Bank auf Rädern

Ich wohne in Westafrika und suche für eine Bank eine mobile Bank mit allem drum und dran. Geldschalter Geldautomat etc.
Wenn möglich mit Vierradantrieb

Hi,

Ich wohne in Westafrika und suche für eine Bank eine mobile
Bank mit allem drum und dran. Geldschalter Geldautomat etc.

Klingt ungewöhnlich, gibt es aber:
http://www.banktechnik.de/markt/obj.cfm?id=4052&kat=…

Oder die Oldies: http://www.kskbirkenfeld.de/presseartikel/16_04_2004…
Frag mal bei den Sparkassen nach, die in ländlichen Gebieten arbeiten. Die haben evtl. noch solche Fahrzeuge. Sie wurden benutzt, wenn bei Umbauten die eigentlichen Bankräume geschlossen werden mußten oder wenn eine eigene ständige Filiale sich nicht lohnte.

Wenn möglich mit Vierradantrieb

Das könnte schwieriger werden.

mfg Ulrich

Tach auch,

Ich wohne in Westafrika und suche für eine Bank eine mobile
Bank mit allem drum und dran. Geldschalter Geldautomat etc.

Und noch mit 4x4… das gibts nicht. Kann ich mir nicht vorstellen.

Die Einzige Möglichkeit in meinen Augen:

4x4 von MAN mit Containerbrücke
Container selbst ausbauen
Drauf schweißen

Aber, man weiß ja nie :smile:

In diesem Sinne

Grüße

Midir

Ich wohne in Westafrika und suche für eine Bank eine mobile
Bank mit allem drum und dran. Geldschalter Geldautomat etc.
Wenn möglich mit Vierradantrieb

Hallo!

Ich weis nicht, was in Westafrika so los ist.
Soll es ein repräsentatives Fahrzeug sein,
und wie teuer kann / darf es sein ?
Gibt es dort Werkstätten ?

Grüße, Steffen!

mobile, gepanzerte Bank
Hi,
Midir s Idee wäre auch meine gewesen.
Es gibt bei Bankfahrzeugen aber einen riesigen Unterschied.
In Afrike im Allgmeinen muss das Bankfahrzeug „Überlebensraum“ bieten und notfalls auch ohne „staatliche“ Hilfe auskommen können.
Das ist hier nicht nötig.
Einen Geldtransporter „knackt“ man mit einer leichten Panzerfaust. Kein problem. Hier ist aber sehr schnell Hilfe zur Stelle und damit sollte man im geplanten Einsatzgebiet nicht rechnen.

Ein von Midirs vorgeschlagener Container bietet weder Thermischen Schutz noch Schutz vor Überfällen/Angriffen und hat zusätzlich den Nachteil entführt werden zu können.

Habe einige Überlegungen angestzellt (nach meinem Abschiedsgruss) , doch sie sind alles keine effektive Lösung.

Du brauchst ein gepanzertes Fahrzeug, das groß genug ist für Kunden und Personal und auch Übrfällen länger als nur einige Minuten standhalten kann.

Man nehme:
LKW-Fahrgestell mit höchstmöglicher Tragkraft und entsprechender Motorisierung.
Möglichst leichte Stahlträger, die zu einem Rahmen geschwißt werden.
Der Rahmen trägt eine Außenhaut von ca. 5mm Stahlplatten.
Innen am Rahmen werden Stahlplatten von ca. 3 mm befestigt.

Grund: Geschosse von Handfeuerwaffen prallen außen ab. Größere Kaliber schlagen durch undwerden durch die 2. Schicht abgehalten.
Das Geschoss verformt sich in der 1. Schicht verliert extrem an Geschwindigkeit und kanndann die 2. Schicht nicht mehr durchschlagen.
Gegen Geschütze wirkt das natürlich nicht.
Feuer aus Panzerfäusten wird abgehalten durch das Funktionsprinzip der Waffe. Sie setzt hautpsächlich thermische Energie frei und entzieht dem Raum die luft (so wurde es uns beim Bund erklärt)
Der Zwischenraum zwischen 1. un2. Schicht ist also die „Spielwiese“ eines solchen Geschosses. Die „Besatzung“ überlebt.

