Bank für Selbständige?

Hallo liebe Experten,

ich hoffe, Ihr könnt mir helfen.

Situation: wir sind selbständig und möchten eine Baufinanzierung. Da wir einen sehr guten Steuerberater haben, brauchten wir bis jetzt keine bzw. nur geringe Steuern zu zahlen. Leider schauen die meisten Banken nur auf die Einkommenssteuererklärung und nicht auf die BWA (die sehr gut ist).
Gibt es eine Bank, die Sie ein wenig auf Selbständige spezializiert hat und auch ein wenig hinter die „Kulissen“ schaut und einfach ALLE Informationen verwertet?
Könnt Ihr mir einen Tip geben?

Vielen Dank!!

Cea

Hallo Cea,

also in meinen ganzen Jahren als Selbständiger habe ich eigentlich immer wieder feststellen müssen, dass kleinere Selbständige bei eigentlich allen Banken höchst ungern gesehene Gäste sind. Erst recht, wenn es um Kredite geht (seien diese auch noch so gut abgesichert). Einzige wirklich rühmliche Ausnahme ist meine Volksbank am Ort. Dies ist mir auch immer wieder von Kunden und Lieferanten bzw. Bekannten in gleicher Situation hier am Ort bestätigt worden. Da die Volksbanken aber stark regional arbeiten kann man von einer nicht unbedingt auf eine andere schließen. Ich würde Dir aber auf jeden Fall raten, Dich mal im Bereich der genossenschaftlich organisierten Banken (Volks- und Raiffeisenbanken) um zu tun. Auch bei unserer anstehenden Baufinanzierung habe ich von den bisher geführten Gesprächen mit klassischen Banken hier den mit Abstand besten Eindruck gehabt. Ob ich dort abschließen werde weiß ich ncoh nicht, da entscheidne die Konditionen, aber die Beratung war insbesondere bei der SPARDA-Bank (leider nichts für Selbständige) wirklich 1A.

Gruß vom Wiz

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Hallo Wiz,

Danke für die schnelle Antwort - habe sofort bei der Volksbank angerufen, die scheinen hier aber nicht so kooperativ zu sein, wie bei Euch. Schade!

Ich bleibe halt weiter dran. Ist aber schon traurig, ich möchte nicht wissen, wieviele Nachteile wir inzwischen durch die Selbständigkeit hatten.

Liebe Grüße

Cea

Hallo Cea,

es hängt sehr von den Fähigkeiten des Sachbearbeiters bei der Bank ab, ob neben der Steuererklärung noch weitere Unterlagen von Belang sind. Die Beurteilung eines Geschäfts aus der Vergangenheit und die Projektion auf die Zukunft verlangen Sachkenntnis. Da finanziert man schon lieber das Häuschen eines Beamten oder Angestellten in vermeintlich sicherer Position. Da gibts eine leicht überschaubare Gehaltsabrechnung.

Nach meiner Erfahrung kann man die großen Geschäftsbanken gerne vergessen. Sicher nimmt man den Darlehenswunsch entgegen, aber nach Wochen und hartnäckiger Nachfrage „will man von einer Geschäftsverbindung Abstand nehmen“. Versuche es bei der örtlichen Kartoffelbank (Raiffeisen), bei einer Sparkasse oder Volksbank.

Einer der Knackpunkte wird ausreichend Eigenkapital sein. Jede Bank beäugt einen Selbständigen ohne Eigenkapital für das Geschäft und für Investitionen nicht ganz unbegründet mit Argwohn. Kommen noch weitere „dubiose“ Umstände dazu (sehr niedriges versteuertes Einkommen, ein junges Geschäft, etwas mit Technologie, Internet oder eine Branche, unter der sich der Banker nichts vorstellen kann) wird aus der Finanzierung nichts.

Es wird Dir kein Trost sein, aber vermutlich kommst Du in ein paar Jahren leichter an Darlehen. So lange brauchen die Banken, bis sie bemerken, daß sich ihr Geschäft nur geringfügig ausweiten, im wesentlichen nur umverteilen läßt. Und es dauert auch noch etwas, bis die Herrschaften merken, daß ihnen mit dem vernachlässigten Mittelstand eine der wesentlichen Säulen abhanden kommt. Dann werden sie sich hoffentlich um qualifiziertes Personal kümmern, das betriebliches Geschehen überhaupt begreifen kann. An der speziellen Qualifikation vieler Bankmenschen scheint es nämlich zu mangeln, denn um die Kreditwürdigkeit eines Selbständigen beurteilen zu können, muß man betriebliche Zahlen lesen und interpretieren können und wenigstens den Geschäftsgegenstand in den Grundzügen begriffen haben.

