Hallo zusammen,
mir ist ein interessantes Angebot mich an einer sogenannten Bankenrefinanzierung zu betreiligen angetragen worden.
Finanzgesellschaft mir Sitz in UK und Zulassung der Bank von England.
Gesellschaft ist registriert bei der Bank of London und wird überwacht durch Policy Protection Act sowie die LAUTICO (enspricht wohl BAFIN)
Procedre: Kapitaleinstellung auf einem eigenen Bankkonto bei einer Schweizer Großbank. Anlagebetrag ab 50.000.-Euro. Nach Gesamtplatzierung startet Investment ab 10/2007.
Rückzahlung von ca. der doppelten Einlagesumme nach einem Jahr.
Folgende Absicherungen sind erwähnt:
Einlage auf eigenem Unterkonto bei der Investmentgesellschaft.
Die Einlage stellt nach englischem Recht Sondervermögen dar.
Staatliche Absicherung von Kundeneinlagen in England von 90%.
Betrag wird nicht verpfändet sondern nur für den Zeitraum des Investments geblockt.
Kunde bekommt als zusätzliche Sicherheit eine Beteiligung (B-Aktie und Beteiligungsvertrag) von der abwickelnden Gesellschaft
Frage: Gibt es solche Geschäfte unter den Banken wirklich und wie wird sichergestellt, daß daß die Schweizer Bank nicht doch die Einlage weiter gibt? Was ist eine B-Aktie?
Ich habe eine Gutschriftsanzeige der Bank gesehen. Da steht: Mittelverwendung/Sicherheitsdepot: Kapitaleingang wird in ein Sicherungsdepot der Bank eingestellt.
Für eure geschätzte Meinungen bin ich dankbar.
Rückzahlung von ca. der doppelten Einlagesumme nach einem
Jahr.
Also eine Verzinsung von ca. 100 % pro Jahr. Und das hälst Du für seriös ? Wenn man so eine Verzinsung erhalten könnte, würde doch jeder Initiator Kredite zum Kapitalmarktzis aufnehmen und auf diese Art und Weise investieren, da bräuchte er Deine Einlage nicht.
Die beschriebene Konstruktion ist haarsträubend abenteuerlich.
Selbst nach mehrmaligen durchlesen habe ich nicht alles verstanden.
(liegt an der Konstruktion, nicht an Deiner Ausdrucksweise)
Banken nutzen soche Instrumente nicht. Niemals und nirgends auf der Welt. Und wie schon erwähnt: 100% Rendite auf ein Jahr, wie soll das gehen?
Mein Rat: keinen weiteren Gedanken daran verschwenden! Das sieht mir doch zu eindeutig nach Betrug aus!!!
Beste Grüsse
Roland
Hallo Waldschrat,
in Deutschland wäre eine „Refinanzierung“ einer Bank z.B. ein Sparkassenbrief oder eine Inhaberschuldberschreibung einer Volksbank. Dort kannst Du derzeit ca. 4 % p.a. verdienen.
OK, die UK-Zinsen sind etwas höher (glaube ca. 6%).
Wer das von Dir gezeichnete Investment tätigt wird relativ sicher 100% bekommen. 100% Verlust!
Vorsicht GIER!!
Gruß Schorsch
Hallo zusammen,
mir ist ein interessantes Angebot mich an einer sogenannten
Bankenrefinanzierung zu betreiligen angetragen worden.
Finanzgesellschaft mir Sitz in UK und Zulassung der Bank von
England.
Gesellschaft ist registriert bei der Bank of London und wird
überwacht durch Policy Protection Act sowie die LAUTICO
(enspricht wohl BAFIN)
Procedre: Kapitaleinstellung auf einem eigenen Bankkonto bei
einer Schweizer Großbank. Anlagebetrag ab 50.000.-Euro. Nach
Gesamtplatzierung startet Investment ab 10/2007.:Rückzahlung von ca. der doppelten Einlagesumme nach einem
Jahr.
Folgende Absicherungen sind erwähnt:
Einlage auf eigenem Unterkonto bei der Investmentgesellschaft.
Die Einlage stellt nach englischem Recht Sondervermögen dar.