Zusätzlich hat die Luft des Zwischenraums eine Isolierfunktion. Temperaturen schlagen nicht so sehr ins Innere durch. Man wird als nicht im „eigenem Saft geschmort“ wir es in einer einwandigen Konstruktion wäre.

Der Rest ist einfach:
Eine Fahrerkabine wird nur formmäßig angedeutet. Im Endeffekt besteht sie nur aus einer Abtrennung zum Bankraum.
Die front erhält zwei Fenster aus 5-fach-Verglasungen (= Panzerglas) und je ein rechte und linke Seitenscheibe.
Der Einzige Zugang zu Fahrzeug ist die Hecktür (Kundeneingang).
Der Kassenbereich wird durch leichte Stahlkonstruktion (ca. 3mm) und Scheibe vom Kundenbereich abgegrenzt.

Dann wird eine Lüftung mit zuschaltbaren Filtersystem (freier „Schwarzhandel“ aus Armeebeständen) eingebaut, damit Betäubungsgase nicht wirken können.

Du hast jetzt einen „Rollenden Bunker“, de zwar seine Reifen verlieren kann aber den Insassen genügend lange Zeit lässt um auf Hilfe zu warten oder die Flucht zu ermöglichen.

Materialbedarf: Fahrgestell LKW, Stahlplatten, Mehrfachverglasung, Filtersystem, Stromerzeuger für Licht/Lüftung

Know-How: Stahlbau/Schweißtechnik

Kosten: ??? Da Größe des Fahrgestells nicht bekannt, ist Stahlbadarf nich kalkulierbar. Fenster 4 Stück à 1x1m ca. 300€/Stück in D

Lohnkosten: sehr niedrig

Vielleicht wäre das für dich , Mc Giver ?

Gruß
BJ

Überlegungen am Anfang:
Da fast alle Altfahrzeuge aus Europa nach Afrike gehen dürfte ein Fahrzeug an sich leicht zu finden sein.
Technisch Umbauten sind durh niedrige Löhne auch kein Kostenfaktor.

Es gibnt nur en Riesenproblem:
Banken werden überfall und ausgeraubt. Fahrzeuge werden entführt.
Du müsstest also beides berücksichtigen.

Ich hätte impulsiv erst eine Fernmeldekabine empfohlen. Die ist bei allen Armeen fast gleich aufgebaut, bietet Schutz für Personal und Geld und Be- und Entlüftung.
Würde also Überfällen und Angriffen standhalten. Auch Ausräuchern des Personals funktioniert nicht.

Die Kabinen haben leider nur 2 Schwachpunkte:

  1. Sie ist zu klein - passt auf 7,5t - MAN
  2. Sie sitzt halt „hinten drauf“ wie jede Ladung - somit kann das Fahrzeug gekapert werden.

Westafrika ist für mich eine Assoziation mit Aufruhr und Gewalt… Muss nicht stimmen … aber bei „Roll-Banken“ muss man damit rechnen.

Es gibt eigentlich nur eine einzige Möglichkeit:
Eigenbau, damit Bankpersonal auch Fahrpersonal sein kann und durchgehend geschütz ist.

Großen Bus von innen mit 5mm Stahl auskleiden und Schusssicheres Glas einbauen.
Hauptproblem ist nicht der Einbau oder die Teile (kannst alles z.B. in D bekommen… nicht einmal Spezialglas nötig)
Hauptproblem ist das gewicht.
5-fach-Verglasung (auch für Schallschutz verwendet() ist schussicher aber schwer. Ca. 60 Kg für 1x1 m-Fenster

Ich habe mal im Schallschutz gearbeitet. Da haben wir dann Spezialkabeinen für Schredder hergestellt. Da in Schreddern auch Metallteile mit Geschossgeschwindigkeit bei Fehlfunktinen in der Gegend herumfliegen könne, müssen diese Kabinen auch Schutzfunkionen erfüllen. Die würden die Anforderungen an Sicherheit und Größe erfüllen… aber bei dem Gewicht…

Hi,

Die Einzige Möglichkeit in meinen Augen:
4x4 von MAN mit Containerbrücke

Jep. Das sollte funktionieren.

