hy,
was passiert wenn ich zuviel geld auf mein girokonto einzahle?
oder: wieviel muss es sein, dass die bank an ihrer zinsschuld kaputtgeht?
wäre das ein weg eine bank zu kaufen?
mfg
Bei den meisten KI´s gibt es keine Zinsen auf dem Girokonto… darauf folgt: Keine Zinsaufwendungen für Dich. Selbst wenn die Zinsen zahlen dann nur soviel dass sie woanders die Kohle anlegen können und mehr verdienen als sie dir zahlen . Das ist das Geschäft einer Bank ! Glaubst Du das die Kaufleute in einer Bank so einfach zu knacken sind ? Da die Kreditinstitute bei der Bundesbank eine Mindesreserve unterhalten müssen und diese auch noch verzinst wird kostet das die Bank erstmal nicht´s Dein Geld zu nehmen - im Gegenteil die können das ja auch als Tagesgeld an andere Banken ausleihen und verdienen damit nochmehr. Eben Kaufleute …
Eine kleine Bank ( z.B. so eine Direktbankklitsche ) kann man sicherlich stressen wenn man mal eben 50 Millionen oder 500 Millionen oder gar eine Milliarde oder mehr mal eben auf ein Girokonto überweist und nach 3-4 Tagen wieder weg. Dann wieder drauf und so weiter.
Harhar. Möchte mal das Gesicht der Leute im Rechnungswesen und im vorstand sehen wenn die das sehen … Cool. Naja, alles nur geträumt. Selbst diese Möchtegernbanken haben meistens „Große“ Partner oder Mütter die mit der Kohle - egal wieviel - was machen können.
Also, eine Bank in die Knie zwingen kannst Du dann wenn Du alle Kunden dazu bringst alle Gelder auf einmal abzuheben. Da gibt es echt Stress soviel Geld hat keine Bank mit einmal „liquide“. Die Wahrscheinlichkeit das sowas passiert ist jedoch Millionenmal geringer als im Lotto zu gewinnen …
Eine Bank durch bloses Einzahlen übernehmen geht nicht. Wie auch ? Die Eigentümer der Bank sind die Aktionäre oder bei Volksbanken die Genossen bzw. bei Sparkassen die Gewährträger ( Stadt, Land usw.) oder ähnliche Konstrukte über GmbH´s und KG oder KGaA ( Schmidt Bank ).
Gründe doch selber eine Bank: Du brauchst 5 Millionen DEM, ein paar qualifizierte Leute im Vorstand und los geht´s. Ok. ok. klingt zu einfach geht natürlich nicht soooo einfach aber so ungefähr.
Viel Spass beim Kopfzerbrechen: „WiemacheichmeinebankkaputtOHNEmirselbstzuschaden“
Tschau
Falk
Ergänzung
Eine kleine Bank ( z.B. so eine
Direktbankklitsche ) kann man sicherlich
stressen wenn man mal eben 50 Millionen
oder 500 Millionen oder gar eine
Milliarde oder mehr mal eben auf ein
Girokonto überweist und nach 3-4 Tagen
wieder weg. Dann wieder drauf und so
weiter.
Noch heisser wird es wenn Du die Milliarde hinüberweist und am Folgetag bar ausgezahlt haben willst - sagen wir in 100 DEM Scheinen . Juchheeeeeee. Dann gibt es Stress. Wirst sicherlich eine gaaaanze Weile warten müssen so ein zwei drei Wochen bis die die Kohle parat haben. Herrlich.
Cia Falk
Hallo Falk,
den Spaß am Gedankenspiel kann ich nachvollziehen. Aber abgesehen davon, daß es der Bank mit hohen Kundeneinzahlungen geradezu automatisch immer besser geht, liegt der Streß selbst beim Barabheben einer Milliarde in Hundertern immer beim Kunden. Ein Blauer wiegt ein knappes Gramm. Eine Milliarde sind 10 Millionen Scheine und demnach an Gewicht immerhin rd. 10 t .
Viel Spaß beim Schleppen wünscht
Wolfgang
Interessanter Aspekt ! …
Hallo Wolfgang,
ist ein wirklich interessanter Aspekt den Du da lieferst. Daran habe ich auch nicht gedacht - manchmal sind es die „labidaren“ Dinge die entscheidend sind. Aber das ist net so schlimm, denn ich glaube nicht dass sich jemand diese Summe vorzählen lässt. Da müsste er viel Zeit mitbringen - selbst mit Maschine dauert es ca. 10 Sekunden bis 1 Päckchen Hunderter gezählt ist. Demnach bruacht man für 10.000.000 Scheine ca. 277,78 Stunden also rund 12 Tage - DURCHWEG.
Richtig Stress also: Kaum hat man die 12 Tage dauerzählen und der Maschine zuschauen ( man kann ja nur eine im Auge behalten ) überstanden muss man 10 Tonnen wegschleppen also soviel wie 400 Sack Kartoffeln á 25 kg.
Oh Mann !
In diesem Sinne …
Ciao Falk
Machen wir es doch einfach
wie die US Drogenmafia: Die wiegt Das Geld nur noch auf irgenwelchen LKW Waagen, weil die Zählmaschinen den Stress eh nicht mitmachen.
(kam neulich in ner Reportage)