken funktionieren…selbst der Ratschlag wie man es besser formulieren könnte ist daher Müll.
Ich habe 7 Bekannte die auch
in der Bank arbeiten und alle HASSEN ihren Job.
Na so was… viellicht hb sie sich schlicht vertan bei dr Berufswahl.
Ich arbeite derzeit im Schnitt zwischen 9 und 11 Stunden am Tag und sitze zusätzlich zwischen 3 ud 4 Stunden deswegen im Auto… seltsam, wie ich es hassen muss.
Sie müssen tag
täglich verkaufen, verkaufen, verkaufen… ob es gute Produkte
sind oder nicht.
Nu ja… ich verkauf z.B. gar nichts in meinem Backoffice (Höchstens ein paar Abwicklungsdiestleistungen). Trotzdem weiss ich was an der Kundenfront abgeht.
Vom kleinen Tagesgeldhopser, Key Clients. Banken, bis zum WMI Standort…
Dass 18 EUR ein Großteil deines Taschengeldes ist, läßt in
absehbarer Zeit keinen Ertrag für deine Bank erwarten. Auch
das spricht nicht für ein Entgegenkommen seitens deiner Bank.
Toll. „Kein Ertrag für die Bank“ das nenn ich
Kundenfreundlichkeit.
du gehörtst zu den kunden die eine Millionen teure Infrastruktur geschenkt wollen.
Ich kann das verstehen, weil es ja von der Werbung immer suggeriert wird. Dass diese Kosten wo anders wieder gedeckelt werden ist das andere Thema.
Da sieht man mal wieder, dass Banken
alles andere als kundenfreundlich sind! Ob der/die Berater/in
nun eine/r unbekannte/r oder eine/r Schulkamerad/in ist oder
ähnliches. Das spielt alles mal keine Rolle mehr, sobald der
„Bekannte“ in der Bank sitzt und verkaufen muss. Es gehört
eine gewisse Abgebrühtheit zu dem Beruf. Nichts für ungut,
aber das sieht man ja schon an euren Kommentaren.
Wäre ehrlich gesagt auch schlimm, wenn man Freunde gegenüber anderen Kunden bevorzugen würde.
Ihr Banker könnt das auch sehr gerne abstreiten, aber ihr
wisst, dass ich Recht habe. Zumindest in mind. 70% der Banker.
Jeder muss ja gucken wo er bleibt… 
Na klar… du hast recht und ich meine Ruhr.
Es hat einfach keinen Sinn mehr, wenn Banker versuchen sich
als „seriös“ und „kundenfreundlich“ zu bezeichnen. Der Zug ist
abgefahren, glaubt fast keiner mehr. Nur noch die etwas
Älteren Leute vielleicht, weil die nach wie vor an das Nette
im Menschen glauben.
Seltsam… ich höre das nur immer über die Versicherungen. Da ist der Verkaufsdruck ja noch viel höher und di Palette an Produkten wesentlich kleiner.
Der Mengenkunde verkommt immer mehr zu einer Nummer, da
interessieren Einzelschicksale nicht. Selbst wenn die nette
Frau Meier von nebenan seit 30 Jahren dein Konto betreut, wenn
dein Deckungsbeitrag nicht ausreicht, hat auch sie ihre
Vorgaben und läßt dich im Regen stehen.
Der Beweis.
Wofür?
Ich mag mich irren und kann auch deinen Ärger verstehen, aber
ich sehe in deinem Fall keine Aussicht auf nur einen Cent.
Ok, ich denke, dass Franz das auch gar nicht so wichtig ist,
da er sich vermutlich (hoffentlich) wirklich für eine andere
Bank entschieden hat. Vielmehr wird es ihm um „Recht haben“
gehen. Was ich sehr gut verstehen kann.
Die situation sieht ja eigentlich wie folgt aus:
Für die Dauer der Schule war der nette Herr von Kontofürungsgebühren befreit.
Danach hat die Bank zurrecht diese Befreiung heraus genommen.
Würde der Kunde nun hingehen und freundlich mitteilen, dass er nach wie vor nichts verdient weil er demnächst studiert oder sonst was macht, würde die Beraterin hergehen und ihn wieder gebührenfrei stellen.
Den Nachweis dafür und den anstoss für die Befreiung hat der Kunde allerdings selbst zu bringen - schliesslich will er was gratis von dem Laden.
Eine Frage Franz: Gibt es außer deiner Kontoart noch andere?
Die Sparkasse hat z.B. Classic und SB Konten die
unterschiedliche Kontoführungsgebühren haben. Wenn du dann von
Haus aus die teurere Variante bekommen hast ohne gefragt
worden zu sein, dann wäre das ja auch wieder ein Hammer.
Definitiv.
Es ist nur eben der Grundtarif.
Auf welchen sollte die Bank sonst umstellen, wenn keine Vereinbarung mit dem Kunden vorliegt?
Dieser Kunde wusste (vielleicht at er es ja vergessen), dass sein Konto nur für die Schulzeit gebührenfrei ist. Eigentlich ist er der Schlamper, der sich nict drum gekümmert hat und nun die vorrübergeenden Folgen bis zur Wahl eines anderen Kontenmodells oder einer erneuten Freistellung am Hals hat.
Wenn er hierbei freundlich bei seinem Berater vorgesprochen hätte, hätte er möglicherweise sogar die gezahlten Gebühren zurck erhalten.
Unverschämtheiten kann sich normalerweise nur ein Kunde leisten, an dem extrem gut verdient wird… und auch das nur bis zu einem gewissen Grad.
Gruss Ivo