Container selbst ausbauen

Mit ein wenig „Tuning“ sollte das reichen:
http://www.gehri-ag.ch/products/detail.php?item=3.300

mfg Ulrich

Hallo nochmals,

Prinzipiell ist Dein Vorschlag gangbar, aber ich habe hierzu noch einige Anmerkungen:

Gehen wir mal hypothetisch von einem 20 Fuß Container aus.
Abmessungen: 2,59 m hoch, 2,44 m breit, 6,096 m lang
Ergibt eine Oberfläche von insegesamt rund 73,92 qm

Laut den Tabellen z.B. bei Klöckner http://209.85.135.104/search?q=cache:71Oyiycj67oJ:ww…
hat Stahl in der Dicke 3mm ein Gewicht von rund 24 Kg pro qm, in der Dicke 5 mm rund 40 Kg / qm

ergibt bei o.g. Fläche inkl. des Gewichtes des Containers ein Gesamtgewicht (leer) von 7.030 Kg

Das geht schon mal über meine Annahme mit dem 7,5 t 4x4 von MAN hinaus :frowning:

Jetzt wird es aber interessant!

Nehmen wir mal an, die Angreifer verwenden Munition im Kaliber .50 BMG
Ist ja mittlerweile leider verbreitet…

Eine Patrone Kaliber .50 BMG hat eine Energie von rund 16.000 Joule

Unter Verwendung der Panzerformel von Krupp
http://de.wikipedia.org/wiki/Panzerformel
komme ich bei o.g. Daten auf eine Minimum(!) Blechdicke der Panzerung von 20,47 mm(!!!)

Ist natürlich von Vorteil, dass 2 Panzerungen hintereinander geschaltet sind, aber bei der Verwendung von M8 Munition im Kaliber .50 BMG ist das IMHO egal… Meine persönliche Schätzung lautet, dass das locker durch geht.

Um dieses Kaliber aufzuhalten, sollten jedoch 2 x 8 mm Bleche ausreichend sein.
Ergibt jedoch 9,46 t Panzerung zzgl 2,3 t Container 11,76 T Container Roh-.Gewicht.

Zusaätzlich ist noch eine Externe Energieversorgung sowie eine Gasanlage zu berücksichtigen. Das Gewicht dürfte sich an der Stelle nochmals um ca. 3 T erhöhen.
Nicht zu vergessen die Isolierung gegen thermische Komponenten - also schätze ich nochmals 2,5 t für den Container…

Und dann noch die Inneneinrichtung…

So langsam werde ich das Gefühl nicht los, dass das insgesamt wohl nicht geht.

Wenn der Bankraum auch noch gegen Panzerfäuste sicher sein soll, dann… das geht nicht. Keine schrägen Flächen an so einem Container um die Geschoßenergie nach außen abzuleiten. Die Panzerung alleine muß das Projektil halten. Nur im Bezug auf Stahl denke ich müßte die Panzerung ca 15 cm(!!!) MINIMUM sein… und dann ist wohl jedes Gewichtslimit überschritten.

Eine überlegenswerte Alternative: Bei der VEBEG einen entmilitarisierten Spürpanzer Fuchs oder was ähnliches kaufen, und nur Bankgeschäfte aus der Luke betreiben - ohne Geldautomat.

So… in diesem Sinne - was meint ihr??

Grüße

Midir
P.S.: Ein interessantes, weil fast unlösbares Problem :wink:)

Hallo,

ich frag mich grad, ob ich mit meinen Berechnungen im anderen Posting nicht über das Ziel hinaus geschossen bin :-/

Klingt sehr interessant, das mit diesen Containern…

Aber mal anders: In letzter Zeit, wenn ich nach Berlin fahre sehe ich öfter mal einen Polizei-Konvoi, bestehend aus 2 G-Mercedes und einem voll gepanzerten LKW. Weiß jemand, was die da transportieren, bzw. was das für Fahrzeuge sind??