Gruß
Wolfgang

Banken im Wandel der Zeit, sozusagen
Hallo wolfgang,

Selbständigen beurteilen zu können, muß man betriebliche
Zahlen lesen und interpretieren können und wenigstens den
Geschäftsgegenstand in den Grundzügen begriffen haben.

genau hier liegt der Knackpunkt. Der Wille, ein Geschäftsmodell zu beurteilen, endet oftmals am Unwillen, sich mit Dingen zu beschäftigen, von denen man zunächst keine Ahnung hat. Diese Lernunwilligkeit führt dazu, daß man sich an Namen klammert, die man kennt. Wenn dann ein Holmann oder Bacock umfällt, sind direkt ein paar Millarden weg. Anstatt sich mit dem Mittelstand zu beschäftigen (und damit Risiken zu streuen), mit der Vielfalt der Unternehmen, Technologien, Produktionsanlagen, konzentriert man sich auf Großkunden, an denen man kaum etwas verdient und die letztlich zum Existenzrisiko für ein Kreditinstitut werden können.

Andererseits ist nun aber so, daß man nicht mehr wie früher auf dem Golfplatz per Zuruf einen Kredit in Millionenhöhe vergeben kann. Es müssen inzwischen Dinge dokumentieren werden, die der jeweilige Bankmensch nicht versteht oder verstehen will und die mit der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Kunden nicht im geringsten zu tun haben. Daß da eine Kreditentscheidung u.U. länger dauert, als der Produktlebenszyklus dessen, was man finanzieren sollte, ist nur eine der Folgen. Die andere Folge ist, daß der Bauer nicht frißt, was er nicht versteht (obwohl es ihn früher überhaupt nicht gejuckt hat) und man einen Kredit nur deshalb ablehnt, weil man sich nicht 5 Minuten damit auseinandersetzen will, wie ein Metallhändler sein Geld verdient, wie neulich geschehen. Gemacht hat den Kredit dann eine Bank, die in dem Bereich selber sehr aktiv ist.

Außerdem wird die Kette derjenigen, die sich mit einem Fall befassen immer länger, und wenn einer dem nächsten nicht erklären kann, was er selber vielleicht kaum begriffen hat, ist die Sache gelaufen. Die Trennung von Vertrieb und Risikomanagement, wie sie Basel 2 vorschreibt, wird m.E. das Ende des deutschen Kreditgewerbes einläuten, zumindest aber das des Hauses, dessen Ressourcen ich gerade damit verschwende, diese Zeilen zu schreiben.

Gruß
Christian

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Hallo Cea,

in den letzten 1 bis 2 Jahren ist es für Selbständige zunehmend schwieriger geworden, eine Immobilie zu finanzieren, insbesondere wenn man es nicht bei der Hausbank machen möchte. Nahezu ausnahmslos werden 3 Bilanzen verlangt. Und natürlich Bilanzen, die Gewinne in einer Größenordnung ausweisen, die den Finanzierungsaufwand tragbar erscheinen lassen. Extrem zurückhaltend sind die Banken in bestimmten Branchen wie z.B. IT, Gastronomie, Kfz-Gewerbe. Ausnahmen sind lediglich bei einer geringen Beleihung (i.d.R. bis ca. 60%) denkbar. Das bedeutet also viel Eigenkapital oder Absicherung eines Teil-Darlehens auf einem anderen, möglichst unbelasteten, Objekt. Alternativ denkbar ist auch die Mithaftung von z.B. Verwandten, die im Angestelltenverhältnis sind.

Bei den Angaben, die Du gemacht hast, sehe ich daher derzeit leider keine großen Aussichten für Dich. Dennoch viel Erfolg …

wolle

Hallo Christian,

es ist schon ein paar Jahre her, als ich mit einer Firmenkundenbetreuerin einer Bank liiert war. Dabei erhielt sie natürlich tiefen Einblick in alle Vorgänge meines Betriebes, einschließlich der täglichen Sorgen. Mich erstaunte, daß das alles für die Firmenkundenbetreuerin eine völlig neue Welt war. Auch ich bekam manchen Eindruck von den Entscheidungsgängen der Bank.

Inzwischen sehe ich das Geschehen bei Banken nur von außen als gewöhnlicher Girokontenkunde. Und da sehe ich Phantasielosigkeit. Ich sehe die Fusionitis unter kleinen regional tätigen Banken umgehen. Damit gehen Filialschließungen und Personalkosteneinsparungen einher. Die Geldautomaten werden von Siemens gewartet und sogar befüllt, gerechnet wird auch bei Siemens. Aber wo bleibt das Bankgeschäft? Diese Geldhäuser rationalisieren sich langsam selbst weg. Auch die fusionierten Banken werden über kurz oder lang unter neuen Kostendruck geraten, weil sie versäumen, alte Geschäftsfelder zu reaktivieren und neue zu erschließen. Die Sparkassen lösen sich langsam aus der kommunalen Trägerschaft und werden i. d. R. nach einer Fusion zu Aktiengesellschaften. Sie lösen sich aber nicht nur aus der kommunalen Trägerschaft, sondern auch aus der regelmäßig in den Satzungen festgeschriebenen Verpflichtung gegenüber der regionalen Entwicklung. Sie lösen sich vom Mittelstand und träumen von einer Stimme im Konzert der Großen als Global Player oder wenigstens National Player. Wie in anderen Branchen auch, wird der Sinn von schierer Größe nicht hinterfragt.