Staatliche Absicherung von Kundeneinlagen in England von 90%.
Betrag wird nicht verpfändet sondern nur für den Zeitraum des
Investments geblockt.
Kunde bekommt als zusätzliche Sicherheit eine Beteiligung
(B-Aktie und Beteiligungsvertrag) von der abwickelnden
Gesellschaft
Frage: Gibt es solche Geschäfte unter den Banken wirklich und
wie wird sichergestellt, daß daß die Schweizer Bank nicht doch
die Einlage weiter gibt? Was ist eine B-Aktie?
Ich habe eine Gutschriftsanzeige der Bank gesehen. Da steht:
Mittelverwendung/Sicherheitsdepot: Kapitaleingang wird in ein
Sicherungsdepot der Bank eingestellt.
Für eure geschätzte Meinungen bin ich dankbar.
Guten Tag waldschrat,
das ist augenscheinlich eine Super-Anlage !
Die Zertifikate der BOE bzw. durch PPA und LAUTICO wären gar nicht
mehr nötig gewesen, um die ins Auge springende Seriosität der
Firma zu untermauern. Und dann auch noch die Scheizer Bank, pardon
Großbank, welche ein Sicherheitsdepot einrichtet. Man hört förmlich
die armdicken Edelstahlbolzen, die in einem Großtresor
siebenhundert Meter tief im Inneren des Schweizer Juramassivs
in die dafür vorgesehenen Aussparungen der Titanarmierung nahezu
lautlos aber dennoch erfurchtgebietend einrasten.
Das Schlimme an solchen Investments ist eigentlich gar nicht, dass
legionenweise Schmaldenker und Schwarzgeldraffkes so etwas zeichnen. Schlimm ist, dass viele Millionen Menschen jeden Tag an so etwas vorübergehen und ihre Chancen dort und auch bei anderen chancenreichen Investments nicht erkennen.
Wie entscheiden Sie sich ?
Gruß
Günther
Hallo alleine,
mir ist ein interessantes Angebot mich an einer sogenannten
Bankenrefinanzierung zu betreiligen angetragen worden.
Finanzgesellschaft mir Sitz in UK und Zulassung der Bank von
England.
Interessant finde ich es auch… insbesondere weil ich mich frage, wo hier die Rendite in diesem Ausmass herkommen soll.
Gesellschaft ist registriert bei der Bank of London und wird
nicht bei der Bank of England???
überwacht durch Policy Protection Act sowie die LAUTICO
(enspricht wohl BAFIN)
Gibt es diesen Act?
Was ist die Lautico tatsächlich.
Procedre: Kapitaleinstellung auf einem eigenen Bankkonto bei
einer Schweizer Großbank.
Na klar… am besten bei uns.
Ein klassischer Fall um Seriosität einer anlage zu suggerieren.
Ich glaub nicht dran.
Anlagebetrag ab 50.000.-Euro. Nach
Gesamtplatzierung startet Investment ab 10/2007.
Rückzahlung von ca. der doppelten Einlagesumme nach einem
Jahr.
Traumrenditen… wo doch Banken sich ohne Probleme zwischen 4-6% pro Jahr refinazieren können…
Womit werden die 100% p.a. verdient???
Folgende Absicherungen sind erwähnt:
Einlage auf eigenem Unterkonto bei der Investmentgesellschaft.
Und was sichert das ab?
Die Einlage stellt nach englischem Recht Sondervermögen dar.
Das ändert gar nichts, wenn es verbraten ist.
Staatliche Absicherung von Kundeneinlagen in England von 90%.
sagt wer?
Betrag wird nicht verpfändet sondern nur für den Zeitraum des
Investments geblockt.
Und womit will man dann jemanden refinanzieren?
Kunde bekommt als zusätzliche Sicherheit eine Beteiligung
(B-Aktie und Beteiligungsvertrag) von der abwickelnden
Gesellschaft
Hat die einen Wert?
Frage: Gibt es solche Geschäfte unter den Banken wirklich und
wie wird sichergestellt, daß daß die Schweizer Bank nicht doch
die Einlage weiter gibt?
Sofern diese jemals involviert wäre…
Was ist eine B-Aktie?