Grüße

Midir

hey :o)

alternativ zu einer stahlpanzerung … kevlarmatten im innenraum zwischen 1. und 2. schicht vorsehen. dem geschoß wird die energie durch … hmm … flexible verformung der einzelnen matten entzogen. einige schichten werden vielleicht durchschlagen, aber nicht alle

tiger

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo :wink:

Ja… das geht… klar… aber wir haben hier noch eine preisliche Komponente!
Soll ja auch rel. wenig kosten.
Da scheiden die modernen Fasern m.E. aus

Grüße

Midir

Einen Geldtransporter „knackt“ man mit einer leichten
Panzerfaust.

Einen Kampfpanzer von der Seite, von hinten und von oben auch. Und der ist deutlich massiver gebaut.

Der Rahmen trägt eine Außenhaut von ca. 5mm Stahlplatten.
Innen am Rahmen werden Stahlplatten von ca. 3 mm befestigt.

Da lacht ja sogar 7,62 x 51 drüber. Von .50 ganz zu schweigen.

Grund: Geschosse von Handfeuerwaffen prallen außen ab.

Eben nicht.

Feuer aus Panzerfäusten wird abgehalten durch das
Funktionsprinzip der Waffe. Sie setzt hautpsächlich thermische
Energie frei und entzieht dem Raum die luft (so wurde es uns
beim Bund erklärt)

Der Zwischenraum zwischen 1. un2. Schicht ist also die
„Spielwiese“ eines solchen Geschosses. Die „Besatzung“
überlebt.

Nicht alles glauben, was BW-Ausbilder erzählen.
Die weltweit am meisten verbreitete Panzerabwehrwaffe - RPG-7 - penetriert in der einfachsten Ausführung über 300 mm (!) Panzerstahlplatte.

http://de.wikipedia.org/wiki/RPG-7

Die Wirkung beruht auf Hohlladungsprinzip.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hohlladung

Die o. g. 5 + 3 mm Blech merkt der Hohlladungstrahl der RPG-7 nicht mal. Und ich vermute mal, daß der mit 300 m/s aufschlagende Gefechtskopf (2 kg) sogar rein kinetisch (als Versager, ohne Detonation) durch die dünnen Bleche kommen würde.

MfG

C.

Hi,

Einen Kampfpanzer von der Seite, von hinten und von oben auch.
Und der ist deutlich massiver gebaut.

Einen Panzer, der über eine reaktive Panzerung verfügt, wirst du mit einer alten 08/15 Panzerfaust nur wenig beeindrucken.

mfg Ulrich

Einen Kampfpanzer von der Seite, von hinten und von oben auch.
Und der ist deutlich massiver gebaut.

Einen Panzer, der über eine reaktive Panzerung verfügt, wirst
du mit einer alten 08/15 Panzerfaust nur wenig beeindrucken.

  1. Mit aktiver Panzerung werden vorzugsweise Muster ausgerüstet, deren Basispanzerung zu wünschen übrig lässt. Mit dieser Zusatzpanzerung werden Vorderseite, Turm (meist vorne, Seiten und Dach) und ggf. Kettenabdeckungen seitlich im vorderen Bereich. Also Stelen, die bei führenden Konstruktionen (als Beispiel Leo 2 A6 und M1A1, aber auch Challenger 2 oder Leclerc) mit passiver Panzerung gut bis sehr gut geschützt sind. Deswegen beistzen ebendiese Typen _keine_ Aktivpanzerung.

Folglich können sowohl Panzer mit Aktivpanzerung, als auch die ohne sehr wohl erfolgreich mit RPG-7 oder ähnlichen, relativ einfachen und nicht so leistungsfähigen Waffen bekämpft werden.

Die praktischen Nachweise dieser Behauptung liefert z B. der russische Panzerangriff auf Grosny während des 2. Tschetschenien-Krieges (Verlustrate um 2/3 der eingesetzten, relativ modernen Panzer), oder aber mehrere M1A1, die in Irak mittels RPG-7 & co perforiert wurden.