Gut, den Menschen in der Panzerglaskabine braucht man nicht mehr. Automatische Belegleser und Online-Banking sparen ebenfalls viel Personal. Das ist ein seit Jahren laufender Prozess, nichts Plötzliches. Personalressourcen sind also vorhanden. Weshalb erweitert kein Geldhaus das Bankgeschäft um Mittelstands-Kompetenzzentren? Dafür bräuchten die Banken gut ausgebildete Leute, die das Bankgeschäft kennen, aber auch das Investitionsvorhaben des Tischlermeisters, den Neubau des Galvanikbetriebes, den Fertigungsaufbau des Elektronikbetriebes, das Innovationsvorhaben der Ingenieurfirma, den Förderantrag des Existenzgründers für öffentliche Mittel mit Einbindung der Bank, den Vertriebsaufbau, aber auch ein vorübergehend schleppendes Geschäft beurteilen können. Viele Banken fassen derartige Engagements nicht mehr an. Was wollen die überhaupt noch machen, außer Gebrauchtwagen und Schrankwände auf Pump zu ermöglichen? Für die Großunternehmen sind viele Banken ganze Nummern zu klein und nur von Mietüberweisungen und Rentnerkonten wird niemand leben können. Dabei wird der Mittelstand vom Freiberufler bis zum Fertigungsbetrieb mit 100 Leuten bankmäßig zunehmend heimatlos und findet bei den Banken keine Kompetenz.

Ein eigener Problemkreis sind öffentliche Förderungen. Die Bearbeitung ist mit Aufwand verbunden, aber die Klientel gehört zu den wenigen Geschäftsfeldern, wo noch Neugeschäft zu akquirieren ist. Praktisch keine öffentliche Förderung läuft ohne Engagement einer Bank. Dann ist guter Rat teuer. Dann werden gutachterliche Stellungnahmen von Steuerberatern (geradezu unglaublich!!) eingeholt. Oder von der örtlichen IHK. Da sitzt dann eine einzige überforderte Pappnase, die heute den Erweiterungsbau eines Großhändlers und morgen ein Biotechnik-Vorhaben zu „beurteilen“ hat. Das alles, weil den Banken allgemein die eigene Urteilsfähigkeit fehlt.

Das war nicht immer so. Mitte der 80er war Herr Riesenhuber Minister für Forschung und Technologie. Damals gab es ein Modellvorhaben des Bundes zur Förderung technologieorientierter Unternehmensgründungen (TOU). Gut, es ging also nicht in die Breite der Wirtschaft und war auch auf strukturschwache Gebiete beschränkt. Es war ein Ansatz, der aufgrund einiger Webfehler zum Flop wurde. Aber einige große Geschäftsbanken begannen damals, kleine Teams zu bilden, die unmittelbare Entscheidungskompetenz besaßen und sich learning by doing Sachkompetenz aneigneten. Mit dem Ende des TOU-Versuchs schliefen auch diese Teams bei den Banken wieder ein. Schade, es waren seitens des Ministeriums und der Banken die ersten Schritte in die richtige Richtung. Man brach die Sache ab, obwohl die Fehler offenkundig und leicht behebbar gewesen wären.

Inzwischen haben wir die Situation, daß viele tausend Kleinbetriebe im Osten fehlen, die als Keimzellen für eine wirtschaftliche Infrastruktur dienen könnten. Überall kommen wirtschaftlich durchaus tragfähige Konzepte nur sehr schwer oder überhaupt nicht auf die Füße, weil selbst bescheidene Finanzierungswünsche ins Leere gehen. Das Steuerungsmittel öffentlicher Förderungen könnte man auch streichen. Die Banken spielen eh nicht mit.

Damit keine falschen Vorstellungen aufkommen: Ich halte die Forderung nach angemessenem Eigenkapital des Gründers oder Firmeninhabers aus verschiedenen Gründen für vernünftig. Aber selbst dann ist Geld von einem Mittelständler zu akzeptablen Bedingungen praktisch nicht mehr zu bekommen. Mancher richtet sich mit dem Zustand ein. Auf Dauer aber halte ich damit schweren Schaden für die Volkswirtschaft insgesamt, für den Mittelstand sowieso und auch für das Bankgewerbe für vorprogrammiert.