Die gibt es wenigstens…
Es gibt im angelsächsischen Bereich diverse Share Typen.
Ich empfehle einen Blick nach Investopia im web.
Sagt aber nichts über den Wert aus.
Ich habe eine Gutschriftsanzeige der Bank gesehen. Da steht:
Mittelverwendung/Sicherheitsdepot: Kapitaleingang wird in ein
Sicherungsdepot der Bank eingestellt.
Kann ich davon einen Scan haben? Interessieren würde es mich.
Für eure geschätzte Meinungen bin ich dankbar.
Ich wüsste gerne mehr drüber. Gerne auch per Mail.
Ich finde so was nämlich spannend.
Gruss Ivo
Hallo zusammen,
mir ist ein interessantes Angebot mich an einer sogenannten
Bankenrefinanzierung zu beteiligen angetragen worden.
Finanzgesellschaft mir Sitz in UK und Zulassung der Bank von
England.
Gesellschaft ist registriert bei der Bank of London und wird
überwacht durch Policy Protection Act sowie die LAUTICO
(enspricht wohl BAFIN)
Procedre: Kapitaleinstellung auf einem eigenen Bankkonto bei
einer Schweizer Großbank. Anlagebetrag ab 50.000.-Euro. Nach
Gesamtplatzierung startet Investment ab 10/2007.:Rückzahlung von ca. der doppelten Einlagesumme nach einem
Jahr.
Folgende Absicherungen sind erwähnt:
Einlage auf eigenem Unterkonto bei der Investmentgesellschaft.
Die Einlage stellt nach englischem Recht Sondervermögen dar.
Staatliche Absicherung von Kundeneinlagen in England von 90%.
Betrag wird nicht verpfändet sondern nur für den Zeitraum des
Investments geblockt.
Kunde bekommt als zusätzliche Sicherheit eine Beteiligung
(B-Aktie und Beteiligungsvertrag) von der abwickelnden
Gesellschaft
Frage: Gibt es solche Geschäfte unter den Banken wirklich und
wie wird sichergestellt, daß daß die Schweizer Bank nicht doch
die Einlage weiter gibt? Was ist eine B-Aktie?
Ich habe eine Gutschriftsanzeige der Bank gesehen. Da steht:
Mittelverwendung/Sicherheitsdepot: Kapitaleingang wird in ein
Sicherungsdepot der Bank eingestellt.
Für eure geschätzte Meinungen bin ich dankbar.Guten Tag waldschrat,
das ist augenscheinlich eine Super-Anlage !
Die Zertifikate der BOE bzw. durch PPA und LAUTICO wären gar
nicht
mehr nötig gewesen, um die ins Auge springende Seriosität der
Firma zu untermauern. Und dann auch noch die Scheizer Bank,
pardon
Großbank, welche ein Sicherheitsdepot einrichtet. Man hört
förmlich
die armdicken Edelstahlbolzen, die in einem Großtresor
siebenhundert Meter tief im Inneren des Schweizer Juramassivs
in die dafür vorgesehenen Aussparungen der Titanarmierung
nahezu
lautlos aber dennoch erfurchtgebietend einrasten.
Das Schlimme an solchen Investments ist eigentlich gar nicht,
dass
legionenweise Schmaldenker und Schwarzgeldraffkes so etwas
zeichnen. Schlimm ist, dass viele Millionen Menschen jeden Tag
an so etwas vorübergehen und ihre Chancen dort und auch bei
anderen chancenreichen Investments nicht erkennen.
Wie entscheiden Sie sich ?
Gruß
Günther
Hallo Günther,
weil mir die Sache spanisch vorkommt stelle ich sie auch ins Netz bevor ich etwas derartiges zeichne. Wenn mir keiner die Wasserdichtheit eines solchen Systems darstellen kann, lass ich gerne den genannten Schwarzgeldraffkes den Vortritt. Ich kann auch mit weniger Rendite gut leben. Der Kapitalerhalt ist mir im Ernstfall wichtiger als eine gute Rendite. Die erwirtschafte ich an der Börse auch selbst; wenn auch selten dreistellig.
Die Gutschriftsanzeige der Bank werde ich einscannen und verschicken. Gruß, Waldschrat.