  1. Auch bei Frontalbeschuß ist das Ergebnis mit Aktivpanzerung unbefriedigend. Zwar kommt es meist zu keiner Penetration, aber die Detonation einer oder mehreren Kacheln reisst die übrige Aktivpanzerung von der betroffenen Fläche ab und führt auch zu Schäden an Beobachtungs- und Zielvorrichtungen. Nach dem Treffer bleibt die Besatzung am Leben und der Panzer ist noch fahrbereit, er muß aber instandgesetzt werden.

Die Aussage

„Einen Panzer, der über eine reaktive Panzerung verfügt,
wirst du mit einer alten 08/15 Panzerfaust nur wenig beeindrucken.“

ist so nicht haltbar.

Wobei der Sinn meines Ursprungspostings war, daß wenn schon Kampfpanzer - also Fahrzeuge mit per Definitionem hohem und höchsten Schutzniveau - (die Beschußfestigkeitskala für Sonderschutzfahrzeuge hört bei B7, 7,62 x 51 Hartkern, auf, militärische Panzerfahrzeuge fangen aber dort erst an) sich vor RPG-ähnlichen Waffen in Acht nehmen müssen, so ist doch aussichtslos zu versuchen, mit Bastlermitteln ein panzerfaustfestes Fahrzeug auf die Räder stellen zu wollen.

Im übrigen wird das Penetrationpotential militärischer Handwaffen allgemein stark unterschätzt. Wenn es bekannt wäre, daß 7,62-mm-Waffen (von Kurzversionen mal abgesehen) keine Problemme haben, eine Eisenbahnschiene durchzulöchern, so gäbe es hier keine Vorschläge, ein Fahrzeug gegen Handwaffen mit 5 mm Nicht-Panzerstahl zu wappnen.

Übrigens geeignete Kleinkalibermunition schafft auch was weg.

Über 5,45 x 39 mm:
„Bei Schießversuchen des deutschen Fachmagazins „Visier“ wurde nach Durchschlagen einer 10mm dicken Stahlplatte eine Längsverformung des Stahlkerns von nur 5 hundertstel Millimetern festgestellt.“

http://de.wikipedia.org/wiki/5%2C45_x_39_mm

Die Munition 4,6 x 30 DM 11 für die Maschinenpistole (!) MP7 duchschlägt auf 25 m eine 10 mm starke Platte aus Stahl St37.

http://www.pfa.nrw.de/PTI_Internet/pti-intern/TagSem…

Ich habe den Eindruck, daß wir ganz stark vom Thema abgewichen
sind :wink:

MfG

C.

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Tach nochmals,

Ich habe den Eindruck, daß wir ganz stark vom Thema abgewichen
sind :wink:

und wie :wink:… aber interessant ists allemal

In diesem Sinne

Grüße

Midir

Hallo,

Ich wohne in Westafrika und suche für eine Bank eine mobile
Bank mit allem drum und dran. Geldschalter Geldautomat etc.
Wenn möglich mit Vierradantrieb

Hier kannst Du sozusagen ALLES bekommen: http://www.toyota-gib.com/

Die bauen Dir einen Toyota LandCruiser in der „Buschtaxi“ Version so um, wie Du es brauchst. ODer Du kontaktierst für einen gebrauchten mit dem Ärztekofferaufbau.

gruß
dennis

Korrektur
Hi,

sorry. Ich musste lesen, dass meine Vorstellung von einer „selbstgebastelten“ Panzerung leider keinen Schutz bringen kann, da die kinetische Energie von heutigen Geschossen höher ist als gedacht.

Meine Gedanken waren nur aufgrund des Container-Vorschlags entstanden.
Danke dazu den „Waffenexperten“.

Es gibt also wirklich nur die Lösung einen x-beliebigen Bus zu nehmen und innen umzubauen.
Man muss, wegen dem nötigen Panzerschrank, nur auf die Tragfähigkeit achten.

Gruß
BJ