Gruß
Wolfgang

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Hallöchen,

Nahezu ausnahmslos werden 3 Bilanzen verlangt.

das ist auch kein Wunder, weil das inzwischen in den MAK (Mindestanforderungen für das Kreditgeschäft) so festgehalten ist. Nach § 18 muß sich ein Kreditgeber über die wirtschaftliche Situation des Kreditnehmers ein Bild machen, das ist ja nun interpretationsbedürftig, was sich schließlich in der 3-Bilanzen-Regel manifestierte.

Und natürlich
Bilanzen, die Gewinne in einer Größenordnung ausweisen, die
den Finanzierungsaufwand tragbar erscheinen lassen.

Das ist ja wohl selbstverständlich, würde ich sagen, wobei es bei einer Kredittilgung nie um Gewinne geht, sondern um Liquiditätsüberschüsse. Das Unverständnis über derartig simple Zusammenhänge hat schon manchem das Genick gebrochen, der meinte, er könnte seinen Kredit mal eben aus dem Jahresüberschuß zurückzahlen.

Gruß
Christian

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nochmal,

Aber wo bleibt das
Bankgeschäft? Diese Geldhäuser rationalisieren sich langsam
selbst weg.

das ist das Spannende dabei. Einge Institute scheinen der Ansicht zu sein, daß man allein vom Investmentbanking leben könnte. Da dieses Geschäft stark zyklisch ist, stehen diese Insitute dumm da. Einige Bereiche meines Arbeitgebers auch. Nun haben wir den Vorteil, relativ autarke Regionalbereiche zu haben, die sich den Vorgaben der Zentrale unauffällig widersetzt haben. Den ein oder andere Börsenkandidaten haben wir 1999/2000 zur Tarnung noch aufgetrieben, haben ansonsten aber unser Geschäft gemacht, und dieses Geschäft heißt Mittelstand. Und weil viele andere Banken sich aus dem Bereich oder gleich ganz aus dem Firmenkreditgeschäft zurückziehen, haben wir da ganz gute Chancen. Oder besser hätten, wenn wir uns nicht zu Tode verwalten würden und die Erfüllung von Formalismen, seien es aufsichtsrechtliche oder Eigenentwicklungen, nicht über Produktivität setzen würden.

Personalressourcen sind also
vorhanden. Weshalb erweitert kein Geldhaus das Bankgeschäft um
Mittelstands-Kompetenzzentren? Dafür bräuchten die Banken gut
ausgebildete Leute, die das Bankgeschäft kennen, aber auch das
Investitionsvorhaben des Tischlermeisters, den Neubau des
Galvanikbetriebes, den Fertigungsaufbau des
Elektronikbetriebes, das Innovationsvorhaben der
Ingenieurfirma,

Nun ist aber auch die Frage, wo diese Leute herkommen sollen. Man kann ja nicht von jedem Bankmenschen gleich tiefgreifendes technisches Verständnis erwarten. Was ich bei einigen meiner Kollegen (auch in anderen Häuser) vermisse, ist einfach das Engagement, sich mit einem Kunden solange zu befassen, bis man sein Geschäft verstanden hat.

den Förderantrag des Existenzgründers für

öffentliche Mittel mit Einbindung der Bank, den
Vertriebsaufbau, aber auch ein vorübergehend schleppendes
Geschäft beurteilen können. Viele Banken fassen derartige
Engagements nicht mehr an.

Was letztlich daran liegt, daß man an diesen Geschäften praktisch nichts verdient. Die Margen bei Förderprogrammen sind meist vorgegeben und gering. Bei einem Volumen von T€ 500 und einer Marge von 0,5% bleibt kaum etwas übrig, um die Standardstückkosten zu decken, geschweige denn einen Gewinn zu machen. Die Prozesse sind inzwischen – auch aufgrund aufsichtsrechtlicher Vorschriften - derartig aufwendig geworden, daß der damit verbundene Aufwand und damit die zugeschlüsselten Kosten eher steigen als fallen werden.

Allerdings reden wir die ganze Zeit von „den Banken“. Das Gesagte mag auf einen großen Teil der Banken und deren Mitarbeiter zutreffen, aber wie bei Asterix kämpft eine kleine Minderheit gegen den Feind, sozusagen. Selbst in einer Großstadt wie Düsseldorf mit hunderten von Banken kennt man sich untereinander sehr gut. Wer bei sich für einen Neukunden eine Abfuhr erhält, weiß genau, an wen (d.h. welche andere Bank) er sich wenden kann, um seinem potentiellen Neukunden doch noch den gewünschten Kredit zu verschaffen.

Auf Dauer aber halte ich damit
schweren Schaden für die Volkswirtschaft insgesamt, für den
Mittelstand sowieso und auch für das Bankgewerbe für
vorprogrammiert.

Da stimme ich Dir ohne Einschränkung zu.

Gruß
Christian

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