Unser 12-jähriger Alaskan Malamute Rüde hat nun einen bösartigen Tumor in der Maulhöhle, welcher bereits dreimal entfernt wurde und erneut wächst; zur Zeit keine Metastasen, die neuesten Untersuchungen (Blut, Röntgen) sind alle hervorragend; nur der Tumor…
Der Hund wird mit einer Pini-Mistel-Therapie behandelt.
Nach einer überstandenen Magendrehung bekommt er nun Magenschonfutter nass.
Dies ist aber keine Dauerlösung und deshalb überlegen wir, ihn auf BARF / Getreidefrei umzustellen.
Hat jemand Efahrung damit?
Worauf sollte man insbesondere wegen des Alters achten?
Da er kaum kauen kann, muss im Prinzip alles püriert werden; ist das ein Problem?
hallo ralf!
meine hunde werden jetzt seit 2,5 jahren gebarft. es sind schäferhunde, rüde und hündin. die ältere bekommt aufgrund der artrose-gefahr auch kein getreide.
die nahrung zu pürieren ist kein problem, vieles kann man schon wahlweise fein oder grob gewolft kaufen. und knochen müsst ihr dann eben durch kalzium-zusatz ersetzen.
bezüglich des alters gibt es eigentlich keine besonderheiten, außer dass ich ihm wahrscheinlich eher mehrere kleiner mahlzeiten über den tag verteilen würde, statt nur einer mahlzeit. ist für ältere hunde einfach angenehmer.
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ich kann dir auch ein paar onlineshops im netz empfehlen, die ganz günstig sind und auch gute qualität verkaufen.
bei interesse kannst du mich auch gerne anmailen.
lieben gruß
anke
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